2. Februar 2002  19.00 Uhr Gunskirchen Gasthof Martschin

Die Körpersprache der Hunde

Wenn ein Hund vor einem anderen Angst hat, verwendet er Calmingsignale (Friedenssignale) um zu sagen: „Du ich habe Angst vor dir, komm mir nicht zu nahe“.
Wenn zwei Welpen zu wild miteinander spielen und es wird zu heftig, schreitet die Mutter ein um zu sagen: „Nicht so wild, sonst gibt’s Tränen“.

Die Nachfolger der Wölfe sind Hunde. Wölfe sind keine Rudeltiere, sie sind Einzelkämpfer. Jedoch wenn die Beute zu knapp wird, schließen sie sich aus der Not heraus zu Rudeln zusammen. Sie sind Raubtiere, und damit sie sich nicht gegenseitig verletzen oder töten, haben sie die Calmingsignale entwickelt. Diese wenden sie ununterbrochen an...

Die ersten Bilder

Der Vortrag am 2. Februar von mir über die Sprache der Hunde war ein großer Erfolg.
Wir hatten ausverkauftes Haus!
Die Teilnehmer waren überaus begeistert und lobten diesen Vortrag sehr.



Edith Kirchberger spricht mit ihren Hunden.
Ein Pinscher ist so begeistert und macht einen Luftsprung.

Edith Anna Kirchberger


"Dabby"