Interview mit Barbara Karlich

 

STECKBRIEF

Geboren: 1969 in Wien
Sternzeichen: Steinbock
Familienstand: ledig
Erlernter Beruf:
Journalistin, Mag.phil und akademisch geprüfte PR-Beraterin
(Studium der Publizistik, Psychologie und Theaterwissenschaft an der Uni Wien sowie Hochschullehrgang für Öffentlichkeitsarbeit)
Beginn der Karriere:
1989 Radio Burgenland
1990-1994 Journalistin im ÖWV
1996 beim Radio, zuletzt beim Privatsender RTL-Wien.
Tägliche Morgenshow "Barbarella und die Morgencrew":
Seit 1999 eigene Talkshow im ORF, "Die Barbara Karlich Show"
2001 Doku "Wie das Leben so spielt",
2002 Moderation der "Kinder für Licht ins Dunkel"-Gala
2003 "Karlich danach" und "Frühschoppen" auf ORF 2.
Seit Sommer 2003 Sommertheater Berndorf
Traumurlaub: Indien
Auto: Fiat
LieblingsschriftstellerIn: Isabel Allende, Umberto Eco
Lieblingsmusik: Händel, U2
Lieblingsschauspieler: Armin Müller-Stahl, Romy Schneider
Lieblingsfarbe: lila
Tick: keine
Größte Schwäche: minus 2 Dioptrien links und rechts
Größte Liebe: Christoph
Laster: keins
Welche drei Dinge würden Sie sich auf die Insel mitnehmen?
Bleistift, Zettel und eine Flasche mit Geist
Lebensphilosophie: Wer aufhört besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein.
Gibt es ein Tier, das sie nicht mögen? Blutrünstige Gelsenweibchen... :)

 

Interview

Kirchberger: Sind Sie tierlieb?

Barbara Karlich: Ja sehr, die ganze Familie. Wir hatten immer Hunde und Katzen zu Hause. Schon auf allen Babyfotos fehlte nie mein erster Hund "Pipsi", der sogar am selben Tag wie ich geboren ist. 

Kirchberger: Warum haben Sie jetzt gerade eine Katze?

Barbara Karlich: Ich bin ein untypischer Katzenliebhaber, weil ich auch Hunde mag. Ein Hund wird sicher dazu kommen, wenn wir uns den Traum vom eigenen Haus mit Garten erfüllen können. Ich brauche Tiere um mich herum. Ich schenke ihnen gerne meine Liebe, schließlich kommt auch so unendlich viel zurück.

Kirchberger: Wann verurteilen Sie eine Hundehaltung?

Barbara Karlich: Ich verurteile eine Hundehaltung an der Kette und Stadthunde, die zu wenig Auslauf haben. Ich bin für eine artgerechte Tierhaltung.

Kirchberger: Gibt es sonst noch etwas was Sie stört?

Barbara Karlich: Mir tut es weh, dass Tiere vor dem Gesetz immer noch als Sache gesehen werden. Der Tierschutz gehört mehr gefördert, Worten sollten Taten folgen! Tiere sind für mich gute Freunde, die für den Menschen sehr wichtig sind.

Kirchberger: Tragen Sie Pelz?

Barbara Karlich: Nein. Ich möchte zwar niemanden zu nahe treten der Pelz trägt, finde es jedoch sehr traurig, dass die Modeschöpfer wieder den echten Pelz entdeckt haben.