** Kirchberger`s Private Liebhaber - Hundezucht **

Artikel im Internet

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Welser Rundschau Hunde fördern soziale Kompetenz bei Kindern ... lesen Sie mehr
   

x 18.08.2007


Bericht über das Kinderseminar
bei Hunde-Kirchberger.
   
Tips
... schrieb in ihrer Ausgabe vom 08.08.2007
Hitze-Tips für den Hund
   
ÖSTERREICH AKTUELL:
Kampf gegen die Welpen-Mafia
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Was wurde aus dem Hundehaltegesetz in Oberösterreich, ....
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PRESSEMITTEILUNG diesmal in der Wr. BEZIRKSZEITUNG über das inzwischen Bestseller Buch
"Katzen würden Mäuse kaufen"!

Bericht vom Juli 2007

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krone240607
Bericht vom 24.Juni 2007

 

b
13.Juni 2007

Da kommt ein Hund gelaufen . . .

. . . und wie soll man sich verhalten?

Edith Kirchberger, Hundefreundin und Buchautorin, hat Tipps für den richtigen Umgang mit freilaufenden Hunden parat.

Gehen sie nie direkt auf einen Hund zu! Drehen sie sich zur Seite! Besser klein machen und wenn schon, dann im Bogen auf ihn zugehen!

Sehen sie dem Hund nicht direkt in die Augen! Kirchberger: „Hunde sind in Urlaubsländern oftmals ausgehungert und lechzen nach einem sozialen Kontakt. Hunde sind von Natur aus Friedenstifter und die besten Konfliktvermeider.“

„Ein Hund möchte sein Gegenüber beschwichtigen indem er gähnt, den Kopf abwendet, den Körper wegdreht, sich kratzt oder sich schüttelt“, weiß Edith Kirchberger.

   
Bericht vom 12.Juni 2007
 

 

 

 
Am  11. 6. 2007 brachte

 

einen Bericht über die Gefährlichkeit, Hunde bei Hitze im Auto zu lassen.

....wir bleiben in der Tierwelt, schwül heiss es ist heute , Gewitter sind im Anmarsch, doch der nächste ungetrübte Hitzetag kommt bestimmt, und das Auto kann da für Tiere zur tödlcihen Falle werden. Hunde bei Hitze keinesfall im Auto lassen, das mahnt Edith Kirchberger, Hundeexpertin aus Pichl. Es genüge auch nicht das Auto zu kühlen, ja nicht einmal die Scheiben ganz herunter zu lassen, denn selbst bei 20 Grad heizt sich das Auto auf 50 Grad auf. Anders als der Mensch kann sich der Hund nicht durch Schwitzen abkühlen, er schwitzt maximal zwischen den Zehen und unter der Zunge. Der Hund hilft sich durch hecheln, wenn es aber zu heiss ist, bekommt der Hund selbst durch das Hecheln zu wenig Sauerstoff, der Kreislauf kippt und der Hund hyperventiliert. In solchen Fällen muss das Tier sofort an einen kühlen Ort gebracht und der Tierarzt verständigt werden. Auch ein feuchtes Tuch kann helfen, dies darf aber auch nicht eiskalt sein, sonst droht ein Schock.

Presseberichte vom Fest der Hunde im Agrarium: Pressebetreuung
Frau Edith Kirchberger

Die  brachte auch am 5.6. einen Bericht zu diesem Thema.

 

 
3.Juni 2007 1.Juni 2007
 
krone240607 Bericht vom Agrarium Steinerkirchen n
   
   
In der

Dienstag,22.Mai 2007

 
   
 
 

18.4.2007 Artikel in der

 

5.3.2007 Artikel in den

 

3.3.2007 Artikel in der

 

14.Feruar 2007

Polizei muss nun doch Leinen- und Maulkorbpflicht überwachen

LINZ. Vergeblich wehrte sich die Exekutive gegen eine Mitwirkpflicht am umstrittenen oö. Hundehaltegesetz: Seit 1. Dezember 2006 darf die Polizei nun auch überwachen, ob der Maulkorb sitzt und die Leine kurz genug ist - und bei Verstößen zwischen 14 und 21 Euro Organstrafe kassieren.

Die 1,5-Meter-Regelung für die Hundeleine trieb die Hundefreunde auf die Barrikaden. Nicht weniger als 3000 Hundebesitzer unterschrieben, wie berichtet, eine von Hundeexpertin Edith Kirchberger aus Pichl bei Wels initiierte Petititon. Am Gesetzesinhalt änderte die Unterschriftenaktion jedoch nichts: Anfang Dezember trat das mehrmals novellierte, verschärfte Hundegesetz in Kraft. Mit kurzer Leine und Maulkorbzwang sollen die Hunde zur Räson gebracht werden.

Und wie es aussieht, wirken die bereits 2003 gesetzten Maßnahmen auch: Von den 42.628 Hunden, die 2004 in Oberösterreich gemeldet waren, bissen 455 zu. Ein Jahr später waren mit 49.582 offiziell gemeldeten Vierbeinern um knapp 7000 mehr registriert. Trotzdem ging die Zahl der angezeigten Bissverletzungen auf 382 zurück. "Ich führe dies nicht nur auf das im Großen und Ganzen gelungene Gesetz zurück, sondern auch auf ein gestiegenes Verantwortungsbewusstsein der Hundehalter", sagt der zuständige Landesrat Josef Ackerl.

Neben der Pflicht zur 1,5-Meter-Leine oder zum Maulkorb für Hunde innerhalb des Ortsgebiets ist jetzt auch neu, dass die Polizei nicht wegschauen darf. Die Freude darüber hält sich bei der Exekutive allerdings in Grenzen, zumal sie bereits Hundstrümmerl-verstöße nach der Straßenverkehrsordnung ahnden muss. Vergisst ein Hundehalter, seinem Liebling Leine oder Maulkorb anzulegen, kostet es 14 Euro Strafe. An öffentlichen Orten, an denen beides vorgeschrieben ist, macht das Bußgeld 21 Euro aus.

Dietmar Keck, Vizepräsident des Österreichischen Gebrauchshundeverbands, sieht keine Gefahr, dass Hunde durch die kurze Leine psychischen Schaden nehmen. Gerade in Städten wie Linz gebe es genug Freilaufflächen, wobei allerdings in ganz OÖ. bisher keine einzige Fläche verordnet wurde, obwohl das Gesetz eine solche Verordnung vorschreibt. (ro)

"Nicht nur das Gesetz wirkt, auch das Verantwortungsbewusstsein der Hundehalter steigt.

JOSEF ACKERL

Sozial-Landesrat

Hundehalter müssen mit Leinen- und Maulkorbkontrollen rechnen.

Zwei neue Hunde-Broschüren

2 neue Hunde-Broschüren hat das Land OÖ. herausgebracht: Eine nennt sich "OÖ. Hundeguide", enthält die wesentlichsten Regeln, die ein Hundehalter zu beachten hat, und wird bei Gemeinden, Tierschutzorganisationen und Hundevereinen erhältlich sein. Die zweite heißt "Keine Angst vor Hunden!", gibt Verhaltenstipps und wird in Kindergärten und 1. Klassen der Volksschule verteilt.


 

Bericht aus der vom 22.Dezember 2006


Tierärzte Deutschlands stehen zu Ihren Kunden

Auszug aus der aktuellen Zeitung des Bundesverbandes praktizierender Tierärzte Deutschlands


Bericht 6.Dezember 2006 in der


Bericht aus der vom 29. November 2006


Bericht aus den vom 24. November 2006


Artikel aus vom 19.11.2006

 


Kommunikation mit Tieren (ORF2 30.10.2006 - 17.35 Uhr)

Wenn Hunde unter Stress stehen, ist Ihnen das im wahrsten Sinne des Wortes ins Antlitz geschrieben - sie wenden Kopf ab, lassen Zunge heraushängen – erst in weiterer Folge beginnen sie zu knurren oder gar zu bellen.
Welche Signale sendet der Hund aus, bevor er eventuell zubeißt? Wie man Calmingsignale richtig interpretiert und wie man das ABC der Hundesprache verstehen lernt, erklärte Hundetrainerin und Hundeseminarleiterin Edith Kirchberger am 30. Oktober in "Willkommen Österreich".
Die nächste Sendung mit der Hundeexpertin findet am 11. Dezember ab 17.10 Uhr statt.

Weihnachtsstress und Stress während der Feiertage beim Hund

a.) Was versetzt Hunde in Stress?
b) Was versetzt meinen Hund in Stress?
c.) Wie merke ich, dass er Stress hat und welche folgen hat dass?
d.) Was kann ich tun um Stress zu reduzieren und abzubauen?


<<zum Video


vom 24.10.2006
"Viele Leute haben Angst davor, einen Tierquäler anzuzeigen"
WELS/PICHL. Dass Hunde aus einem Tierasyl gerettet werden mussten, löst auch in unserer Region eine Schockwelle aus.

Abgemagerte Hunde, die wie im Freistädter Tierasyl eingesperrt in ihrem eigenen Kot leben (die OÖN berichteten), sind die Horrorvorstellung aller Tierliebhaber. "Mir ist unbegreiflich, wie so etwas in Österreich passieren kann", sagt Edith Kirchberger, Betreiberin des Hundeasyls in Pichl. 50 Hunde sind bei ihr untergebracht. Schließlich gibt es genaue Vorschriften, die eingehalten werden müssen. "Bei uns kommt der Amtstierarzt unangemeldet und kontrolliert alles", sagt Kirchberger.

Eine eigene Quarantäne-Station für ungeimpfte Tiere, die zwei Wochen dort bleiben müssen, gehört zu diesen Vorschriften. Auch genügend Platz für jeden Vierbeiner muss vorhanden sein. Das hat jedes Tierheim oder -asyl einzuhalten.

"Viele Leute haben Angst, Tierquäler anzuzeigen", sagt die Welser Tierheim-Chefin Michaela Loindl. Sie melden zwar oft dem Tierheim solche Quälereien, doch der Verein kann selber nichts unternehmen.

"Eine Anzeige zu machen wäre das einzig Richtige. Man darf nicht wegschauen, wenn Tiere schlecht behandelt werden", sagt Tierzüchterin Kirchberger überzeugt. Nur so könne schlechten Institutionen das Handwerk gelegt werden. Anonyme Anzeigen seien zwar häufiger, bringen aber leider nicht viel. (mes)

Bericht aus der neuen Krone Zeitung vom 22. Oktober 2006

Viel Interesse beim Wifi Seminar von
Edith Kirchberger zeigte die große
Tierfreundin Mag. Michaela Bell


Kritik an Tiernanny: Vertrauen statt Drill
Eine Fachjury hat die "Tiernanny"-Sendungen auf VOX und RTL 2 analysiert. Das Ergebnis: Der Druck und der Drill, den Hundenannys meist ausüben, ist kontraproduktiv. Sanfte Hundeerziehung dagegen schafft Vertrauen.

Die Welser Hundeexpertin Edith Kirchberger hat die Jury zusammengestellt: Tierärzte, Hundetrainer und Tierpsychologen. Sechs Folgen der neuen Tiersendungen "Die Tiernanny" auf VOX und "Superfrauchen" auf RTL 2 wurden von den Experten bereits unter die Lupe genommen.

So etwa der Fall eines eineinhalbjährigen American-Bulldoggen-Rüden namens "Eis": Er reagiert aggressiv auf familienfremde Personen wie Besucher und den Briefträger. Die Supernanny bemerkt, dass Eis zu kurz an der Leine gehalten wird. Ständige Leinenrucks sollen ihn vom Bellen abhalten, wenn Besuch kommt. Für den Hund bedeutet dies: Jedesmal wenn Besuch kommt, passieren unangenehme Dinge. Das verursacht bei ihm Stress und macht ihn aggressiv. Die Tiernanny "verordnet" eine längere Leine, Leinenrucks sollen vermieden werden und schlägt eine Belohnung mit einem "Leckerli" vor, wenn der Hund trotz Besucher ruhig sitzt.


Hundesprache unbekannt

Die Expertenjury kritisiert: "Hundesprache und Körperhaltung sind der TV-Nanny offenbar völlig unbekannt. Auf die wichtigsten Beschwichtigungssignale beim Hund - mit der Zunge über die Lippen schlecken, Gähnen und den Kopf abwenden - wird nicht geachtet. Stattdessen wird mit herkömmlicher Erziehung gearbeitet, die darauf abzielt, mit Druck und Drill den Willen des Hundes zu brechen."

Im Fall des Bulldoggen-Rüden Eis kam die Jury zum Ergebnis: "Sein aggressives Verhalten ist kein Dominanzproblem, sondern ein Hilfeschrei, weil seine hundesprachlichen Hinweise nicht wahrgenommen werden." Die Jury empfiehlt: "Der Hund muss lernen, Besucher immer mit Positivem zu verbinden. Er soll mit einem Leckerli vom Besuch abgelenkt und beruhigt werden, damit er nicht in Panik gerät."

Auf Kirchbergers Homepage www.hunde-kirchberger.at kann man die Analysen und Kommentare, sowie alternative Vorschläge der Jury zu den Tiersendungen nachlesen. Außerdem können Hundehalter eine Art Wissenstest absolvieren: Nach der Sendung können sie auf der Homepage das Verhalten der Tiernannys bewerten und im Forum diskutieren.



Bericht aus Wels ganz nah vom 08. September 2006

Per Mausklick Hunde bestellen?
aus der
vom 04. August 2006

Und so wird es richtig gemacht:

Uns ist es am wichtigsten, dass die neuen Besitzer einen erstklassigen Platz vorweisen können. Aus diesem Grund führen wir ein intensives Beratungsgespräch mit einem potentiellen Hundekäufer.
Alle in der Familie müssen mit dem neuen Familienmitglied einverstanden sein, keiner darf eine Allergie haben (gegebenenfalls mit dem Arzt sprechen), die Hundehaltung sollte auch vom Vermieter aus erlaubt sein. Bitte bedenken Sie auch, dass ein Hund sehr alt werden kann, viel Liebe und auch Pflege braucht!

Wenn Sie all diese Erfordernisse erfüllen und Ihre neue Aufgabe gar nicht erwarten können, so würden wir uns freuen, Sie in unserem Haus begrüßen zu dürfen.
Natürlich ist - wie immer - ein Zweitages-Seminar für die ganze Familie gratis dabei. Die Hunde sind vollständig geimpft und es gibt viel Zubehör.

Gehen Sie doch einfach mal auf: HIER GIBTS WELPEN

Bericht aus wels ganz nah 1. august 13. Ausgabe

Artikel vom 04.07.2006 aus der Kronenzeitung

Kronenzeitung Samstag, 10.Juni 2006 Seite 18:

Neues Hundehaltegesetz verärgert Oberösterreichs Tierfreunde

Ärger wegen Kurzleinen-Pflicht: Tierquälerei und nicht artgerecht

Hundeexpertin Edith Kirchberger aus Pichl hält die "viel zu kurze" Leine für eine Tierquälerei: "Denn durch ständiges Anleinen verringert sich für Hunde die Reizviefalt, was zu Verhaltensstörungen führen kann."

Bericht - Rundschau vom 17.05.06

Bericht - Neue Kronen-Zeitung vom 11.05.06

157.631 Unterschriften gegen Hundekot

157.631 Unterschriften haben die Wiener Hundekot- Aktivisten im Rahmen ihrer Kampagne gesammelt. Die Listen wurden am Donnerstag an die Wiener Stadtregierung übergeben. Die Initiatoren zeigten sich mit dem Ergebnis zufrieden. Hundhalter holen allerdings bereits zum Gegenschlag aus.

Die Anti-Hundekot-Aktivisten um Organisatorin Petra Jens hatten von Mitte März an im Internet und mit Unterschriftenlisten Autogramme gegen den Hundekot auf Wiens Straßen eingeholt. Man habe ein Zeichen gesetzt, so die Initiatoren, nun läge der Ball bei der Politik. Allerdings gab sich Jens kämpferisch, indem sie meinte, dass die von der Stadt Ende März angekündigte Info-Kampagne alleine wohl nicht reichen werde. Es müssten auch die bestehenden gesetzlichen Regeln umgesetzt werden.

Umweltstadträtin Sima freute sich über den Rückenwind, den ihr Ressort im Kampf gegen den Hundekot durch die Unterschriften bekomme. Mitte Juni könnte nun eine erste kleine Ausstellung der eingereichten Kampagnen-Vorschläge erfolgen. Hier solle dann das Publikum darüber befinden, welches Sujet tatsächlich umgesetzt wird. Die eigentliche Kampagne dürfte dann noch im Sommer anlaufen.

Hundehalter wehren sich
Zugleich, wenn auch noch etwas zaghaft, formiert sich der Widerstand von Hundehaltern. Unter dem Titel "Hundefreunde wehren sich" haben die Initiatoren unter www.hundehaltegesetz.at im Internet eine eigene Unterschriftensammlung gestartet, bei der für mehr Toleranz und Rechte für Hunde und Halter geworben wird. Bis Donnerstagnachmittag hatten 377 Hundefreunde unterzeichnet.



Quelle:

vom 10.05.2006

Oberösterreich verordnet: Hunde an die kurze Leine

Die Länge der Leine darf an belebten Orten nicht länger als eineinhalb Meter sein

Linz – „Täglich wird in Oberösterreich mindestens eine Person von einem Hund gebissen. Laut der aktuellen Statistik für das Jahr 2005 wurden von den 49.582 gemeldeten Hunden 382 aggressiv“ , informiert das Büro von SPÖ-Landesrat Josef Ackerl.

Für ihn ein Grund, das bestehende Hundehaltegesetz zu verschärfen. Die entsprechende Novelle wurde bereits im Unterausschuss mit Mehrheit abgesegnet, im Juni soll sie in den Landtag kommen. Wichtigste und empörende Neuerung: Die Länge der Leine darf mancherorts nicht länger als eineinhalb Meter sein, zudem müssen die Hunde einen Maulkorb tragen.

Petition gegen Gesetz

Für die in Oberösterreich bekannte Hundeexpertin Edith Kirchberger ist dies eine „Tierquälerei“. Um ihrem Protest eine Stimme zu verleihen, hat sie auf der Homepage hundehaltegesetz.at eine Unterschriftenaktion gestartet. Seit Samstag haben 227 Gegner unterzeichnet. Anstatt die Hunde in ihrer artgerechten Haltung einzuschränken, fordert Kirchberger, die Menschen besser über „das Verhalten und Denken der Hunde“ zu schulen.

Auch die grüne Landtagsabgeordnete Doris Eisenriegler, die im Unterausschuss gegen das neue Gesetz gestimmt hat, hält jenes „für einen Unsinn“. Eine generelle Leinen- und Maulkorbpflicht würde Unfälle nicht verhindern. Vielmehr sei das Verantwortungsbewusstsein der Hundehalter gefragt. Das sieht der zuständige Landesrat anders. Die Praxis habe gezeigt, dass die Leinenpflicht an Orten „mit einem erhöhten Gefährdungs- und Risikopotenzial für Mensch und Tier“ verschärft werden müsse. Deshalb soll in Oberösterreich die verkürzte Leinenpflicht plus Maulkorb in Kindergärten, Krippen, Schulen und Horten gelten sowie in Öffis, Freizeitparks und an Orten, an denen sich mindestens 50 Personen aufhalten. Sonst gelte: entweder an die lange Leine oder ein Maulkorb. Strafen bis zu 7000 Euro sind bei Missachtung vorgesehen.

"Einengen steigert Aggression"

Kirchberger findet die neuen Haltevorschriften „kontraproduktiv“. Das Einengen des Bewegungsfreiraumes des Hundes steigere nur die Aggression: „Durch ständiges Anleinen kommt das Tier in soziale Bedrängnis.“ Über die Konsequenzen eines vorübergehenden Festhaltens an einer kurzen Leine seien sich die Experten nicht einig, kontert Ackerl. Wenn als Ausgleich entsprechende Freiflächen zum Austoben für die Hunde existieren, sehen viele Tierärzte keine Probleme mit dem neuen Haltegesetz. So hat Ackerl die 274 Stellungnahmen der Bürgerbegutachtung auch nicht weiter verfolgt. „Ich hätte mir nur gewünscht, dass das neue Jugendgesetz, das voriges Jahr verabschiedet wurde, auf gleiches Interesse in der Bevölkerung gestoßen wäre.“ Zu diesem habe es nur 13 Einwendungen gegeben.


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Bericht - Neue Kronen-Zeitung vom 08.05.06



Animal Life Mai 2006 Erfolgsberichte
www.animalife.at

Hundeexpertin Edith Kirchberger unterstützt animal life
In der Hunde-Trainerin, WIFI-Ausbildnerin, Journalistin und Schriftstellerin Edith Kirchberger hat animal life eine wichtige Fürsprecherin gewonnen. Die Expertin und Herausgeberin der auflagenstärksten österreichischen Hundezeitschrift „pro Hund“ pro Ausgabe, steht nicht nur jedem Hundefreund mit Rat zur Seite, auf ihrem Villa-ähnlichen Hof in Pichl bei Wels haben auch viele aus der Tötungsanstalt gerettete Tiere ein paradiesisches Heim gefunden.


Eine Handvoll Hunde eben aus der Tötungsstation bei Frau Kirchberger angekommen. Sie sind zwischen 1-2 Jahre alt und sehr freundlich und gutmütig.

Manchmal haben schlechte Dinge tatsächlich eine gute Seite: als über animal life ein unschöner Artikel in einer Zeitschrift veröffentlicht wurde. „Ich konnte nicht glauben, was da stand und fragte nach“, erzählte Edith Kirchberger: „Und nach meinem ersten Telefonat mit Frau Ozimic wusste ich, hier wird Gutes getan.“ So stellte sich die Hundeexpertin öffentlich auf die Seite von animal life, und geriet dafür selbst unter Beschuss: „Aber wenigstens sind wir jetzt in aller Munde“, bleibt sie optimistisch: „Wenn man Gutes tut, kommt irgendwann Gutes zurück. Man muss nur warten können.“


Die kleine schwarzweiße Hündin ist nach ihrer Rettung stark abgemagert. Sobald sie etwas zugenommen hat, kann sie vergeben werden.

Die ausgebildete Hundetrainerin, die zur Tierheilpraktikerin und Tiertherapeutin diplomiert ist, hat seit 25 Jahren Erfahrung mit Vierbeinern. Sie lernt doch täglich dazu. „Mein Motto ist: Wer aufgehört hat, besser zu werden, hat aufgehört, gut zu sein“, zitiert Kirchberger.

Auch alle anderen Hundehalter, Neulinge und jahrelange Hundebesitzer, treibt sie zur Weiterbildung an. Bereits 10.000 Tierfreunde absolvierten Seminare bei der Hundeexpertin. Ihr „Hundeführerschein“ macht Vierbeiner und Besitzer fit für ein problemloses Hundeleben. Denn Schwierigkeiten basieren meist auf Missverständnissen, so die Expertin. In den zweitägigen Seminaren lernen alle Interessierten, den Hund und seine Sprache zu verstehen. Sie erkennen, was Stress oder Aggressionen für ihn bedeuten, und dass es kein Konzept der Rangordnung gibt.

Wichtig ist für Edith Kirchberger vor allem die gewaltfreie Erziehung von Hunden: „Es gibt keine von Natur aus bösen oder aggressiven Hunde. Wenn ich merke, das Tier ist überfordert, gehe ich eben einen Schritt zurück. Der Hund lernt, meine Körpersprache zu verstehen. Auf diese Weise gehören Ärger und Frustration bald der Vergangenheit an“, erklärt die Expertin.

ZAUBEREI? Wenn sie von ihren Erfolgen erzählt, schwingt wahres Glück in ihrer Stimmer mit: „Es ist so wahnsinnig toll zu sehen, was Hunde lernen können. Wenn man nicht schreien, nicht unterdrücken muss, sondern sie wie durch Zauberhand folgen.

Das ist keine Geschichte, das ist Praxis, das lebe ich. Es kommt so unheimlich viel Schönes zurück“, ist für die Hundetrainerin ihre Arbeit täglich erfüllend. Ihre Hunde sind Familienmitglieder, und werden auch so behandelt.

Auf dem 5.000 Quadratmeter großen Gelände und dem großen Hause dürfen sie sich frei bewegen, denn von Zwingerhaltung hält die Expertin, außer in Ausnahmefällen, wenig. Derzeit leben rund 50 Hunde in ihrer Familie, viele darunter kommen aus der Tötungsanstalt in Ungarn. Ständig ist die Expertin und ihren sieben Mitarbeiterinnen dabei, gute Plätze für die Tiere zu finden. „Jeder, der einen Hund von uns nimmt, bekommt von uns ein Gratis-Seminar. In Oberösterreich ist der Hundeführerschein jetzt verpflichtend, eine gute Sache", so Kirchberger.


HILFE FÜR JEDEN! Aber auch für langjährige Hundebesitzer sind die Seminare von Interesse, denn auch in der Hundepsychologie wird geforscht, viel Wissen ist veraltet und in der Tier-Mensch-Kommunikation gibt es mehr zu entdecken, als man glaubt. Vor allem will die Expertin eines: Helfen: „Wenn jemand Fragen oder Probleme hat, kann er mich immer anrufen, und bekommt gratis Hilfe. Mehr Infos über die Hundexpertin, ihren Hof, ihre Zeitschrift "Pro Hund" sowie ihre Arbeitsweise finden Sie unter www.hunde-kirchberger.at oder Tel. 07247/8326

4. Mai 15.00 Uhr Edith Kirchberger zum neuem Hundegesetz in Radio Arabella.

erschienen in den OÖNachrichten vom 03. Mai 2006
Unterschriften-Aktion gegen Hundegesetz neu


LINZ. Die 1,5-Meter-Regelung für die Hundeleine in der Novelle zum oö. Hundegesetz treibt die Hundefreunde jetzt auf die Barrikaden: Noch diese Woche wird eine Unterschriftenaktion gestartet.

Wie exklusiv berichtet, wurde in der Vorwoche im Unterausschuss der umstrittene Entwurf zum neuen Hundehaltegesetz gutgeheißen, sämtliche Bedenken wurden vom Tisch gewischt, 274 Stellungnahmen aus der Bürgerbegutachtung einfach ignoriert. Hundehalter und Hundefreunde laufen jetzt vor allem gegen die vorgeschriebene Länge der Hundeleine von höchstens eineinhalb Meter Sturm. „Solche unverständlichen Gesetze werden von Bürokraten gemacht, die mit der Praxis nichts am Hut haben“, klagt die Pichler Hundeexpertin Edith Kirchberger, „bei einer derart kurzen Leine gerät ein Hund rasch in soziale Bedrängnis. Die Folgen sind unter anderem Abwehrschnappen.“

"Solche Gesetze
machen Bürokraten,
die mit Praxis nichts
am Hut haben"
  EDITH KIRCHBERGER
    Hundeexpertin in Pichl/Wels

Als erste Kampfmaßnahme will Kirchberger noch diese Woche unter www.hunderechte.at eine Unterschriftensammlung starten. „Unser Ziel sind 20.000 Unterschriften, mit denen wir dann Protest anmelden wollen“, sagt Kirchberger, „zudem könnten die Parteien im Herbst die Rechnung präsentiert bekommen. Denn Hundehalter schauen sich genau an, wer für bürokratische Fehlentscheidungen verantwortlich ist.“


Zeit für Tiere - Magazin für Hunde- und Katzenfreunde 1. Mai 2006

Belegexemplar II. Quartal 2006 zu bestellen bei 01/8792378

Wir verweisen auf Seite 12/13 und 33

Edith Kirchberger und
Prof. Hademar Bankhofer

Tipps von der Hunde-Nanny
Das Zusammenleben von Mensch und Vierbeiner
kann nur dann für alle Beteiligten reibungslos ablaufen, wenn Regeln und Grenzen klar definiert und abgesteckt sind. Zwei erfahrene Super-Nanny, Edith Kirchberger und Jan Fennell, geben Erziehungshilfen, wie man seinen Vierbeiner unerwünschtes Verhalten abgewöhnen kann......


Am 27. April Veröffentlicht in den auf der Titelseite mit großen Foto von Kirchberger und Hunden und weiter auf Seite 6. Ein kleiner Auszug:


Hunde an die kurze Leine

Österreich regelt die Hundehaltung neu: Doch mit 1,5Meter maximaler Leinenlänge oder strenger Beißkorbpflicht sind nicht alle Experten zufrieden.
BERTHOLD SCHMID
Hundetrainerin Edith Kirchberger :“Gesetz erlaubt nur zu kurze Leinen.“
...Zudem sollen die Bellos in öffentlichen Verkehrsmitteln, Schulen, Kindergärten, Spielplätzen sowie bei größeren Menschenansammlungen (ab 50 Personen),aber auch in Gaststätten und Badeanlagen zwingend einen Maulkorb tragen und an der Leine geführt werden. Als maximale Leinenlänge sieht die Gesetzesnovelle 1,5 Meter vor.

Bei groben Zuwiderhandlungen kann die Bezirksverwaltungsbehörde einen Untersagungsbescheid erlassen und den Hund auf Kosten des Halters in einem Tierheim oder bei tierfreundlichen Personen unterbringen. Im schlimmsten Fall – wenn der Eigentümer seinen Verpflichtungen nicht nachkommt – kann die Behörde das Tier veräußern, ist dies nicht möglich, auch schmerzlos töten lassen.

Für Edith Kirchberger, Züchterin und Hundetrainerin in Pichl bei Wels, birgt die Novelle Fehler.

„ Die erlaubte Leinenlänge von 1,5 Meter ist viel zu kurz“, sagte sie im SN-Gespräch. „ So kann kein Hund ausweichen und kommunizieren“. Ideal wäre eine drei bis fünf Meter lange Schleppleine. Zudem ist der Maulkorbzwang nicht verständlich. Ich hoffe, es wird Ausnahmen für sehr kleine Hunde geben.“

Über den im Gesetz geforderten Sachkundenachweis kann Kirchberger nur ihren Kopf schütteln. Die bloße Anwesenheit bei einem zweistündigen Referat eines Tierarztes und eines Hundetrainers würde demnach für eine Befähigung ausreichen. Ihre Ausbildungsseminare dauerten 2 Tage und erforderten rege und aktiver Beteiligung der jeweiligen Teilnehmer...


Rainhard Fendrich agiert wie „Noah“
Sänger setzt sich gegen Hundeleid ein

 

Rainhard Fendrich im Gespräch mit
Hundeexpertin Edith Kirchberger, in
der Mitte Aphrodite, die Kirchberger
aus einer Tötungsstation in
Griechenland gerettet hat.
Linz – Der Sänger Rainhard Fendrich engagiert sich in seiner Wahlheimat Mallorca aktiv für die Rettung von Hunden aus so genannten „Tötungsstationen“. Er tritt für die „Pille“ für Hunde ein, damit sich diese nicht so stark vermehren. Dadurch soll das Leid vieler Vierbeiner verhindert werden.

Seine erste Erinnerung an Tiere ist eine sehr schmerzhafte: Mit fünf Jahren wurde Fendrich von einer Kreuzotter gebissen. Seine erste Liebe galt einem Drahthaarfoxl, den er als Bub besaß und welcher sogar bei ihm im Bett schlafen durfte. Seither ist der Sänger Dackel-Fan. In seiner Wahlheimat Mallorca hat er zwei Mischlingshunde – Mambo und Mimi – die beide aus einem Tierheim stammen.

Auf seiner rd. Sechs Hektar großen Farm lebt Fendrich mit Schafen, Pfauen, Hühnern, Enten, Kaninchen, Bergziegen, Katzen und vier Pferden. Zwei Ennos sollen die „Tier-Familie“ vorerst komplett machen. Durch seinen Einsatz und seiner Liebe zu den Tieren, hat sich Fendrich den Spitznamen „Noah in Spanien“ erarbeitet.

Hundeexpertin Edith Kirchberger fragte den Star auch nach den Lebensumständen der Hunde auf der Insel. Die Situation ist sehr prekär. Im Tierheim werden die Hunde regelmäßig im 14-Tage-Rhythmus eingeschläfert. Nun werden via Internet Plätze für die Hunde in Deutschland gesucht. Grundsätzlich tritt der Popstar aber eher für eine Prophylaxe-Strategie ein, d.h. die Pille für den Hund sollte mehr eingesetzt werden, damit nicht so viele Tiere auf die Welt kommen. Auf der Insel wurde eine Verbindung per Internet zu Deutschland erstellt, wo vom Leid der Hunde berichtet wird. Er unterstützte schon immer Tierschutzorganisationen und ist überdies Ehrenmitglied des World Wildlife Found’s, aber auch des Vereins Vier Pfoten. Durch seinen persönlichen Einsatz auf der Insel, indem er z.B. Katzen einfängt und sie sterilisieren und anschließend in die Freiheit entlässt, zeigt er abermals sein großes Herz für die Tiere. Für den Sänger sind Hunde aus der Tötungsstation die treuesten Gefährten.

Was den Sänger noch mehr symphatischer macht, ist die Tatsache, dass er sich auf seiner großen Farm selbst um die Tiere kümmert. Nur wenn er auf Tournee ist, kümmern sich seine „helfenden Hände“ um seine geliebten Tiere!

Für Rückfragen steht Ihnen Frau Edith Kirchberger gerne unter (07247) 8326 oder 0664/4204730 zur Verfügung. Pressefotos können unter www.hunde-kirchberger.at auf rote Leiste "Für die Presse" klicken, herunter geladen werden.


Radio Energy 22. März 2006

Interview mit Edith Kirchberger im Radio Energy
Hundstrümmerl, hilfe was ist zu tun!



 

Lesen Sie in seriösen Hundezeitschriften wie "Der Hund" und "Mein Hund" auf einer Doppelseite weiter....    Nr. 4/ 2006

Über die Grenzen gesehen
Österreichs Tierheim - Verordnung

Seit rund 25 Jahren engagiert sich die österreichische Tierschützerin Edith Anna Kirchberger aus Pichl für herrenlose Hunde. Da jetzt.......

 


OÖ Nachrichten Samstag 11. März 2006

Müssen wir Angst um unsere Haustier haben?

"Wäre übertrieben, alle Katzen einzusperren"

WIEN. Ob Badeseen trotz Vogelgrippe sicher sind, wird geprüft, sagt Gesundheits- und Frauenministerin Maria Rauch-Kallat (VP). Nicht sicher ist, ob Papa-Monat und Änderungen beim Kindergeld noch vor den Wahlen kommen.

OÖN: In Deutschland gibt es strenge Vorsorgemaßnahmen gegen die Vogelgrippe, wie Einsperrpflicht für Katzen. Warum nicht auch in Österreich?

Rauch-Kallat: Deutschland hat eine andere Seuchensituation. Man kann Österreich mit 37 Fällen im ganzen Bundesgebiet nicht mit 140 toten Schwänen allein auf Rügen vergleichen. Wir empfehlen an betroffenen Orten, also in den Schutz- und Überwachungszonen, Katzen drinnen zu lassen. Es wäre aber übertrieben, alle Katzen in Österreich einzusperren.

OÖN: Kann man Katzen impfen lassen?

Rauch-Kallat: Nein, für sie gibt es keinen Impfstoff. Man kann aber testen, ob sie das Virus haben.

OÖN: Was passiert bei einem positiven Test?

Rauch-Kallat: Der Tierarzt würde die Situation weiter beobachten. Man muss aber auch dann keine Angst haben.

OÖN: Derzeit soll man sich von Gewässern fernhalten. Werden Badeseen im Sommer Sperrgebiet?

Rauch-Kallat: Damit ist nicht zu rechnen. Das Gesundheitsminsterium prüft laufend die Badegewässer. Zusätzlich beobachten wir vor der Badesaison den Zugvögel-Flug und die Nistplätze der Wasservögel. Ich würde mein Enkerl nicht unbedingt am Strand spielen lassen, wo Schwäne und Enten herumrennen.

OÖN: Zum Frauentag: Wo bleibt der Papa-Monat, den Sie 2005 zu diesem Anlass diskutiert haben?

Rauch-Kallat: Wir denken nach wie vor über Möglichkeiten nach, wie man Väter nach der Geburt stärker einbinden kann, sei es ein rechtlich verpflichtender Urlaubsanspruch oder ein Vorziehen des Kinderbetreuungsgeldes.

OÖN: Gibt es vor den Wahlen noch ein Ergebnis?

Rauch-Kallat: Das kann ich nicht sagen.

OÖN: Was ist mit dem auch vom BZÖ geforderten Aus für die Zuverdienstgrenze beim Kindergeld?

Rauch-Kallat: Wenn, dann kommt ein gesamtes Familienpaket. Da muss man aber genau schauen, was es kostet und wer davon tatsächlich profitiert. Ich halte es für denkbar.

OÖN: Stehen Sie nach den Wahlen als Ministerin wieder zur Verfügung?

Rauch-Kallat: Zuerst liegt die Entscheidung bei den Wählern. Danach liegt es am Kanzler, sein Kabinett zusammenzustellen. Sollte er mich fragen, würde ich diese Verantwortung gern übernehmen.

OÖN: Schließen Sie eine Koalition mit der FP aus?

Rauch-Kallat: Ich schließe prinzipiell keine Koalitionsvariante aus, manche Parteien schließen sich aber von selbst aus.

Edith Kirchberger

Tierschützerin und Tierasylgeberin

Bis jetzt habe ich überhaupt keine Angst um unsere Haustiere.
Schon alleine deshalb, weil 80 Prozent aller Sorgen - das ist  wissenschaftlich nachgewiesen – niemals eintreten.
Die  totale Panik bei Katzen  ist auch völlig überzogen.
Für eine Katze ist es schlimm, ständig eingesperrt zu sein.

Und die Leinenverordnung für Hundemacht die Tiere nur aggressiv.
Die übertriebenen Maßnahmen kommen wie ein Bumerang zurück. Wir haben dann wieder mehr Beißunfälle.
Ich empfehle die Vogelgrippe wirklich ein bisschen entspannter zu sehen.

Seit 20 Jahren kümmert sich Kirchberger um kranke, verwahrloste Tiere.

Weitere Meinungen sind auf Seite 3,  OÖN - Spezial 11.3. zu finden…..


Kronenzeitung Sonntag, 05. März 2006

Arme Vierbeiner wären sonst erfroren oder getötet worden:

Tierschützer retteten 30 Hunde aus grausamem Auffanglager

Tierliebe kennt keine Grenzen: Mehr als 30 Hunde konnten von „Animal Life“ im letzten Augenblick vor dem grausamen Tod in ungarischen Auffanglagern gerettet werden. Sie wurden im Hundeasyl von Edith Anna Kirchberger in Pichl bei Wels kurzfristig untergebracht und von heimischen Tierärzten medizinisch versorgt.

Eng an Gitterstäben angekettet, vegetieren die Vierbeiner in den Auffanglagern dahin, bis sie erfrieren oder getötet werden – nur wenige Kilometer von der österreichischen Grenze entfernt. Mitarbeiter der Tierschutzorganisation „Animal Life“ retteten mehr als 30 Hunde vor dem Tod. Viele von ihnen wurden im Tierasyl von Edith Anna Kirchberger untergebracht. Mehr als ein Dutzend Tierärzte aus ganz Österreich machen unter dem Motto „Tierärzte helfen Todeskanditaten“ mit.

Von J. Nöbauer

Wie auch Dr. Christian Schwingshandl von der Welser Tierklinik: „Ich als Tierarzt helfe natürlich alle Hunden – egal woher sie auch kommen. Es ist wie bei Ärzte ohne Grenzen.“

In Kooperation mit Tierärzten wie Dr. Christian
Schwingshandl kümmert sich Edith Kirchberger
um die von der Tierschutzorganisation
Animal Life“ geretteten Hunde.
Nach einer Untersuchung oder falls nötig –
Behandlung werden die Tiere an
gute Plätze vermittelt.


Rundschau  1. März 2006 Seite 33

Wuff“ ärgert Hundeexpertin

Mit Klage droht Edith Kirchberger dem Hundemagazin „Wuff“. Dieses fährt in seiner letzten Ausgabe schwerste Geschütze gegen die Pichler Hundeexpertin auf, die laut „Wuff“ eine Massenzucht zur Hundevermehrung betreibe. Auf Leser-Aussagen stützt sich das Magazin, wenn es Gesundheit der Tiere und Sauberkeit anprangert.

Er könnte nichts beanstanden, die Hunde hätten es gut bei Kirchberger, sagt hingegen Amtstierarzt Dr. Georg Händlhuber.

Edith Kirchberger weist die Vorwürfe des österreischischen Hundemagazins „Wuffschärfstens zurück und will wenn nötig auch klagen.

EXPERTEN-STREIT / „Neid und Missgunst, um die Auflage zu steigern“, sagt Edith Kirchberger zu den Vorwürfen in einem Fachmagazin. 

Wuff“ beißt Hundelady ins Haxl

   Schwere Vorwürfe erhebt das Hundemagazin „Wuff“ gegen die Pichler Hundeexpertin Edith Kirchberger. Diese spricht von „Neid und Missgunst der Konkurrenz“, die damit nur die Auflage steigern wolle. Sie selbst gibt nämlich auch eine Zeitschrift namens „Pro Hund“ heraus. „Züchten für das Tierheim – Hundevermehrung im Namen des Tierschutzes?“ kritisiert „WuffKirchbergers angebliche Massenzucht von Kleinhunderassen. Laut Leser-Aussagen soll es außerdem um die Sauberkeit und Gesundheit der Tiere nicht gut bestellt sein.

Vorwurf: Impfpässe blanko ausgestellt? 

Und weiter: „Hat es sich, wie ‚Wuff’ in anderen Fällen – und zwar in Tierhandlungen – schon mehrfach nachweisen konnte, um einen blanko vordatierten Impfpaß (26.8.2002) gehandelt?“, mutmaßt der Redakteur des Hundemagazins im Fall einer Leserin, die einen kranken Welpen erworben hatte.  Was die fachliche Kompetenz der Hundeexpertin betrifft, so kritisiert „Wuff“, dass sich Kirchberger immer wieder mit fremden Federn schmücke. 

„Die Hunderl haben es gut bei Frau Kirchberger“. Amtstierarzt Georg Händlhuber 

„Eigentlich ist es lächerlich, aber da steht soviel Unsinn drinnen, mit dem die Leute verunsichert werden“, sagt Edith Kirchberger. Sie werde daher rechtliche Schritte setzen. Es sei schon richtig, dass sie die Zucht mit 15 Hunden betreibe, um ihr Asyl für Vierbeiner finanzieren zu können. Sie streitet auch gar nicht ab, dass es dabei in Einzelfällen zu Problemen kommen könne. Der mit Abstand größte Teil der Kunden sei aber zufrieden, so Kirchberger zur Rundschau.

Den Vorwurf von Blanko-Impfpässen weist sie jedoch ebenso scharf zurück wie jenen, dass es in der Villa am Teich an Sauberkeit mangle. „Bei uns ist alles picobello. Die Hunde haben hier ein wahres Paradies. Das kann auch der Amtstierarzt bestätigen.

„Die Hunderl haben es gut bei Frau Kirchberger, ich stufe sie grundsätzlich als sehr kompetent ein“, sagt Amtstierarzt Dr. Georg Händlhuber von der Bezirkshauptmannschaft Wels-Land auf Anfrage der Rundschau.

Er kenne den Betrieb seit einigen Jahren. „Ich habe dort nichts zu beanstanden“, so Händlhuber zu den aktuellen Verwürfen.

Anwalt: Mandantin wird denunziert 

Kirchbergers Anwalt Mag. Harald Eismayr kritisiert in seinem Schreiben an den Rechtsvertreter von „Wuff“, dass weder ein direktes Gespräch mit seiner Mandantin gesucht, noch direkt vor Ort recherchiert wurde.

Die Reportage sei eine „Denunziation ersten Ranges“. Edith Kirchberger sei bei den Recherchen sehr wohl um eine Stellungnahme gebeten worden. Statt Antworten auf die zehn Fragen zu geben, habe sie es aber vorgezogen, ihren Rechtsanwalt antworten zu lassen, hält „Wuff“ dagegen.

„Natürlich tut’s weh, was hier passiert“, gesteht Edith Kirchberger. „Aber das kann man mit mir nicht machen. Dazu bin ich schon zu bekannt“, gibt sich die Pichler Hundelady kämpferisch. „Es ist nur schade, dass das alles auf dem Rücken der Hunde ausgetragen wird.“

Alfred JUNGWIRTH


Liebe Hundefreunde!

Der Welser Rundschau können wir nur gratulieren, einen so fähigen Mann wie Herrn Alfred Jungwirth zur Seite zu haben. Er hat so recherchiert, wie ein guter Journalist zu recherchieren hat.

Er hat das persönliche Interview mit Edith Kirchberger, das für eine Reportage unumgänglich ist,  wahr genommen. Er hat den Amtstierarzt persönlich befragt und er hat den Rechtsanwalt Dr. Eismay kontaktiert.

Das ist seriös!!!

Leider kommt auf Erfolg oft Neid. Und so bin ich zu der Zielscheibe von Verleumdung und übler Nachrede geworden.

Macht ist gefährlich. Wenn Macht dazu eingesetzt wird, das Bild zu verzerren, um damit Meinung zu bilden, so ist dies Machtmissbrauch.

Für einen journalistischen Fachartikel ist Objektivität ebenso oberstes Gebot, als auch durch Sorgfalt jegliche Information nach dem Wahrheitsgehalt zu überprüfen.

Dies ist in dem Artikel über mich nicht geschehen. Jeder seriöse Journalist ist dem Presserat und sich gegenüber verpflichtet dies einzuhalten. Die Redaktion der qualitativ fraglichen Zeitschrift setzt bei den niedrigsten Instinkten ihrer Leser an: der Gier nach Sensationen.

Diese Zeitschrift ist als Informationsquelle für seriöse Berichterstattung in Frage zu stellen. Qualität zu opfern für Auflagensteigerung und Gewinn geht auf Kosten der Leser und Ihr Vertrauen.

Damit die Redaktion überhaupt Negatives über mich schreiben konnte, wurde auf vage Aussagen zurückgegriffen, die vor etlichen Jahren über mich gemacht wurden und von denen ich mich bereits vor Jahren sogar öffentlich distanziert habe.

Nach Einschreiten meines Anwaltes wurde das Internet-Forum der verleumderischen Zeitschrift großteils gesperrt.

Wesentlich sinnvoller wäre es, auf meiner meine Homepage zu klicken und weiter auf "No Entry" zu gehen.

Dort spielt sich wirkliches Tierleid ab, dort ist Ihr Tun erwünscht. Tiere werden nur durch aktives Handeln gerettet.
"Zum Wohle der Tiere" ist das Motto, dem ich mich verschrieben habe und das ich nie aus den Augen verloren habe und dem ich auch in der Zukunft treu sein werde.

Ich lade jeden Hundefreund und herzlich dazu ein, sich eine subjektive Meinung über mich und meine Arbeit zu machen. Interessierte sind in meiner Villa am Teich mit regem Hundeleben jederzeit WILLKOMMEN!

Mein Leben ist dem Wohle der Tiere gewidmet und ich werde treu daran auch in Zukunft festhalten.

Ich danke Ihnen für Ihr Vertrauen! Edith Kirchberger

Jeder Tierfreund, der vorurteilsfrei und in der Lage ist, sich selbst ein Bild zu machen, ist jederzeit bei mir willkommen, um sich selbst eine Meinung zu bilden.

Es gäbe noch viel gegen diese Zeitschrift zu sagen, aber ich möchte meine Kraft und meine Zeit vermehrt auf das Wesentliche lenken und die gehören den Hunden. Vielleicht später mal, wenn ich mehr Zeit habe.

Mit freundlichen Grüßen

Edith Kirchberger

Rechtsanwalt Mag. Eismayr an österreichische Hundezeitschrift:

Sie konfrontieren meine Mandantin mit dem Vorwurf, zu keinem Interview bereit zu sein. Hier weise ich hin, dass meine Mandantin Sie bereits am 2.September 2005 und am 16. Jänner 2006 zu einem klärenden Gespräch gebeten hat. Diese Einladung haben Sie nicht wahrgenommen. Selbstverständlich ist meine Mandantin zum jetzigen Zeitpunkt zu keinem Interview bereit, da Ihrerseits Tatsachen über meine Mandantin nicht der Realität entsprechend dargestellt werden.

Wie sehr Ihre Darstellungen darauf abgezielt sind, meiner Mandantin zum jetzigen Zeitpunkt tatsächlich zu schaden, sind nicht nur in den beiden letzten Berichten, sondern auch bereits im Zuge einer Hetzkampagne im Forum Ihrer Internetplattform dokumentiert worden. Diese Hetzkampagne ist samt Vorwürfen in keiner Weise gerechtfertigt und im Hinblick auf fundierte Recherchen irrelevant. Die Vorwürfe werden selbstverständlich aufs Schärfste zurückgewiesen und entbehren jeglicher Grundlage.

Zum Grundsatzthema Zucht und Tierasyl möchte ich ausführen, dass sich beide Themen nicht ausschließen, und diese von Ihnen und von einigen radikalen Forumbenützern an den Tag gelegte Denkweise als höchst realitätsfremd bezeichnet werden muss. Vergleichbar mit dem Aufruf keine Kinder zu zeugen, da zuviele Senioren und nicht genug Altersheime vorhanden sind.

Ihnen scheint wohl nicht klar zu sein, dass unzumutbare Zustände in einem ländlichen Bereich wie Pichl bei Wels sofort aufgezeigt werden würden, dies auch durch den Amtstierarzt, der eine regelmäßige Kontrolle im Rahmen seines öffentlichen Amtes unangemeldet durchzuführen hat und auch hierfür Rechenschaft abzulegen hat.

Der Vorwurf Ihrerseits, ein gewisses Naheverhältnis zwischen meiner Mandantin und dem Amtstierarzt würde bestehen und es wäre somit eine gewisse Begünstigung gegeben, birgt in sich schon den Tatbestand der Verleumdung. Dieser Vorwurf unterstellt gleichzeitig dem Amtstierarzt und dem Land Oberösterreich Amtsmißbrauch und es werden bei nochmaliger Wiederholung eines solchen auch nur andeutungsweise geäußerten Vorwurfes rechtliche Schritte eingeleitet werden.

Auch alle anderen Vorwürfe sind absurd und werden ausdrücklich zurückgewiesen.

Bei aufrichtigem Interesse an der Arbeit meiner Mandantin weist diese auf ihre Homepage http://www.hunde-kirchberger.at hin.


Ich verbleibe mit

vorzüglicher Hochachtung

Mag. Harald Eismayr
Rechtsanwalt / Verteidiger in Strafsachen


29. 1. 2006

Wenig Personal und hohe Kriminalität:

Polizei soll Jagd auf Hundehalter machen

 

Platzt die Reform des Hundehaltegesetzes  in Oberösterreich?  So soll künftig die Polizei die Leinen- oder Maulkorbpflicht überwachen. „Mit dem jetzigen Personalstand unmöglich. Zudem ist unsere Aufgabe die Senkung der Kriminalität und nicht die Leinenkontrolle“, so der Linzer VP – Sicherheitssprecher Hackl.

Als „ Husch-Pfusch-Gesetz“ wurde die seit Juli 2003 geltende Verordnung gescholten. Vor allem deren „Zahnlosigkeit“ hat man kritisierten Dank einer Novelle soll dem alten Hundehaltegesetz nun mehr „Biss“ verglichen werden, aber die Polizei müsste dann dessen Einhaltung überprüfen. Eine der umstrittenen neuen Regeln: Hundeleinen dürfen nicht länger als 1,5 Meter sein.

„Viel zu kurz. Ein Hund muss ausweichen können und von seiner Nase Gebrauch machen können“, so meint Dieter Koch, Leiter der Eukanuba – Welpenschulen.

 „Durch eine so kurze Leine werden die Hunde sogar aggressiver“, fürchtet Hundeexpertin Edith Kirchberger aus Pichl.

 

Dazu der Linzer VP Sicherheitssprecher Josef Hackl: „Mir liegt die Sicherheit meines Kindes am Schulweg mehr am Herzen als die Kontrolle einer Leinenlänge.“

Eine polizeiliche Überwachung und Exekution des Hundehaltegesetzes hält Hackl für derzeit nicht machbar:“ Wir sind mit unseren jetzigen Aufgaben schon genug eingedeckt.“


Kronenzeitung Dienstag, 17.Jänner 2006-01-17 Auflage 486.000

 

Oberösterreich am Wort

 

Willibald und Sigrid Slojka, per Email

 

Zählt nur der Titel?

 

Mit großen Bedauern habe ich in den letzten Wochen in den Medien verfolgt, wie die Bemühungen von Frau Edith Kirchberger, in Wels ein Tierasyl zu bauen, von allen Seiten boykottiert werden.

 

Ist es nicht traurig, dass in der heutigen Zeit nur mehr ein Titel vorhanden sein muss, und alle Türen stehen offen. Wissen und Erfahrung, auch wenn diese über 25 Jahre währen, zählen leider gar nichts?

Soweit ich informiert bin, geht es nur darum, dass der Leiter eines Tierheims eine landwirtschaftliche Ausbildung hat, ein Tierarzt ist oder eben einfach nur einen akademischen Titel braucht und ständig anwesend sein muss.

Ist es nicht vielmehr so, dass ein Leiter sowohl fachliche als auch menschliche Qualitäten haben soll, die ihn befähigen, diese Position auszuüben.

 

 

Bildtext: Viele Leserbriefschreiber ergreifen für das Welser Tierasyl- Projekt von Edith Kirchberger Partei.

 


 

Sinnlose Bürokratie

 

Das geplante Tierheim von Frau Kirchberger ist eine sehr wertvolle und wunderbare Sache, und wir, meine Bekannten und ich, können es kaum fassen, dass so ein nützliches gutes Werk durch die Bürokratie  zu scheitern droht !

Wer Frau Kirchberger kennt, weiß, dass sie geradezu prädestiniert ist, so ein Tierheim zu führen!

 

Sie hat jahrelange Erfahrung, bildet sie sich laufend weiter und  hat als beliebteste Hundeexpertin  in Österreich bereits einen Namen gemacht.

 

E wäre eine wundervolle Geste, in diesem Einzelfall   die Bestimmungen und Gesetze nicht so streng zu nehmen.

Rosemarie Gura

rgura@aon.at


Vogelgrippe !

Schrecklich sind die Bilder aus jenen Teilen der Welt, in denen die Vogelgrippe auftritt. Nich nur die der Kranken, sondern- und es ist mir unverständlich, warum hier niemand etwas tut- die der armeseligen Kreaturen, die das Pech haben, Vögel zu sein.

Was ist der Mensch doch für eine verrohte Kreatur???? Man behandelt seine M i t g e s c h ö p f e mitunter so, als würde man sie hassen. Nicht genug, dass Tiere der Nahrung dienen müssen, wird ihnen  das Leben bis zu ihren frühen Tod zumindest in den letzten Stunden zur Hölle gemacht. Schlachtvieh  wird bis zur Verwesung durch die Länder gekarrt, und die wenigen, die dann ankommen, werden von Sadisten grausamst behandelt, und die Tierschützer sind auf verlorenen Posten, solange Politiker ihre menschen-und tierverachtende Haltung nicht aufgeben.

Warum man aber Enten, Gänse, Hühner und anderes Geflügel brutalst lebend in Säcke stopfen muss oder sie wahllos mit Stöcken so verletzt, dass sie nicht flüchten können, statt sie, wenn es schon sein muß, rasch und schonend zu töten und erst dann zu vernichten.

Eigenartig ist auch, dass die " Sachverständigen" die die Tiere abholen, total vermummt sind, während sich  die Zivilbevölkerung in ganz normaler Kleidung beteiligt. So wird der Erfolg, wenn überhaupt, nur sehr gering sein.

MÖGEN DIE Q U A L E N- DIE WIR MENSCHEN DER NATUR UND DEN TIEREN ZUFÜGEN, NICHT IN GLEICHER ART AUF UNS ZURÜCKFALLEN !   (Kronen Zeitung!) Günter Kotisch Wien


Protestieren Sie beim türkischen Botschafter in Berlin

Bitte protestieren auch Sie gegen die unhaltbaren Tötungsmethoden, die die Türkei im Kampf gegen die Vogelgrippe anwendet.
Die EU hat in diesem Fall kaum Spielraum für Interventionsmöglichkeiten, weil die Türkei kein Mitglied der Europäischen Union ist. Wir können nur versuchen, über den türkischen Botschafter in Berlin eine Einflussname auf die Regierung in Ankara zu erreichen. Dazu zählt jede Stimme. Wir haben Ihnen eine Protesnote ausgearbeitet, die Sie an folgende Adresse schicken oder mailen können:

Protestschreiben sollten an die Botschaft der Republik Türkei in Berlin, Ringstraße 9, 10179 Berlin, geschickt werden.
Amtierender Botschafter seit 16. 10. 2003 ist
Mehmet Ali Irtemcelik
Email: turk.em.berlin@t-online.de

Druckversion des folgenden Textes


Mittwoch 11. Jänner 2005 Rundschau

Hundeasyl/Rechtsabteilung des Landes für Leitung „qualifizierte Person“

Tauziehen um Pichler Tierheim geht weiter
 

Pichl/ Noch immer herrscht im Falle des geplanten Hundeasyls der Tierschützerin Edith Anna Kirchberger in Pichl kein Winterfrieden:

Nun hat die Rechtsabteilung des Landes die Sache unter die Lupe genommen und  festgestellt, dass  nach dem neuen Bundestierschutzgesetz für das Betreiben eines Tierheimes mit angeschlossener Hundezucht eine entsprechend qualifizierte Person vorgeschrieben ist.

„Und Frau Kirchberger besitzt ganz einfach nicht die notwendigen Qualifikationen“ schildert Dr. Bernhard Hindinger von der Rechtsabteilung des Landes. Zur Illustration: Berechtigt sind unter anderem Tiermediziner, Zoologen oder Absolventen von landwirtschaftlichen Fachschulen. „Ich bin die Erste, die vom neuen  Gesetz  betroffen ist“, ärgert sich indessen Edith Kirchberger. Alle anderen betrifft das noch nicht.“

Stimmt nicht, kontert der Landesjurist: Bereits vor Inkrafttreten des neuen Bundesgesetzes sei das Tierheim nach einem damals geltenden Landesgesetz bewilligt worden, die entsprechende Frist für verschiedene Adaptionen allerdings ungenutzt verstrichen. Hindinger:“

Für ein Tierheim sind unter anderem auch Unterbringungsmöglichkeiten für andere Tiere vorgeschrieben. Etwa für Katzen, Meerschweinchen oder Schildkröten.“ Ihre Qualifikation will Edith Kirchberger allerdings nicht in Frage gestellt wissen: „ Ich habe hunderte von Seminaren besucht und besitze eine lange Erfahrung.“ Ungeklärt ist für sie jetzt außerdem, was mit ihren mehr als 50 Hunden passiert:“ Im schlimmsten Fall muß ich sie wohl alle hergeben. Ich hoffe, dass es nicht so weit kommt.“

Pichls Bürgermeister Johann Doppelbauer will die Wogen nun glätten:“ Ich habe mit einem Sachverständigen geklärt, welche Widmungen man für ein Tierheim braucht.“

Ergebnis: Nötig ist laut Raumordnungsstelle des Landes eine „Sondernutzung im Grünbereich“.

Doppelbauer:“ Ich habe von Frau Kirchberger immer noch keinen Antrag für das neue Tierasyl bekommen.“ Unklar sei auch, was mit vorhandenen Anlagen und Tieren passiere: „Das ist natürlich ebenfalls keine Dauerlösung.“

MICHAEL SCHEUERMANN

In eine ungewisse Zukunft blicken
die Vierbeiner von Edih Kirchberger.
Foto: privat


Unsere Gründe warum wir ein Tierheim bauen zu wollen:

Erstens
Es wäre eine  Unterstellung zu behaupten, wir müssen ein Tierheim bauen. Wir müssen nämlich gar nichts, wir können auch aufhören und das Leben genießen. Aber weil wir so tierlieb sind, machen wir weiter – trotz aller Widrigkeiten und Steine, die man uns in den Weg legt!

Zweitens
Wir platzen tatsächlich aus allen Nähten
Wir haben die Hunde schon in allen erdenklichen Zimmern untergebracht…

Drittens
Es geht dann noch um die eigentlichen „Problemhunde“, die großen. Hier in der Teichstrasse dürfen wir diese nicht aufnehmen, aber wenn wir ein Tierheim im Gewerbegebiet bauen, dann ist alles möglich.
Dank des enormen Einsatzes und der vielen guten Tipps von Hundefreunden und dank Herrn Kieberger von
www.tiersuche.at konnte eine Lücke im Gesetz gefunden werden, nämlich:

In § 3 Abs. 4
" eine mindestens einjährige einschlägige, im Umgang mit lebenden Tieren bestehende Tätigkeit (hab ich erfüllt) und
den erfolgreichen Besuch des in Anlage 3 der Verordnung über den Schutz und die Haltung von Tieren im Rahmen gewerblicher Tätigkeiten, BGBl.I Nr. 487/2004, festgelegten Lehrganges über Tierhaltung und Tierschutz (gibt es laut www.tiersuche.at Harald Kieberger noch nicht ) nachweisen können"

Der geplante  Lehrgang den es aller Wahrscheinlichkeit noch gar nicht gibt soll folgende Punkte beinhalten:

Lehrgang über Tierhaltung und Tierschutz (einheitliche Fassung)

1. Der Lehrgang ist am Wirtschaftsförderungsinstitut, einer Kammer der gewerblichen Wirtschaft oder an einer vergleichbaren sonstigen nichtschulischen Berufsbildenden Einrichtung zu absolvieren.

2. Der Lehrgang hat in jedem Fall folgende Gegenstände zu umfassen:
 2.1. Hundehaltung einschließlich Ernährung
 2.2. Katzenhaltung einschließlich Ernährung
 2.3. Kleintierhaltung einschließlich Ernährung
 2.4. Vogelhaltung einschließlich Ernährung
 2.5. Terraristik
 2.6. Aquaristik
 2.7. Tierschutz und Tierschutzrecht
 2.8. Artenschutz und Artenschutzrecht
 2.9. Grundzüge des Tierseuchenrechtes
 2.10. Grundzüge des Futtermittelrechts

Somit scheint meine einschlägige fachliche Kompetenz nicht mehr in Frage gestellt zu sein.

Meine Niederschrift wurde am 10. Jänner von der BH Wels Land aufgenommen und weitergeleitet.

Wir sind uns sicher, dass wir den ersten Stein aus dem Weg geräumt haben und können uns zur nächsten Hürde durcharbeiten.

Liebe Freunde,
ich weiß nicht, mit welchem Zitat von Cicero ich nun beginnen soll?
"Keine Schuld ist dringender, als die, Dank zu sagen."
oder
"Einen sicheren Freund erkennt man in unsicherer Lage!"
Lasst mich Euch nochmals von Herzen DANKE sagen für Euren enormen Einsatz, für Euer selbstloses Engagement, für die tolle Kooperation in Sachen Tierheim-Projekt Pichl!

Genauso stelle ich mir wirkliche, ehrliche Tierfreunde vor!

Winterliche Grüße aus Pichl
Eure Edith Kirchberger


03. Jänner 2006

Weil ein fachlich qualifizierter Leiter eines großen geplanten Hundeasyls in Wels fehlt:

"Nein" zu privatem Tierheim

Auf einem 10.000 Quadratmeter großen Baugrund soll im Raum Wels ein Altenheim für Tiere entstehen. Denn mit mehr als 50 Hunden platzt das bestehende Bello-Asyl von Edith Kirchberger aus allen Nähten. Für die Finanzierung und das Grundstück sorgt die seit 20 Jahren aktive Tierschützerin selbst. Doch nun droht das Projekt zu platzen: Die Behörde sagt "Nein", weil ein "fachlich qualifizierter Tierheim-Leiter" fehlt.

Bis zum Jahr 2007 soll auf einem Grundstück der Familie Kirchberger die Pension für Vierbeiner entstehen. Doch nun kam die böse Überraschung vom Land: Dort wurde die nachträgliche Umwidmung und Bewilligung für das Tierheim im jetzigen Asyl an der Teichstraße abgelehnt, da ein nachweislich fachlich qualifizierter Heim-Leiter fehlt.

Die Folgen: Alle Pläne für das neue Asyl in einem Gewerbegebiet drohen zu platzen, da dieses von Kirchberger nicht selbst geführt werden dürfte. Eine Entscheidung, die sie nicht verstehen kann: "Ich beschäftige mich seit 20 Jahren mit Tieren und bilde beim Wifi Hundetrainer aus. Ich werde weiterkämpfen für die armen Tiere."

Auch der Welser Tierarzt Dr. Gerhard Fasching meint, dass Edith Kirchberger dafür qualifiziert sei.


Die Welser Tierschützerin Edith Kirchberger
will ein komfortables Hunde-Asyl schaffen.
Ohne nachweisliche Qualifikation bekommt
sie aber vom Land dafür keine Zustimmung.


Des oanzige Tier,
mit dem unsre Büro-
kratie was am Huat
hat, is ganz offensicht-
li der Amtsschimmel.


Hundeexpertin will „Altenheim“
für Vierbeiner errichten

Tierasyl platzt aus allen Nähten

Pichl b. Wels – Die engagierte Tierschützerin und Hundeexpertin Edith Anna Kirchberger plant die Errichtung eines  Alten- und Asylheimes für „gestrandete“ Hunde. Zur Verwirklichung dieser Idee benötigt sie dringend Unterstützung.

Seit rund zwei Jahrzehnten bestimmen die Vierbeiner das Leben von Edith Anna Kirchberger. Was klein begann, entwickelte sich immer mehr zum Tier-Asyl für verkrüppelte, verhaltensgestörte und alte Hunde. Nun platzt die „Villa am Teich“ buchstäblich aus allen Nähten.

Edith Kirchberger möchte es noch einmal wissen und startet im Winter mit einer Spendenkampagne zugunsten ihres neuen „Tier-Heimes“. Entstehen soll ein einzigartiges Pilotprojekt: Hunde, die durch falsche Erziehung und Haltung, verhaltensgestört sind, sollen hier ebenso unterkommen wie alte und invalide Vierbeiner. „Vor kurzer Zeit, wurde spontan ein großer Labradormischling eingeschläfert, weil wir keinen Platz mehr hatten, obwohl wir die Betroffenen an tiersuche.at weiter verwiesen haben“,  berichtet Kirchberger traurig.

Die engagierte Hundeexpertin würde für den Neubau ein großes Grundstück zur Verfügung stellen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten diese Idee mitzutragen. Einerseits sucht Kirchberger immer wieder Sachspenden für die von ihr betreuten Vierbeiner. Dazu gehören: alte Decken und Matratzen, Medikamente, Zeitungen, Spielsachen usw. Andererseits ist ehrenamtliches Engagement jederzeit willkommen.

Helfen auch Sie und unterstützen Sie mit Ihrer Berichterstattung Edith Kirchberger bei der Verwirklichung dieses „Tier-Asyls“.

Für Rückfragen steht Ihnen Edith Kirchberger unter 07247/8326 oder 0664/4204730  gerne zur Verfügung.


19. Dez. 2005

Altersheim für kranke Katzen und Hunde geplant

PICHL bei Wels. Bereits im kommenden Jahr soll auf einem Gewerbegrund in Pichl ein Asyl für alte und kranke Tiere entstehen. Eine engagierte Tierschützerin setzt dabei auf Eigeninitiative.

In der Nachbarschaft von Pichl bei Wels ist Edith Anna Kirchberger als Tierschützerin gut bekannt. Seit etwa 20 Jahren engagiert sie sich für den Tierschutz. Die Frau hat derzeit rund 50 Hunde, um die sie sich kümmert. Aber der Platz in ihrem Haus wird langsam zu wenig. Deshalb plant Kirchberger nun den Bau eines eigenen Tierasyls.
Den Baugrund - 10.000 Quadratmeter - stellt ihr Ehemann zur Verfügung. Im Gewerbegebiet von Pichl soll das neue Tierasyl entstehen.
Für die Finanzierung will Kirchberger selbst tief in die eigene Tasche greifen. Rund 500.000 Euro wird das geplante Tierasyl in der ersten Ausbaustufe kosten. Damit soll Platz für weitere 50 Tiere geschaffen werden. Kirchberger rechnet damit, dass sie noch kommendes Jahr mit dem Bau beginnen und 2007 das Tierasyl offiziell aufsperren kann. "Sachspenden wie etwa Decken, Matratzen und Spielsachen sind immer herzlich willkommen", sagt Kirchberger.
Seit 20 Jahren kümmert sich Kirchberger um kranke und verwahrloste Tiere. Von den derzeit betreuten 50 Hunden ist rund ein Drittel alt und pflegebedürftig. Die Kosten für anfallende Operationen übernimmt Kirchberger selber.
Erst vor kurzem musste der 13-jährigen Yorkshire-Dame Strizzi ein Bein amputiert werden. "Jetzt hüpft sie auf drei Beinen herum wie eine Junge", sagt Kirchberger.


Hundedame Strizzi macht Anna
Kirchberger auch mit drei Beinen
viel Freude.

Arbeit gibt es immer genug
Die Tierschützerin will sich aber auch um jene Tiere kümmern, die verhaltensgestört sind. "Oft werden die Tiere einfach falsch erzogen oder gehalten und sind deshalb psychisch gestört."
Neben Sachspenden würde sich Edith Kirchberger aber auch über ehrenamtliches Engagement freuen. "Arbeit gibt es bei uns immer mehr als genug."

Informationen finden Sie auf der Internetseite: www.hunde-kirchberger.at


07. Dez. 2005

 

Zahlreiche Reaktionen gab es auf den vorwöchigen Rundschau-Bericht über das geplante "Hund-Altersheim" von Edith Kirchberger

 

 

Tierasyl sorgt für böses Blut bei den Nachbarn

 

Pichl/ Ein großes Echo fand der Rundschau Bericht über die geplante Erweiterung eines Hundeasyls durch die Tierschützerin Edith Kirchberger aus Pichl. Während Tierliebhaber bereits Sachspenden abgeliefert haben, herrscht vor allem bei Anrainern böses Blut. Bereits jetzt sei man durch den Lärm der rund 50 Hunde massiv gestört, darüber hinaus würden die notwendigen Finanzmittel für das neue Projekt aus „dubiosen Quellen“ stammen, lautet so mancher Vorwurf. „Stimmt nicht“ kontert Edith Kirchberger. „Die entsprechenden Grundstücke hat mein Gatte geerbt, sie sind seit Generationen im Besitz seiner Familie.

Obendrein sei man ohnehin bestrebt, allfällige Lärmbelästigungen zu minimieren. „ Die Tiere kommen ab 12 Uhr mittags in einen hinteren Bereich, ab 17 Uhr verlegen wir sie noch einmal weiter zurück.

An Wochenenden und an Feiertagen, so die Hundeexpertin, geschehe letztgenannte Maßnahme überdies bereits in jedem Fall ab Mittag. Und nicht weniger als neun ehrenamtliche Mitarbeiter würden Sorge tragen, dass allfälliges Gebelle nicht zur nachbarlichen Störung ausarte.


Erster Antrag wurde im Vorjahr abgelehnt

 

Überrascht gab sich der Pichler Bürgermeister Johann Doppelbauer, als er von der auf 10 000 Quadratmetern geplanten Erweiterung hörte: „Bereits im Herbst des Vorjahres wurde von der Betreiberin um die Genehmigung eines Tierheimes angesucht.

Das war aber von der Widmung her nicht möglich.“ Und dort wo Edith Kirchberger jetzt wohne, sei es nun einmal ein Wohngebiet“.

„Ich warte aber auf jeden Fall, bis ein neuer Antrag kommt. Dann muss man sich den vorgesehenen Standort und die Widmung noch einmal genau anschauen“, betont Doppelbauer

Michael Scheuermann


Leserbrief zu diesem Rundschaubericht von Dr. Brigitta Greisinger Alberndorf

 

Unerwünschte Hunde

 

Betriftt Artikel „Tierschützerin plant Altenheim für Hunde“ in der Welser Rundschau vom 30.11.2005

Beeindruckt über den uneigennützigen Mut von Frau Kirchberger, aus eigener Kraft ein Altenheim für Hunde zu initieren und oft unerwünschten Hunde einen Lebensraum zu geben, stimmt mich dieses Projekt auch nachdenklich.

Hunde wurden von Menschen domestiziert  und gehören unmittelbar zu unserer Umwelt. In hypermodernen Globalisierungszeiten hat sich der Lebensraum für Hunde drastisch reduziert und Hunde werden häufig wie radioaktiver Abfall behandelt. Andererseits reagieren Hunde entsprechend nicht hundegerechter Erziehungsmethoden mit Verhaltensstörungen. Anstatt sich moderne Erziehungsmethoden anzueignen, sehen deren Besitzer wiederum als einzigen Ausweg, ihre Hunde zu verstoßen.

Umso mehr freut es mich, dass sich kompetente Privatpersonen wie Frau Kirchberger eben dieser unerwünschten und oft misshandelten  Hunde annimmt, denn auch diese haben ein Recht, in unserer Welt einen geschützten Platz zu haben.

Ich wünsche Frau Kirchberger viel Erfolg!


Mittwoch 30. November 2005  Rundschau Wels

 

ASYL/ Villa am Teich soll jetzt auf Großgrundstück um 500 000 Euro neu gebaut werden.

 

Tierschützerin plant

„Altenheim“ für Hunde

 

PICHL/ Seit 25 Jahren hat Sie bereits ein großes Herz für Hunde, herausgekommen ist bis heute das bekannte Tierasyl „Villa am Teich“, in dem zurzeit mehr als 50  Hunde eine neue Heimat gefunden haben.

Doch nun platzt auch  das ursprüngliche Gebäude aus allen Nähten und so plant die Tierschützerin Edith Kirchberger in Pichl bei Wels gleich ein Neubau:

 

Auf einem rund 10.000 Quadratmeter großen Grundstücke, dass seit Generationen in der Familie ist und sie und ihr Gatte „eigentlich als Altersvorsorge“ (Kichberger) gedacht hatten, soll ein Pilotprojekt für alte, verhaltensgestörte und invalide Hunde entstehen.

Kostenpunkt: rund  500 000 Euro.

 

Anwesen wurde zum Asyl

„ ich weis nicht mehr ein noch aus“, schlägt die Hundeexpertin Alarm, die gemeinsam mit neun ehrenamtlichen Helfern das Asyl am Laufen hält.

Eine Vergrößerung tut dringend Not- und dafür wiederum bedarf es nicht nur der entsprechenden Finanzen, sondern auch möglichst  vieler Sachspenden.

 

Kirchberger: „Geld wollen wir eigentlich gar nicht, uns sind alte Decken und Matratzen, Medikamente und Spielsachen weit lieber.

(Eigene Bemerkung: Ich möchte mir von absolut niemanden unterstellen lassen irgend in die eigene Tasche gesteckt zu haben, Neider haben so schon genug.)

 

Und  wenn nun jemand ehrenamtlich mitarbeiten will ist er natürlich ebenfalls willkommen.“ Stichwort Geld:

Der laufende Betrieb des Tierasyls wird aus dem Ertrag einer Hundezucht bestritten, dazu kommen noch Einnahmen aus Vorträgen. „ Auf diese Weise hoffen wir, das neue Haus Stück für Stück zusammen zubekommen“, so die Hundeliebhaberin.

Übrigens: Begonnen hat Sie mit dem Tierasyl eher unfreiwillig: „Wir hatten vor rund 25 Jahren selber einige Hunde. Da haben viele Leute gedacht, dies sei ein Asyl, und haben ihre eigenen Tiere einfach über den Zaun geworfen.“

Wer Edith Kirchberger helfen will, sei an die Telefonnummer 07247/8326  verwiesen.

Mit einem Leserbrief können Sie uns helfen, bitte an office@hunde-kirchberger.at


30. 11.05

 

Wenn Bello´s Nase trieft

Chronische Lungenentzündungen und Grippe macht Vierbeinern zu schaffen

 

Pichl b. Wels – Das nasskalte Wetter, Regen, Schnee... Und schon rinnt die Nase, macht sich Müdigkeit breit, setzt Husten ein. Die Grippewelle erfasst nicht nur die Menschen, sondern auch deren vierbeinige Mitbewohner. Hundeexpertin Edith Kirchberger weiß wie Schnupfen und Grippe bei Bello und Co vermieden werden können. 

 

„Wenn das Fell der Tiere über mehrere Stunden feucht bleibt und sie starker Zugluft ausgesetzt sind, erhöht sich das Risiko einer Atemwegserkrankung“, berichtet Hundeexpertin Edith Kirchberger. Sie empfiehlt deshalb den Haltern ihre Hunde gleich nach einem Nebel- oder Regenspaziergang kräftig trocken zu rubbeln.

 

Der Rückzug in die eigenen vier Wände und nur kurze Gassi-Ausflüge sind allerdings nicht die richtige Lösung. „Lange Spaziergänge fördern die Abwehrkräfte und tun auch den Besitzern gut“, ist Kirchberger überzeugt.

 

Erste Anzeichen für eine Erkrankung bei Hunden sind Mattigkeit und Appetitlosigkeit. Später kommen noch Husten, Schnupfen und Fieber dazu. Da auch die Vierbeiner an einer chronischen Lungenentzündung erkranken können, sollte auf jeden Fall der Rat eines Tierarztes eingeholt werden.

 

Neben homöopathischen Mitteln gibt es auch ein paar bewährte Hausmittel, die helfen. Besonders empfehlenswert ist beispielsweise ein Tee aus Salbei, Spitzwegerich und Holunder, der die Atemwege befreit und die rinnende Schnupfennase stoppt. 

 

Für Rückfragen steht Ihnen Edith Kirchberger unter 0699/106 97 606 gerne zur Verfügung
 


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