Die mündliche Zusage für den Bau unseres neuen Tierheimes haben wir ja schon lange.

Nun ist am 24.1.2007 auch die schriftliche Genehmigung  eingetroffen!

 

 

 

Hundeexpertin will „Altenheim“ für Vierbeiner errichten

Tierasyl platzt aus allen Nähten

 

Pichl b. Wels – Die engagierte Tierschützerin und Hundeexpertin Edith Anna Kirchberger plant die Errichtung eines  Alten- und Asylheimes für „gestrandete“ Hunde. Zur Verwirklichung dieser Idee benötigt sie dringend Unterstützung in Form von Spenden.

 

Seit rund zwei Jahrzehnten bestimmen die Vierbeiner das Leben von Edith Anna Kirchberger. Was klein begann, entwickelte sich immer mehr zum Tier-Asyl für verkrüppelte, verhaltensgestörte und alte Hunde. Nun platzt die „Villa am Teich“ buchstäblich aus allen Nähten.

 

Edith Kirchberger möchte es noch einmal wissen und startet im Herbst mit einer Spendenkampagne zugunsten ihres neuen „Tier-Heimes“. Entstehen soll ein einzigartiges Pilotprojekt: Hunde, die durch falsche Erziehung und Haltung, verhaltensgestört sind, sollen hier ebenso unterkommen wie alte und invalide Vierbeiner. „Vor kurzer Zeit, wurde spontan ein großer Labradormischling eingeschläfert, weil wir keinen Platz mehr hatten, obwohl wir die Betroffenen an tiersuche.at weiter verwiesen haben“,  berichtet Kirchberger traurig.

 

Die engagierte Hundeexpertin würde für den Neubau ein großes Grundstück zur Verfügung stellen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten diese Idee mitzutragen. Einerseits sucht Kirchberger immer wieder Sachspenden für die von ihr betreuten Vierbeiner. Dazu gehören: alte Decken und Matratzen, Medikamente, Zeitungen, Kinderspielsachen usw. Andererseits ist ehrenamtliches Engagement jederzeit willkommen.

Helfen auch Sie und unterstützen Sie mit Ihrer Berichterstattung Edith Kirchberger bei der Verwirklichung dieses „Tier-Asyls“.

 

Für Rückfragen steht Ihnen Edith Kirchberger unter 07247/8326 oder 0664/4204730 gerne zur Verfügung

 

Vielleicht können Sie beim Bau mithelfen oder Firmen mit günstigen Materialien. Spenden an Oberbank "Tierheim Pichl" Konto Nr.281603555 Blz.15130

Der Name jeden  Spenders wird auf Fliesen im Tierheim und im Internet verewigt. Beträge über 100€ zusätzlich in der nächsten "pro Hund" Zeitschrift.



Hier geht´s zu unseren Asylhunden...
 

Wir werden zu 100 % die Einnahmen aus eigenen Seminarveranstaltungen in unsere Tierheimkasse stecken. Kontrolle findet über die Mitarbeiter statt.

Liebe Freunde und Gönner!

Wir platzen nicht nur aus allen Nähten sondern  es ist uns untersagt große Hunde aufzunehmen, da diese zu laut sind. Auch unsere kleinen Hunde die lauter bellen, müssen Samstag und Sonntag im Haus bleiben. Unter der Woche ab 17.00 Uhr rein und und und und.... Ein derartiges arbeiten schränkt unsere Möglichkeiten ein, was schade ist. Denken wir nur einmal an Aphrodite zurück. In einer "Nacht und Nebel" Aktion haben wir sie förmlich gestohlen.
Sie war in Griechenland, Insel Kos an der Kette. Abgemagert, fast ohne Haare. Die Kette hinterließ schlimme Spuren.
Heute ist sie nicht wieder zu erkennen. Wunderschönes Haarkleid und der Liebling aller Kinder.

Weiters haben wir noch 11 Hunde von dort gerettet. Alle haben gute Plätze bekommen.
Mit einem 60 kg Koffer, voll bepackt mit Medikamenten konnten wir dort den Tierschützer Vangalis bei seiner unermüdlichen Tätigkeit Tieren zu helfen unterstützen.


Wir suchen jetzt schon nach
eine/n Tierpfleger
für unser Tierheim "Kirchberger" in Pichl.
Baubeginn sobald wir das Geld zusammen haben.
Steter Tropfen höhlt den Stein:-).
Leider können wir mit dem bisschen was wir haben, nicht mal eine Mauer aufziehen :-(
Sie sollten -natürlich- ein großes Herz für Tiere haben und auch vor den manchmal unangenehmen Aufgaben, die die Pflege von Tieren mit sich bringt, nicht zurückschrecken. Neben den üblichen Tätigkeiten bei Hunden assistieren Sie im Bedarfsfall unserem Tierarzt bei der Behandlung, beteiligen sich an der Abholung von Fundtieren oder am Transport von Tieren zum Tierarzt oder in die Tierklinik.
Die Arbeitszeit beträgt 20-40 Stunden in der Woche. Im Wechsel mit Ihren Kollegen/innen fällt auch Wochenend- und Feiertagsdienst an. PKW-Führerschein ist Voraussetzung, Berufserfahrung als Tierpfleger/in oder in einer  ähnlichen Tätigkeit würden wir uns wünschen, ebenfalls PC Erfahrung.
Falls Sie sich angesprochen fühlen, mailen Sie uns eine kurze Bewerbung mit Lebenslauf an die Tierheimleitung Edith Kirchberger.

Teichstrasse 18
A-4632 Pichl
Telefon: 07247/8326
Mobil: 0664/4204730
Email: office@hunde-kirchberger.at


Unsere Gründe warum wir ein Tierheim bauen zu wollen:

Erstens
Es wäre eine  Unterstellung zu behaupten, wir müssen ein Tierheim bauen. Wir müssen nämlich gar nichts, wir können auch aufhören und das Leben genießen. Aber weil wir so tierlieb sind, machen wir weiter – trotz aller Widrigkeiten und Steine, die man uns in den Weg legt!

Zweitens
Wir platzen tatsächlich aus allen Nähten
Wir haben die Hunde schon in allen erdenklichen Zimmern untergebracht…

Drittens
Es geht dann noch um die eigentlichen „Problemhunde“, die großen. Hier in der Teichstrasse dürfen wir diese nicht aufnehmen, aber wenn wir ein Tierheim im Gewerbegebiet bauen, dann ist alles möglich.
Dank des enormen Einsatzes und der vielen guten Tipps von Hundefreunden und dank Herrn Kieberger von
www.tiersuche.at konnte eine Lücke im Gesetz gefunden werden, nämlich:

In § 3 Abs. 4
" eine mindestens einjährige einschlägige, im Umgang mit lebenden Tieren bestehende Tätigkeit (hab ich erfüllt) und
den erfolgreichen Besuch des in Anlage 3 der Verordnung über den Schutz und die Haltung von Tieren im Rahmen gewerblicher Tätigkeiten, BGBl.I Nr. 487/2004, festgelegten Lehrganges über Tierhaltung und Tierschutz (gibt es laut www.tiersuche.at Harald Kieberger noch nicht ) nachweisen können"

Ich friere und mir ist kalt.
Liege hier, bin schon alt.
Hab kein Zuhause mehr,
gestorben ist mein Herr!
Abgeschoben wurde ich.
Für Manche bin ich lästige Pflicht.
Bekomme keine Liebe mehr,
nein, das ist wirklich schon lange her!
Ich wünschte mir einen Freund so sehr,
fand ihn und er brachte mich hier her!
Aufgenommen wurde ich hier liebevoll,
ach Menschen, ihr seid wirklich toll!
Hab lang gezweifelt, viel geweint,
aber jetzt bin ich wieder mit euch vereint.
Ich fühl mich wohl und sage weich
es ist super in der Villa am Teich!
Hier kann ich ruhen, laufen, springen,
und hoffentlich auch meinen Lebensabend verbringen!
„Wichtige Leute“ haben das letzte Wort,
bitte schaut dazu, sonst muss ich wieder fort!

By Christine Thon

Wie kann ich helfen?

Oft kommt die Frage, wie man außer mit Geld oder Mitgliedschaft das Tierheim unterstützen kann bzw. was alles gebraucht wird. Wenn Sie uns fragen, eigentlich brauchen wir so gut wie alles.  An viele Dinge denken die Leute nicht, deshalb hier eine kleine Auflistung, was alles benötigt wird:

Alte Zeitungen die saugen
Futterspenden und Leckerli’s für Hunde
Spielzeug auch Stoffspielzeug von Kindern
Waschpulver, Allzweckreiniger, Geschirrspülmittel, Seife, Handtuchpapier 
Kehrschaufel- und Besenset, große Besen 
Gummihandschuhe (fest) und Einmalhandschuhe 
Büromaterial jeglicher Art (Druckerpapier, Kugelschreiber, Tesafilm, Stempelkissen, Quittungsblöcke etc. etc.) 
Decken, Handtücher, alte Bettwäsche, Leintücher zum auspolstern der Quarantäneboxen oder Zimmer 
auch kleine Fleckerlteppiche (müssen in die Waschmaschine passen) 
Futternäpfe (Hunde, Katzen, Kleintiere) 
Kuschelhöhlen oder Kuschelkissen
Halsbänder, Leinen für Hunde 
Katzentransporter, Katzentoiletten  
Glühbirnen (60 Watt) und Leuchtstoffröhren 
Schrauben, Nägel etc., Werkzeug 

Alles was nicht gekauft werden muss, reduziert unsere Ausgaben. Wie Sie sehen, gibt es viele Dinge, die im Tierheim benötigt werden und wir freuen uns über jede Spende, seien es Geld- oder Sachspenden. Im voraus schon herzlichen Dank. 

Noch eine kleine Anregung: unsere „Zweibeiner“ (Personal) würden sich über Kaffee oder mal was „Süßes“ auch riesig freuen.


Der geplante  Lehrgang den es aller Wahrscheinlichkeit noch gar nicht gibt soll folgende Punkte beinhalten:

Lehrgang über Tierhaltung und Tierschutz (einheitliche Fassung)

1. Der Lehrgang ist am Wirtschaftsförderungsinstitut, einer Kammer der gewerblichen Wirtschaft oder an einer vergleichbaren sonstigen nichtschulischen Berufsbildenden Einrichtung zu absolvieren.

2. Der Lehrgang hat in jedem Fall folgende Gegenstände zu umfassen:
 2.1. Hundehaltung einschließlich Ernährung
 2.2. Katzenhaltung einschließlich Ernährung
 2.3. Kleintierhaltung einschließlich Ernährung
 2.4. Vogelhaltung einschließlich Ernährung
 2.5. Terraristik
 2.6. Aquaristik
 2.7. Tierschutz und Tierschutzrecht
 2.8. Artenschutz und Artenschutzrecht
 2.9. Grundzüge des Tierseuchenrechtes
 2.10. Grundzüge des Futtermittelrechts

Somit scheint meine einschlägige fachliche Kompetenz nicht mehr in Frage gestellt zu sein.

Meine Niederschrift wurde am 10. Jänner von der BH Wels Land aufgenommen und weitergeleitet.

Wir sind uns sicher, dass wir den ersten Stein aus dem Weg geräumt haben und können uns zur nächsten Hürde durcharbeiten.

Liebe Freunde,
ich weiß nicht, mit welchem Zitat von Cicero ich nun beginnen soll?
"Keine Schuld ist dringender, als die, Dank zu sagen."
oder
"Einen sicheren Freund erkennt man in unsicherer Lage!"
Lasst mich Euch nochmals von Herzen DANKE sagen für Euren enormen Einsatz, für Euer selbstloses Engagement, für die tolle Kooperation in Sachen Tierheim-Projekt Pichl!

Genauso stelle ich mir wirkliche, ehrliche Tierfreunde vor!

Winterliche Grüße aus Pichl
Eure Edith Kirchberger


Erst vor gut 4 Monaten wurde uns eine 10 jähre Hündin gebracht, mit total zerschmetterten Bein.
Warum einschläfern?
Das Bein konnte in der Welser Tierklinik nicht mehr gerettet werden, wir mussten amputieren.
Nach  4 Monaten ist alles längst vergessen, die Hündin erfreut sich des Lebens, hüpft munter und lustig durch die Gegend wie eine Einjährige.
Schön so was erleben zu dürfen!

Immer wieder mal fahre ich in die ehemaligen Ostblockländer zu Tötungsstationen, mit blutet jedes mal das Herz, wenn ich diese armen Kreaturen  dort zurück lassen muss, nur weil wir uns zu Hause nicht rühren können. Hunde die am nächsten Tag erschlagen, erschossen werden.....Um Unterstützung ansuchen kann ich meist nicht, da dass alles im Hinterhof streng Geheim abläuft.

Wir hatten im Herbst eine weitere Auslandsrettungsaktion geplant, doch wir dürfen nicht... es ist schlimm, wir wollen und dürfen nicht helfen.


10 jähríge Stuzti wurde mit kaputten Bein
zu uns gebracht, wir mussten amputieren

Wenn auch Sie uns unterstützen wollen teilen Sie uns Ihren Namen und Betrag was Sie spenden wollen mit.
Wir werden alle Namen und Beiträge veröffentlichen, sodass jeder die Entwicklung unseres "Neuen Projektes" nach Unabhängigkeit mitverfolgen kann.

Ein Tierheim in Pichl zu bauen.

Einzahlungen an Oberbank "Tierheim Pichl" Konto Nr.281603555 Blz.15130


Kronenzeitung Dienstag, 17.Jänner 2006-01-17 Auflage 486.000

 

Oberösterreich am Wort

 

Willibald und Sigrid Slojka, per Email

 

Zählt nur der Titel?

 

Mit großen Bedauern habe ich in den letzten Wochen in den Medien verfolgt, wie die Bemühungen von Frau Edith Kirchberger, in Wels ein Tierasyl zu bauen, von allen Seiten boykottiert werden.

 

Ist es nicht traurig, dass in der heutigen Zeit nur mehr ein Titel vorhanden sein muss, und alle Türen stehen offen. Wissen und Erfahrung, auch wenn diese über 25 Jahre währen, zählen leider gar nichts?

Soweit ich informiert bin, geht es nur darum, dass der Leiter eines Tierheims eine landwirtschaftliche Ausbildung hat, ein Tierarzt ist oder eben einfach nur einen akademischen Titel braucht und ständig anwesend sein muss.

Ist es nicht vielmehr so, dass ein Leiter sowohl fachliche als auch menschliche Qualitäten haben soll, die ihn befähigen, diese Position auszuüben.

 

Bildtext: Viele Leserbriefschreiber ergreifen für das Welser Tierasyl- Projekt von Edith Kirchberger Partei.

 


Sinnlose Bürokratie

 

Das geplante Tierheim von Frau Kirchberger ist eine sehr wertvolle und wunderbare Sache, und wir, meine Bekannten und ich, können es kaum fassen, dass so ein nützliches gutes Werk durch die Bürokratie  zu scheitern droht !

Wer Frau Kirchberger kennt, weiß, dass sie geradezu prädestiniert ist, so ein Tierheim zu führen!

 

Sie hat jahrelange Erfahrung, bildet sie sich laufend weiter und  hat als beliebteste Hundeexpertin  in Österreich bereits einen Namen gemacht.

 

E wäre eine wundervolle Geste, in diesem Einzelfall   die Bestimmungen und Gesetze nicht so streng zu nehmen.

Rosemarie Gura

rgura@aon.at


03. Jänner 2006

Weil ein fachlich qualifizierter Leiter eines großen geplanten Hundeasyls in Wels fehlt:

"Nein" zu privatem Tierheim

Auf einem 10.000 Quadratmeter großen Baugrund soll im Raum Wels ein Altenheim für Tiere entstehen. Denn mit mehr als 50 Hunden platzt das bestehende Bello-Asyl von Edith Kirchberger aus allen Nähten. Für die Finanzierung und das Grundstück sorgt die seit 20 Jahren aktive Tierschützerin selbst. Doch nun droht das Projekt zu platzen: Die Behörde sagt "Nein", weil ein "fachlich qualifizierter Tierheim-Leiter" fehlt.

Bis zum Jahr 2007 soll auf einem Grundstück der Familie Kirchberger die Pension für Vierbeiner entstehen. Doch nun kam die böse Überraschung vom Land: Dort wurde die nachträgliche Umwidmung und Bewilligung für das Tierheim im jetzigen Asyl an der Teichstraße abgelehnt, da ein nachweislich fachlich qualifizierter Heim-Leiter fehlt.

Die Folgen: Alle Pläne für das neue Asyl in einem Gewerbegebiet drohen zu platzen, da dieses von Kirchberger nicht selbst geführt werden dürfte. Eine Entscheidung, die sie nicht verstehen kann: "Ich beschäftige mich seit 20 Jahren mit Tieren und bilde beim Wifi Hundetrainer aus. Ich werde weiterkämpfen für die armen Tiere."

Auch der Welser Tierarzt Dr. Gerhard Fasching meint, dass Edith Kirchberger dafür qualifiziert sei.



Die Welser Tierschützerin Edith Kirchberger
will ein komfortables Hunde-Asyl schaffen.
Ohne nachweisliche Qualifikation bekommt
sie aber vom Land dafür keine Zustimmung.


Des oanzige Tier,
mit dem unsre Büro-
kratie was am Huat
hat, is ganz offensicht-
li der Amtsschimmel.


19. Dez. 2005

Altersheim für kranke Katzen und Hunde geplant

PICHL bei Wels. Bereits im kommenden Jahr soll auf einem Gewerbegrund in Pichl ein Asyl für alte und kranke Tiere entstehen. Eine engagierte Tierschützerin setzt dabei auf Eigeninitiative.

In der Nachbarschaft von Pichl bei Wels ist Edith Anna Kirchberger als Tierschützerin gut bekannt. Seit etwa 20 Jahren engagiert sie sich für den Tierschutz. Die Frau hat derzeit rund 50 Hunde, um die sie sich kümmert. Aber der Platz in ihrem Haus wird langsam zu wenig. Deshalb plant Kirchberger nun den Bau eines eigenen Tierasyls.
Den Baugrund - 10.000 Quadratmeter - stellt ihr Ehemann zur Verfügung. Im Gewerbegebiet von Pichl soll das neue Tierasyl entstehen.
Für die Finanzierung will Kirchberger selbst tief in die eigene Tasche greifen. Rund 500.000 Euro wird das geplante Tierasyl in der ersten Ausbaustufe kosten. Damit soll Platz für weitere 50 Tiere geschaffen werden. Kirchberger rechnet damit, dass sie noch kommendes Jahr mit dem Bau beginnen und 2007 das Tierasyl offiziell aufsperren kann. "Sachspenden wie etwa Decken, Matratzen und Spielsachen sind immer herzlich willkommen", sagt Kirchberger.
Seit 20 Jahren kümmert sich Kirchberger um kranke und verwahrloste Tiere. Von den derzeit betreuten 50 Hunden ist rund ein Drittel alt und pflegebedürftig. Die Kosten für anfallende Operationen übernimmt Kirchberger selber.
Erst vor kurzem musste der 13-jährigen Yorkshire-Dame Strizzi ein Bein amputiert werden. "Jetzt hüpft sie auf drei Beinen herum wie eine Junge", sagt Kirchberger.


Hundedame Strizzi macht Anna
Kirchberger auch mit drei Beinen
viel Freude.

Arbeit gibt es immer genug
Die Tierschützerin will sich aber auch um jene Tiere kümmern, die verhaltensgestört sind. "Oft werden die Tiere einfach falsch erzogen oder gehalten und sind deshalb psychisch gestört."
Neben Sachspenden würde sich Edith Kirchberger aber auch über ehrenamtliches Engagement freuen. "Arbeit gibt es bei uns immer mehr als genug."

Informationen finden Sie auf der Internetseite: www.hunde-kirchberger.at


07. Dez. 2005

 

Zahlreiche Reaktionen gab es auf den vorwöchigen Rundschau-Bericht über das geplante "Hund-Altersheim" von Edith Kirchberger

 

 

Tierasyl sorgt für böses Blut bei den Nachbarn

 

Pichl/ Ein großes Echo fand der Rundschau Bericht über die geplante Erweiterung eines Hundeasyls durch die Tierschützerin Edith Kirchberger aus Pichl. Während Tierliebhaber bereits Sachspenden abgeliefert haben, herrscht vor allem bei Anrainern böses Blut. Bereits jetzt sei man durch den Lärm der rund 50 Hunde massiv gestört, darüber hinaus würden die notwendigen Finanzmittel für das neue Projekt aus „dubiosen Quellen“ stammen, lautet so mancher Vorwurf. „Stimmt nicht“ kontert Edith Kirchberger. „Die entsprechenden Grundstücke hat mein Gatte geerbt, sie sind seit Generationen im Besitz seiner Familie.

Obendrein sei man ohnehin bestrebt, allfällige Lärmbelästigungen zu minimieren. „ Die Tiere kommen ab 12 Uhr mittags in einen hinteren Bereich, ab 17 Uhr verlegen wir sie noch einmal weiter zurück.

An Wochenenden und an Feiertagen, so die Hundeexpertin, geschehe letztgenannte Maßnahme überdies bereits in jedem Fall ab Mittag. Und nicht weniger als neun ehrenamtliche Mitarbeiter würden Sorge tragen, dass allfälliges Gebelle nicht zur nachbarlichen Störung ausarte.

 


Erster Antrag wurde im Vorjahr abgelehnt

 

Überrascht gab sich der Pichler Bürgermeister Johann Doppelbauer, als er von der auf 10 000 Quadratmetern geplanten Erweiterung hörte: „Bereits im Herbst des Vorjahres wurde von der Betreiberin um die Genehmigung eines Tierheimes angesucht.

Das war aber von der Widmung her nicht möglich.“ Und dort wo Edith Kirchberger jetzt wohne, sei es nun einmal ein Wohngebiet“.

„Ich warte aber auf jeden Fall, bis ein neuer Antrag kommt. Dann muss man sich den vorgesehenen Standort und die Widmung noch einmal genau anschauen“, betont Doppelbauer

Michael Scheuermann


Leserbrief zu diesem Rundschaubericht von Dr. Brigitta Greisinger Alberndorf

 

Unerwünschte Hunde

 

Betriftt Artikel „Tierschützerin plant Altenheim für Hunde“ in der Welser Rundschau vom 30.11.2005

Beeindruckt über den uneigennützigen Mut von Frau Kirchberger, aus eigener Kraft ein Altenheim für Hunde zu initieren und oft unerwünschten Hunde einen Lebensraum zu geben, stimmt mich dieses Projekt auch nachdenklich.

Hunde wurden von Menschen domestiziert  und gehören unmittelbar zu unserer Umwelt. In hypermodernen Globalisierungszeiten hat sich der Lebensraum für Hunde drastisch reduziert und Hunde werden häufig wie radioaktiver Abfall behandelt. Andererseits reagieren Hunde entsprechend nicht hundegerechter Erziehungsmethoden mit Verhaltensstörungen. Anstatt sich moderne Erziehungsmethoden anzueignen, sehen deren Besitzer wiederum als einzigen Ausweg, ihre Hunde zu verstoßen.

Umso mehr freut es mich, dass sich kompetente Privatpersonen wie Frau Kirchberger eben dieser unerwünschten und oft misshandelten  Hunde annimmt, denn auch diese haben ein Recht, in unserer Welt einen geschützten Platz zu haben.

Ich wünsche Frau Kirchberger viel Erfolg!


 

Mittwoch 30. November 2005  Rundschau Wels

 

ASYL/ Villa am Teich soll jetzt auf Großgrundstück um 500 000 Euro neu gebaut werden.

 

Tierschützerin plant

„Altenheim“ für Hunde

 

PICHL/ Seit 25 Jahren hat Sie bereits ein großes Herz für Hunde, herausgekommen ist bis heute das bekannte Tierasyl „Villa am Teich“, in dem zurzeit mehr als 50  Hunde eine neue Heimat gefunden haben.

Doch nun platzt auch  das ursprüngliche Gebäude aus allen Nähten und so plant die Tierschützerin Edith Kirchberger in Pichl bei Wels gleich ein Neubau:

 

Auf einem rund 10.000 Quadratmeter großen Grundstücke, dass seit Generationen in der Familie ist und sie und ihr Gatte „eigentlich als Altersvorsorge“ (Kichberger) gedacht hatten, soll ein Pilotprojekt für alte, verhaltensgestörte und invalide Hunde entstehen.

Kostenpunkt: rund  500 000 Euro.

 

Anwesen wurde zum Asyl

„ ich weis nicht mehr ein noch aus“, schlägt die Hundeexpertin Alarm, die gemeinsam mit neun ehrenamtlichen Helfern das Asyl am Laufen hält.

Eine Vergrößerung tut dringend Not- und dafür wiederum bedarf es nicht nur der entsprechenden Finanzen, sondern auch möglichst  vieler Sachspenden.

 

Kirchberger: „Geld wollen wir eigentlich gar nicht, uns sind alte Decken und Matratzen, Medikamente und Spielsachen weit lieber.

(Eigene Bemerkung: Ich möchte mir von absolut niemanden unterstellen lassen irgend in die eigene Tasche gesteckt zu haben, Neider haben so schon genug.)

 

Und  wenn nun jemand ehrenamtlich mitarbeiten will ist er natürlich ebenfalls willkommen.“ Stichwort Geld:

Der laufende Betrieb des Tierasyls wird aus dem Ertrag einer Hundezucht bestritten, dazu kommen noch Einnahmen aus Vorträgen. „ Auf diese Weise hoffen wir, das neue Haus Stück für Stück zusammen zubekommen“, so die Hundeliebhaberin.

Übrigens: Begonnen hat Sie mit dem Tierasyl eher unfreiwillig: „Wir hatten vor rund 25 Jahren selber einige Hunde. Da haben viele Leute gedacht, dies sei ein Asyl, und haben ihre eigenen Tiere einfach über den Zaun geworfen.“

Wer Edith Kirchberger helfen will, sei an die Telefonnummer 07247/8326  verwiesen.

Mit einem Leserbrief können Sie uns helfen, bitte an office@hunde-kirchberger.at


Leserreaktionen

 

Folgende Reaktionen flatterten bei uns wegen des Vorhabens "TIERHEIMBAU" bei uns ein, natürlich noch viele mehr, aber das würde den Rahmen sprengen.
Einige landeten auch in unserem Gästebuch. An alle vielen DANK für die Mitarbeit.:

 

Leserbrief von Dr. Brigitta Greisinger Alberndorf

 

Unerwünschte Hunde

 

Betriftt Artikel „Tierschützerin plant Altenheim für Hunde“ in der Welser Rundschau vom 30.11.2005

Beeindruckt über den uneigennützigen Mut von Frau Kirchberger, aus eigener Kraft ein Altenheim für Hunde zu initieren und oft unerwünschten Hunde einen Lebensraum zu geben, stimmt mich dieses Projekt auch nachdenklich. Hunde wurden von Menschen domestiziert  und gehören unmittelbar zu unserer Umwelt. In hypermodernen Globalisierungszeiten hat sich der Lebensraum für Hunde drastisch reduziert und Hunde werden häufig wie radioaktiver Abfall behandelt. Andererseits reagieren Hunde entsprechend nicht hundegerechter Erziehungsmethoden mit Verhaltensstörungen. Anstatt sich moderne Erziehungsmethoden anzueignen, sehen deren Besitzer wiederum als einzigen Ausweg, ihre Hunde zu verstoßen. Umso mehr freut es mich, dass sich kompetente Privatpersonen wie Frau Kirchberger eben dieser unerwünschten und oft misshandelten  Hunde annimmt, denn auch diese haben ein Recht, in unserer Welt einen geschützten Platz zu haben.

Ich wünsche Frau Kirchberger viel Erfolg!

 


 

Sehr geehrte Frau Kirchberger,

ich bin gerne bereit Ihnen überall zu helfen wo es geht bzw. soweit es mir möglich ist. Mein Hund Timmy hat schon sehr viele Spielsachen die er nicht mehr unbedingt braucht, ich bin gerne bereit sie Ihnen zu geben.

Ich möchte Sie auch bitten, Ihren Kampf für das Recht der Tiere nicht aufzugeben. Schade ist nur, dass es nicht mehr solche Menschen gibt wie Sie oder auch einen Herrn Aufhauser, welche sich wirklich für Tiere einsetzen.

Menschen sind in meinen Augen die ärgsten "Schweine" dieser Welt (nicht alle und soll auch keine Beleidigung für Schweine sein). Tiere haben genauso Mund, Nase, Ohren und vor allem ein Herz. Mein Hund Timmy zum Beispiel redet mit seinen Blicken, er zeigt mir wie es ihm geht.

Es muss endlich ein ordentliches Tiergesetz her, wo Tiere nicht als Sachen geführt werden. Die zuständige Ministerin ist so was von "unbrauchbar", würde die in einer Firma arbeiten, dann wäre sie sicher bald arbeitslos.
Aber das liebe, gute, alte Österreich, ein Idiotenstaat meiner  Meinung.

Wie heisst es auch: "Wofür Menschen stundenlang reden, mein Hund zeigt es mir mit einem Schwanzwedeln."

lg Bernhard Wallerberger

4594 Grünburg

 


 

Hallo,


ich finde das Vorhaben von Ihnen sehr gut und ich denke es ist auch sehr WICHTIG!!
Ich selbst bilde Hunde aus und sehe fast jeden Tag das Elend in Deutschland.
Jeder versucht irgendwie einen Hund zu bekommen ohne auch nur ansatzweise darüber Nachzudenken, was denn so ein kleiner und süßer Welpe mal wird, braucht und wieviel Zeit es kostet und wenn ein paar Monate vergangen sind, dann stellen manche fest, dass der Hund doch so ein "Böser" geworden ist.
Únd dann?? Tierheim, aussetzen, weggeben ... und viele schlimme Dinge.
Bei Ihnen kommen diese Hunde in fachgerechte Hände, nicht vermittelbare Hunde aufzunehmen, ihnen ein neues zu Hause zu geben, das kann nicht falsch sein!!
Da Sie schreiben, es würde Ihnen helfen, Spielzeug und Zubehör zu bekommen, werde ich Ihnen gerne etwas zu schicken. Ich werde auf meiner Hundeschule einen Aufruf starten und ich hoffe Ihnen damit etwas Unterstützung zu geben.
Bitte lassen Sie sich nicht entmutigen und kämpfen Sie weiter für all die armen Seelen!!!
Danke und bis bald ...
Katja Pötzscher

 


 

Ich unterstütze das Tierheim-Projekt von Frau Kirchberger....

 

Ein großes Lob an die große Tierfreundin und Expertin, Frau Kirchberger.
Man liest und hört täglich von den ausgesetzten Haustieren, alle Tierheime sind sowieso immer überfüllt, usw.
Ich als Tierfreundin habe großen Respekt vor Frau Kirchberger, daß sie um Ihr Tierheim in Pichl kämpft und sicherlich sind viele meiner Meinung, das dies unterstützt wird von Tierfreunden und auch nicht Tierfreunden.
Außerdem wären alle Hunde und Katzen bei Frau Kirchberger sehr gut aufgehoben!


Liebe Grüße Brigitte

Freddy`s Kinderexpress office@magier-freddy.at

 


 

Hallo Frau Kirchberger, Liebe Edith,

Du bist einfach großartig!!! Ein rettender Engel für alle verlassenen Tiere und weggegebenen Hunde. Dabei bereitest Du anderen Menschen wieder Freude in dem Du zwei richtige - Mensch und Hund - wieder zusammen bringst.
Und all das Know how und Deine Ratschläge. Die haben auch mir und meinen Chihauhua zu guten Freunden werden lassen.

Großartig machst Du alles und bist es selbst! Und nun auch noch erweitertes Asylheim. Wollen wir hoffen dass es nicht bald wieder aus allen Nähten platzt und Menschen sich ihres besten Freundes bewusster werden.

Und nun eine Bitte an alle Lästerer: bedenkt es geht hier nicht um Eitelkeiten sondern um eine sehr gute Sache für Tiere! Also bitte, Mund halten und nachdenken wieviel ihr Gutes tut und wie schwer die Umsetzung davon oft ist. Das alles soll uns weiter bringen. Einverstanden?!

Alles Gute und gutes Gelingen!

Margit Haas

 


 

Hallo Frau Kirchberger,

ich bewundere ihre Arbeit sehr. Würde Ihnen gerne ehrenamtlich helfen.
Leider wohne ich in Klagenfurt, das ist ein bischen weit weg. ich habe in Deutschland 10 jahre lang aktiv Tierschutz gemacht und dachte mir hier in Österreich könne ich weiter machen. Aber in Kärnten stößt man auf taube Ohren und schlechte Tierheime. Wir haben schon versucht an den zuständen hier etwas zu ändern, aber mit den Amtstierärzten kommt man hier auch nicht weiter, für die sind diese zustände normal und hinnehmbar.
Ab und zu habe ich mal einen Pflegehund aus Italien, für den wir dann ein neues Zuhause suchen aber eigentlich ist mir das zu wenig. deswegen wäre es schön wenn wir Kontakt halten könnten, vielleicht verschlägt es mich ja mal in Nähe von Wels.

Machen Sie auf jeden fall weiter so und lassen Sie sich nicht unterkriegen.

Mit freundlichen Grüßen

Christa Simons

 


 

Liebe Frau Kirchberger!


Bitte schreiben Sie mir doch einfach an welche Adresse ich die  Hilfsmittel senden soll.

Liebe Grüße Thielbeer Kerstin

P.S. Frau Edith Kirchberger ist stets bemüht mit Rat und Tat zur Seite zu stehen, selbst mir hat Sie in der anstrengenden Zeit als meine kleine noch ein Welpe war weitergeholfen. Ich stimme diesem Projekt voll und ganz zu.
 

Thielbeer Kerstin
Automatenverleih fun & future GmbH
Schemerlhöhe 24
8302 Vasoldsberg
Tel: 03133/31 249
Fax: 03133/31 249 14
E-mail:
k.thielbeer@funandfuture.net
 


 

Ich untersütze das Projekt weil:


Meine Erfahrungen sind nur die Besten. Ich habe einen Malteserhund bei Ihnen gekauft, der weder Flöhe noch krank war.
Das war nicht immer so, bei den Hunden die ich vorher hatte und das waren eine Menge. Ich habe bereits seit 40 Jahren Hunde und so auch denke ich ein Auge dafür, wie es Hunde bei seinen Besitzern geht.
Ich möchte mich auch mal bedanken, es gibt nicht viele Leute, die bereit sind , sich für  Vierbeiner aufzuopfern. Viele schauen weg, wenn es einem Tier, wo schlecht geht.
Sie aber unternehmen etwas.
Liebe Grüsse INGE Mayr´

 


 

Ich finde es eine super Idee.

 

Ich habe selber einen von Ihren Hunden als treuen Freund gehabt. Ich werde nie den ersten Anblick unseres kleinen Goldies vergessen: über und über voll Dreck, denn der kleine Racker hatte wiedereinmal ein Schlammbad genommen; im Paradies der "Villa am Teich" gibt es eben für alle Vorlieben eine Möglichkeit. Leider ist unser "Dusty von der Villa am Teich" vor etwas mehr als einem Jahr von uns gegangen, er ging über die Regenbogenbrücke und wartet dort auf uns. Für uns sind leider nur die Erinnerungen geblieben, doch die kann uns keiner nehmen !!  Nochmals Danke für diesen Freund und viel Kraft und Energie für ihr neues Vorhaben - Sie werden es sicher schaffen!!!

Slojka Willibald & Sigrid sigi.willi@etelnet.at

 


 

Ich bin eine in Spanien lebende Auslandsösterreicherin, der das Leid der Strassenhunde zu Herzen geht.

Vor einigen Monaten stiess ich durch Zufall auf die Zeitschrift "Pro Hund" der Hundeexpertin Frau Kirchberger und nahm spontan Kontakt per Mail zu ihr auf, wobei ich ihr das Leid der Strassenhunde in Spanien schilderte. Zu meiner Überraschung kam eine Stunde später eine äusserst positive Rückantwort, wobei sich Frau Kirchberger ohne zu zögern bereit erklärte, mir mit jeglicher Hilfe zur Seite zu stehen.

Obwohl ich Frau Kirchberger erst seit kurzem kenne (und das nur per Mail!) , habe ich einen äusserst positiven Eindruck von ihr und ihrer bewunderswerten  Arbeit gewonnen und möchte sie hiermit ermutigen, mit Ihrer so nützlichen Arbeit fortzufahren, die sowohl im Nutzen der Tiere als auch der Gesellschaft getätigt wird.

Frau Kirchberger ist eine sehr engagierte Tierschützerin, die das Herz auf dem rechten Fleck hat. Ja, unsere Gesellschaft bräuchte viel mehr solcher Menschen, die ohne jeglichen Eigennutzen einfach handeln um den Tieren zu helfen!

Hut ab Frau Kirchberger!
Mag. Astrid Reitsperger
astrid.reitsperger@telefonica.net
 


 

TIERHEIM-Projekt Pichl/Wels

Nachdem ich als Hundetrainerin schon häufig von den Tipps der Hunde-Expertin Kirchberger profitieren konnte, hatte ich letztes Wochenende erstmals persönlich Gelegenheit, Frau Kirchberger anlässlich eines 2tägigen Seminares kennenzulernen. Kurz gesagt:
Ich war begeistert, von ihr als Person, von ihrer Sachkenntnis, von ihrem Engagement in Sachen artgerechter Haltung und sanfter Hunde-Erziehung. Ihr neues Tierheim wird Vorbildwirkung für ganz Österreich haben.
Darum bitte ich Sie als Verantwortlichen für das lokale Medienecho aus Ihrer Position heraus um jede Ihnen mögliche Unterstützung für dieses außergewöhnliche und phantastische Projekt von Frau Edith Anna Kirchberger.
Ein herzliches Dankeschön im voraus und freundliche Grüße
Cornelia Hosszu
7034 Zillingtal, Arbeitergasse 1
Tel. 0664/84 91 790


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