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1) Durch die Leine wird ein aggressiver Hund

a) schwächer
b) kontrollierbarer
c) ist egal
d) stärker
 

2) Welche Aussagen über die Grund-sätze bei Kommandos in der Hundeausbildung sind richtig? 

a) Der Hund lernt am leichtesten einsilbige Kommandos
b) Kommandos können auch in Wort-sätzen eingebaut werden
c) Für dieselben Übungen sollten im-mer die gleichen Ausdrücke verwendet werden.
 

3) Der Hund legt sich auf den Rücken.

a) dominierendes Verhalten
b) unterwürfiges Verhalten
c) Er will am Bauch gekrault werden
 

4) Sie sind mit Ihrem freilaufenden Hund unterwegs. Ein Jogger kommt Ihnen entgegen. Wie verhalten Sie sich?

a) Ich bitte den Jogger, nicht so dicht vorbeizulaufen und sage, dass mein Hund nicht beißt
b) Ich lasse den Hund weiter laufen
c) Ich leine den Hund an und führe ihn am Jogge vorbei
 

5) Wie kann ein Welpenbesitzer die Beißhemmung anerziehen?

a) Indem er ihm die Finger zum Spielen anbietet
b) Beißt ein Hund im Spiel fest zu, wird das Spiel unverzüglich unterbrochen und der Besitzer quietscht
c) Die Beißhemmung ist genetisch festgelegt und kann nicht beeinflusst werden.
 

6) Wie sollte ein Hund bestraft werden

a) Durch ein scharf ausgesprochenes Kommando, z.B. "Pfui", "Aus"
b) Durch Schläge mit einem Stock, bis er sich unterwirft
c) Durch Schicken auf seinen Platz
d) Durch Wegnahme des Spielzeugs
e) Durch Streichen des Spaziergangs
 

7) Die Anwendung eines Teletaktgerätes (Stromschläge)

a) ist verboten.
b) ist zur Erziehung schwer erziehbarer Hunde erlaubt.
c) ist für jeden uneingeschränkt erlaubt.
 

8) Ihr frei laufender Hund kommt auf Ihr Rufen nicht zurück. Was kann man tun?

a) Sich so verstecken, dass man den Hund noch sehen kann und den Hund dann nach einiger Zeit aus dem Versteck heraus noch einmal rufen. Außerdem einen Gehorsamskurs buchen, denn das Rückrufkommando sollte klappen.
b) Schnell in die entgegengesetzte Richtung davonrennen und sich so für den Hund interessant machen. Außerdem schnellstmöglich Rat einholen bei einem erfahrenen und modernen Hundeausbilder, der Hunde über positive Trainingstechniken erzieht.
c) Versuchen, den Hund einzufangen. Solch einen Hund kann man nie wieder ableinen.d) Den Hund laut anschreien und mit Strafen drohen, damit er Angst bekommt und herankommt. Wenn der Hund schon älter ist, kann man nichts mehr machen
 

9) 90 % der Hunde wälzen sich im Kot der Wildtiere, warum machen sie das?

a) Weil sie Hunger haben oder
b) Weil sie ihren eigenen Geruch überdecken wollen, wenn sie auf die Jagd gehen oder
c) Weil sie einen Eisenmangel haben?
 

10) Ein Hund läuft zum Gartentor und bellt, wie verhalte ich mich richtig?

a) Ich schimpfe mit ihm durch lautes Schreien, oder
b) Ich gehe zu ihm und versuche ihn zu beruhigen, oder
c) Ich nehme ihn wortlos und führe ihn von dieser Stelle weg, dort ist er wieder der brave Hund
 

11) Ich schicke meine 10-jährige Tochter mit dem Hund spazieren, es kommt zu einer Rauferei und es gibt einen Verletzten.

a) Die Versicherung kann aussteigen oder
b) Die Versicherung muss zahlen, da ich eine abgeschlossen habe, oder
c) Der andere ist schuld, Kinder sind aus dem Vertrauenssatz ausgeschlossen
 

12) Wenn mein angeleinter Hund bellt, wie kann ich ihn beruhigen?

a) Ich verstelle ihm die Sicht oder ich mache mit ihm Bewegung.
b) Ich füttere ihn, damit er ruhig ist
c) Ich beruhige ihn durch gutes zureden und streicheln.
 

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