2006/Leserbriefe, Reaktionen „Nein“ zum Bau des  Tierheimes in Pichl

 

Leider reicht der Platz nicht und wir haben nur ein paar wenige Leserbriefe veröffentlichen können.  Ohne die Mithilfe hätten wir wenige Chancen gehabt

das Tierheimprojekt durch zu bringen. Aber nicht nur das, Sie haben mich laufend motiviert weiter zu machen, wahrscheinlich  hätte ich vorzeitig aufgegeben. Wenn ich schreibe Tausendmal „Danke“, dann wäre das viel zu wenig.

 

Freunde

 

Freunde sind wie Sterne, du kannst Sie nicht sehn,
aber du weißt sie sind für Dich da!

 

Es ist so wunderschön wenn wir alle ganz fest zusammen halten und letztendlich für die Gute Sache siegen.
 

Wenn bloß alle Menschen so wie Du währen, ach wäre das schööööööööön

Mit den liebsten Grüßen Edith Kirchberger


Bernhard Wallerberger

4594 Grünburg
E-mail: bernhard.wallerberger@sparkasse-ooe.at

 

Als Tierbesitzer und Tierfreund möchte ich mein tiefstes Bedauern ausdrücken, mein Bedauern dafür, dass es in einem so modernen Land, wie Oberösterreich es ist, solche Aktionen passieren, die kein Tierfreund verstehen kann. Gesetze gelten für alle, richtig, aber wir wären nicht in Österreich gäbe es auch Ausnahmen, bzw. auch Ausnahmen von den Ausnahmen.
Die höchste Stelle im Land hat die Macht dazu - nicht zu vergessen, Macht die wir Bürger gegeben haben.
Mal ehrlich, Gesetz hin oder her, würden Sie Ihre Kinder einem DDr. Dipl.Ing. Mag. Mustermann zur Aufsicht geben, der gerade mal weiß wie ein Schreibtisch aussieht und noch nie ein Kind in der Hand hatte? Sicher nicht!
Aber einer Frau, die schon einige Kinder groß gezogen hat, bzw. 20 Jahre höchst professionelle Erfahrung hat damit - der würden Sie sicher vertrauen.
Also, warum vertrauen Sie nicht der Frau Kirchberger, die schon jetzt eine lebende "Legende" für Tierfreunde ist. Noch dazu kostet Ihnen das Projekt keinen Cent!!!
Tiere haben auch ein Recht auf Würde und Wertschätzung. Nur weil sie nicht sprechen können, bzw. eine Sprache sprechen die wir Menschen nicht verstehen sind sie Geschöpfe wie sie und ich, sie haben ein Herz, zwei Augen, eine Nase, zwei Ohren, eine Seele und sind auch Werke unseres Schöpfers.
Sie haben sicher alle wichtigen Dinge zu tun, als darüber zu diskutieren. Aber bedenken Sie einen wichtigen Punkt, wenn Sie dem Bau des Tierasyls ein Veto geben, so machen Sie sich alle indirekt mitschuldig.
Sie möchten doch alle nicht als Förderer von Tierquälerei in die Geschichte eingehen, oder es in Beamtendeutsch auszudrücken - unterlassene Hilfe an bedürftigen Tieren!
Mit freundlichen Grüßen
Bernhard Wallerberger


Christine Thon 04.01.2006 20:14:18
E-mail: pandabear@aon.at
 

Ich bin echt betroffen, dass es ein NEIN zum geplanten Tierheim geben soll. Ich weiss, dass Frau Kirchberger - inspiriert von Clarissa von Reinhardt - dieses Tierheim von Herzen gerne bauen würde und ihren ganzen Einsatz - wie schon bisher dafür geben würde. Wer wäre wohl in Österreich für die Leitung besser geeignet als Frau Kirchberger? Ich habe daher an ein paar Stellen (Land, Redaktionen) folgenden Brief gerichtet. Wenn diese beiden Damen dieses Projekt wirklich durchziehen können – Clarissa von Reinhardt in Deutschland, Edith Kirchberger in Österreich, können die armen Tiere doch nur davon profitieren!? Ich hoffe, dass man an den zuständigen Stellen doch noch einsichtig wird.
Edith – kämpfe weiter!
LG Christine
„Ich habe gehört, dass der sehr engagierten Hundeexpertin, Frau Edith Kirchberger, der Bau eines Tierheimes verweigert werden soll, da sie die dafür angeblich benötigte Ausbildung z. B. eines Landwirtschaftsstudiums nicht nachweisen kann. Selbst wenn auch zusätzlich andere Gründe dahinter stecken, ist mir das unbegreiflich.
 

Ich habe im Laufe meines Lebens einige Züchter, Tierärzte, Tierpfleger, Tierbuchautoren, etc. kennen gelernt bzw. Bücher von ihnen gelesen. Aber ich habe niemanden kennen gelernt, der sich so sehr für Hunde engagiert, wie Frau Kirchberger. Seit ich vor etwa zwei Jahren für meinen Sohn einen kleinen Hund gesucht habe, beobachte ich Frau Kirchberger und ihre Bemühungen um die Tiere. Meines Erachtens macht sie ihre Sache wirklich gut. Wie sie mit ihren Tieren umgeht und welche Verbindung sie zu ihnen hat, merkt man, wenn man mal wieder ein paar Stunden in ihrer Villa am Teich mit ihr und den Tieren verbringt. Das ist wie eine Familie, stumme Zwiesprache, große Liebe. Die Tiere dort sind einzigartig in ihrem Wesen, wie unser Hund (Malteser) auch – kein Vergleich zu manch anderen Tieren von Züchtern, etc. Die von mir bei ihr besuchten Seminare sind nicht stock-steif abgehalten, sondern werden von Humor und leicht nachvollziehbaren Argumenten und vor allem leichter Umsetzbarkeit, gefüllt. Frau Kirchberger ist für mich die kompetenteste Person überhaupt, der man die Leitung eines Tierheimes übertragen sollte. WEM, WENN NICHT IHR!?
 

Bitte denken sie an die vielen Tiere. Immer wieder hört und liest man von Hunden, die weggeworfen, ausgesetzt, an der Kette in viel zu kleinen Zwingern jahrelang (!) ihr Dasein fristen müssen, etc. Aber auch Hunde haben Seelen und wenn auch nur ein einziger durch dieses Heim gerettet werden kann, ist das schon ein Erfolg!
 

Bitte helfen Sie mit, dass das Projekt nicht daran scheitert, indem man sinnlose Verordnungen, Vorschriften, etc. verlangt. Für die Tiere ist es wichtig, dass es jemanden gibt, der sie liebt, der ihnen hilft ihr Traume, das ihnen manche Menschen durch falsche Haltung zugefügt haben, zu bewältigen, der sie umsorgt, der mit ihnen sprechen kann und vor allem , der ihre Sprache versteht. Dies alles bringt Frau Kirchberger gewiss mit! Und dass sie die Verantwortung für viele Hunde übernehmen kann, hat sie meines Erachtens schon längst bewiesen! Sie tut für die Tiere (und für die Menschen mit ihren Tieren) so viel Gutes, man sollte dies nicht durch Bürokratie behindern!
Meine Unterstützung hat sie jedenfalls und ich hoffe, Ihre auch!“


Rosemarie Gura 3.1. 2006-01-05

E-mail: rgura@aon.at

 

UNFASSBAR

 

Hallo- liebe Frau Kirchberger !

 

Ich bin sprachlos!  Es ist einfach unglaublich! Wenn Sie liebe Frau Kirchberger  nicht qualifiziert sind, ein Tierheim zu leiten...wer ist es dann?...

.Außerdem ist die fachliche Qualifizierung in diesem Fall doch nicht das Wichtigste. Die praktische Erfahrung mit Tieren steht doch hier  an erster Stelle!  Als meine Tochter ihr  Dipl.als Krankenschwester machte, sagte die Leiterin zu mir.  Jene Anwärterinnen  die eine höhere Schulbildung hatten, sind leider  am Krankenbett ganz   jämmerlich gescheitert. Sie taten sich zwar  in der Schule leichter aber sie  konnten dann  nicht mit kranken Menschen umgehen.....Hier  liegt der Fall so ähnlich-  in erster Linie ist der  praktische und liebevolle Umgang mit den Tieren  wichtig -und es zählen nur  die Erfahrungswerte!  Ich hoffe sehr, dass in Ihrem Fall das Land eine Ausnahme macht! Es ist im Gesetz, dass immer nur ein   " einziger Mensch" zum Segen für viele wird...viele sind dazu berufen, aber wenige sind auserwählt. Ich verstehe nicht, dass man gerade  Menschen, die nur  für das Gute  in der Welt kämpfen immer wieder Prügel vor die Füsse wirft?

Ich habe auch an Bekannte Ihr Schreiben weitergeleitet, damit sie Stellung nehmen. Sollte man an Dr.HIndinger persönlich einen Brief richten?

Ich hoffe jedenfalls sehr,   liebe Frau Kirchberger, dass das Gute siegt...Frage: Könnte nicht ein Tierarzt  oder ein  anderer Tierliebhaber mit einem ak.Titel  seinen Namen herleihen für das Projekt?  Damit halt dann nur  das Kind seinen Namen hat- aber Leiterin bleiben Sie!  Ich habe von einer solchen Lösung schon öfters gehört.  Ich wünsche Ihnen noch einen recht schönen Tag und sende Ihnen viele liebe gute Gedanken!   Herzlichst Ihre R. G.


Dr. Barbara Niederreiter

5212 Schneegattern

bniederreiter@aon.at

 

Liebe Edith,

ich finde die Idee sehr gut, solche Tierheime wie "Häuser der Hoffnung" in Österreich zu bauen. Ich kenne mich mit österreichischen Gesetzen nicht und finde es blöd, daß man als Hundetrainer KEINE Ausbildung haben muß, dafür als Tierheimleiter am besten Akademiker sein soll. Es ist mir auch eher rätselhaft, wieso liegt dir so viel daran, diese Funktion zu übernehmen. Willst du auf die ganze Öffentlichkeitsarbeit und Fortbildungen, Seminare, Symposien, usw. verzichten? Es wäre Schade, das machst du nämlich sehr gut. Tierheimleitung ist dagegen eine ziemlich administrative Funktion, wo man tagtäglich mit Bergen an Papier durchwälzen muß und knapp die Zeit findet, die Tiere mal zu besuchen. Wenn du das tatsächlich möchtest, kannst du immer eine private Stiftung für Tierheim gründen - dann können die Behörden dir überhaupt nichts mehr vorschreiben. So ist es z.B. in Lochen - "Gnadenhof für alle Tiere" leiten Menschen, die kaum die Schulbank gedrückt haben, keine Titel, keine Probleme. Dann hast du Tierheimleitung, oder auch kannst du jemanden für diesen Job anstellen, Entscheidungen kannst du immer beeinflussen. Entschuldige, jetzt muß ich schnell mit meinen Hunden raus, gerade machen sie einen Aufstand. Melde mich später!

Barbara


Gilda Bernhart

Guten Morgen Frau Kirchberger,
 

ich bekomme seit einiger Zeit Ihren Newsletter der immer wieder wertvolle
Informationen für mich und meinen Vierbeiner enthält. Ich weiss zwar nicht
warum ich ihn bekomme da ich in Tirol lebe aber egal.
 

Ich denke dass es in Österreich an wirklich artgerechten Tierheimen und
Tierasylen grundätzlich fehlt. Und ich bin der Meinung dass Sie Ihr Tierasyl
unbedingt verwirklichen sollen. Dass sich die unmittelbaren Nachbarn gegen
Hundegebell wehren ist mir auch hier in Tirol nicht unbekannt. Hierzu
vielleicht eine Idee: Nachdem Ihr Bürgermeister Ihr Vorhaben nicht
bewilligen will mit der Begründung "befindet sich im Wohngebiet" könnte man
vielleicht Ihr Grundstück gegen ein gleichwertiges ausserhalb des Ortes, so
wirklich am Land, tauschen. Viele Landwirte wissen ja eh nicht an wen sie
ihren Hof übergeben sollen. Das wäre eine Möglichkeit die "Lärmbelästigung"
wie die Gegner es nennen zu vermeiden?
 

Ich habe hier in Tirol eine Freundin die sich besonders für die Verurteilung
von sogenannten "Kampfhunden" einsetzt. Die Geschichten sind den Ihren sehr
ähnlich. Ich denke nur wir sollten es aufgeben die "Gegner" umstimmen zu
wollen. Vielmehr sollten die "Befürworter" sich zusammentun. Ich bin der
Meinung es gibt für alles eine Lösung. Darum weiss ich dass Sie so schnell
nicht aufgeben werden und das ist toll. Weiter so!!!
 

Sollte ich einmal in Ihre Gegend kommen dann werde ich vorbeischaun.
 

Ich wünsche Ihnen ein erfolgreiches und fröhlich gebelltes 2006.
 

Grüße aus Tirol
Gilda Bernhart
Officemanagement
Sturmweg 4
6075 Tulfes/Volderwald
office@bernhart.co.at
Tel.: +43 (664) 46 23 401
http://www.bernhart.co.at


Christa Simons 03.01.2006 22:48:46
Klagenfurt
E-mail: aon.912794716@aon.at

Ich kann nicht verstehen, warum Frau Kirchberger nicht die Leitung des Tierheims übernehmen soll.
Wer, wenn nicht sie, ist dazu befähigt? Es ist nicht gesagt, daß jemand der einen akademischen Titel hat, oder eine Landwirtschaftsschule besucht hat, auch die Gabe besitzt mit Tieren umzugehen. Wenn man, wie Frau Kirchberger, schon 20 jahre lang Hunde betreut, bedarf es so einer Ausbildung ja wohl nicht mehr.
Ich selber bin seit 10 jahren aktive Tierschüzterin und ich habe mit sicherheit mehr Erfahrungen im Umgang mit Tieren als jemand der gerade eine Ausbildung gemacht hat. Außerdem werden die wenigsten Tierheimen von solchen geschulten Kräften geleitet.
Ich finde es sehr schade, daß so ein großes uneigennütziges Engement nicht mehr gefördert und gewürdigt wird.

Christa Simons


Roman Kapeller 03.01.2006 21:47:35
Wels
E-mail: roman.kapeller@vkb-bank.at

Mit großer Verwunderung habe ich heute in der Kronenzeitung über das NEIN für das Tierheim der Frau Edith Kirchberger in Pichl gelesen. Abgesehen von gesetzlichen Bestimmungen kann ich mir nicht vorstellen, Frau Kirchberger als fachlich nicht genug qualifiziert einzustufen, um dieses Tierheim zu leiten. Ich kenne Frau Kirchberger seit vielen Jahren als sehr engagierte Hundeexpertin, die ein großes Herz nicht nur für Tiere, sondern auch für Menschen zeigt ( zB. Benefizveranstaltung zum Kostenbeitrag einer Delphintherapie etc.)
Frau Kirchberger schreibt kynologische Fachbücher, legt die größte österreichische Hundezeitschrift auf, hält Fachvorträge im In- und Ausland, wird zu Fernsehsendungen eingeladen, bildet sich laufend selber weiter, arbeitet mit namhaften Tierärzten und Personen aus dem öffentlichen Leben, und mit international anerkannten Kynologen wie etwa Clarissa von Reinhardt, oder Turid Rugaas zusammen usw. Ob Frau Kirchberger einen akademischen Titel trägt oder nicht, tut der Sache an sich bestimmt keinen Abbruch. Noch dazu wird anscheinen niemand mit Kosten belastet. Wer einmal mit einem Hund zusammengelebt hat, weiß, daß sich in der Mensch- Hund Beziehung ungeahnte Freundschaften bilden können. Warum sollte man daher den vierbeinigen Freunden nicht auch ein würdiges Leben vergönnen, wenn es mit seinem Menschen, aus welchem Grund auch immer, nicht mehr so klappt. Also, wenn Frau Kirchberger als Tierheimleiterin nicht die richtige "Besetzung" ist, dann weiß ich wirklich nicht, wer sonst.
Mit freundlichen Grüßen
Roman Kapeller
Sarsteinstrasse 13
4600 Wels


Daniela und Jeanny  03.01.2006 20:29:22
Traun
E-mail: michael410@a1.net

Guten Tag liebe Tierfreunde!
Ich kann einfach nicht verstehen, was so schwer ist ein Tierheim zu bauen.
Wie viel Leute gibt es die sich gegen so etwas sträuben???
Jetzt hat man es wieder gesehen.
Die ganzen spenden Aktionen zu Weihnachten. Für Nachbar in Not und und und......
 

Da wird gespendet wie blöd. Aber wenn es um ein Tierheim geht, da wird die Geldbörse zugeschnürt. _ SIND JA NUR Tiere. Das verstehe ich nicht.

Hunde sind genau solche Lebewesen. Ob blind nur mit drei Beinen. Es sind genauso Lebewesen wie unsere lieben Nachbarn in Not!!!!!!!
 

Liebe Frau Kirchberger ich hoffe sie geben nicht auf für den Bau des Tierheimes, ich kann sie leider nur mental unterstützen. Aber ich hoffe ihnen ist damit genauso geholfen. Ich finde es nach wie vor eine gute Idee von ihnen. Also Kopf hoch und lassen sie sich nicht unterkriegen!!!!

LG klein Daniela und jeanny


Anke Gutekunst  03.01.2006 20:21:12
Frankreich
E-mail: frank.gutekunst@free.fr

Ich kann nicht verstehen warum eine Frau Kirchberger ,die sich seit 20 Jahren aktiv um den Tierschutz kümmert nicht in der Lage sein soll ein Tierheim zu leiten.Sie ist eine kompetente Person und in der Öffentlichkeit sehr bekannt.Man kann überall lesen was sie bereits geleistet hat .Warum also kein Tierheim leiten? Viele Tierheime sind mehr als überfüllt und sind auch nicht bereit uralte gebrechliche oder kranke Hunde aufzunehmen, geschweige denn Problemhunde.Ist es nicht auch in Ihrem Interesse das diese Tiere gut unterkommen und versorgt werden ?
Ich finde es wirklich schlimm, das wenn schon jemand sein privates Grundstück zur Verfügung stellt er nicht dort auch kranke und ausgemusterte Hunde die niemand mehr will aufzunehmen und zu pflegen und zu versorgen.
Wieviele Privathalter wohnen mit zig von Hunden auf verdreckten Grundstücken unter erbärmlichen Umständen und keiner kümmert sich darum das dieses ein Ende hat.Beispiele gab es ja bereits genug davon im TV zu sehen.Ich hoffe das Sie Ihre Entscheidung noch einmal durchdenken und auch mal im Sinne der Tiere entscheiden und auch im Sinne von Frau Kirchberger ,die ich persönlich für mehr als kompetent halte.Wenn nicht sie wer dann?
Mit freundlichen Grüssen aus Frankreich
Anke Gutekunst


Slojka Willibald & Sigrid  03.01.2006 19:19:47
Enns
E-mail: sigi.willi@etelnet.at
 

Homepage:
Liebe Frau Kirchberger und Team!
Leider kann ich aus der Entfernung nichts anderes tun, als Sie zu ermutigen,
nicht aufzugeben!!!
Die Hunde brauchen Menschen wie Sie, die sich für sie stark machen und ihre
Interessen vertreten!!
Was ist geschehen, dass Sie fast den Mut verlieren weiterzumachen?
Sind es wieder Stimmen von Neidern?
Lassen Sie sich bitte nicht von Ihrem Vorhaben abhalten!
Mit lieben Grüßen
Ihre Sigrid Slojka

01.01.2006 23:25:37
Wien

Warum sind wir eigentlich gegen das, was andere tun, haben, oder sind, anstatt für etwas zu sein, dass wir selber haben tun oder sein können?


Rosemarie Gura  02.01.2006 23:50:54
Raab
E-mail: rgura@aon.at

Liebe Frau Kirchberger !
Meine Bekannten und ich, wir finden Ihren Plan " hilflosen Wesen" zu
helfen ganz großartig !

Würde es nur mehr Menschen geben wie Sie - die sich
so für das Gute einsetzen, wie Sie liebe Frau Kirchberger !

Es gibt ein Sprichwort und das heisst: " Das Schlechteste was man tun kann ist " n i c h t s " zu tun!"
Gäbe es keine Hunde u.Tiere dann würde der Mensch noch mehr seelisch vereinsamen.
Es ist eine ganz wunderbare Sache, dass Sie liebe Frau Kirchberger ein Tierheim für diese armen Geschöpfe errichten wollen.Wir hoffen, dass sich Ihr Plan bald erfüllen wird.
Der Mensch hat eine von Gott
gegebene Verantwortung gegenüber Tieren. Eine Verantwortung die wir
missachten und vor allem auch kräftig missbrauchen.
Eine Ethik, die sich
nicht der Wehrlosen annimmt, ist keine. Eine Religion, die nicht das
Lebensrecht und den Schutz der Tiere bejaht, ist keine.
Tierschutz sollte zur Pflicht jedes Einzelnen werden. Was sich ändern kann und muss, das ist
die Gesinnung des e i n z e l n e n Menschen! Die Tiere haben auch ihre
Würde!
Wir danken Gott, dass es Sie gibt liebe Frau Kirchberger und wir
hoffen sehr, dass Ihnen in punkto Tierheim keine Steine in den Weg gelegt
werden! ....
Es grüßt Sie herzlich R.Gura samt Anhang!


Mayerhofer Anita  02.01.2006 20:45:40
Linz
E-mail: mayerhofer.a@aon.at

Sehr geehrte Frau Kirchberger!
Vielen Dank für Ihre ausführliche Hilfe und noch dazu gratis, wo gibt’s den so was???
In unserer Familie ist dies der erste Hund, wir haben ihn vor dem Tierheim
bzw. einschläfern gerettet. Es wurde sicherlich einiges falsch gemacht, man hat
ja keine Erfahrung. Umso mehr bin ich Ihnen dankbar dass Sie uns auch noch nach dem Seminar helfen.
Bei der Hundeschule in der wir sind, wird der Hund bereits in der Welpenschule
immer nur an der Leine zurückgerissen, Sie haben recht, dass dies nicht ideal ist.
Wir haben Ihre Anweisungen und das Training wie Sie es uns zeigten, befolgt und siehe da, es klappt.
Nochmals vielen Dank.
Wir wünschen Ihnen ganz viel Erfolg bei Ihrem Tierheim Projekt. Wenns was zum "Plattdrücken" gibt schreiben Sie es uns, wir sind für Sie da.
Gerne würden wir auch den zweiten Teil Ihres Seminares besuchen. Ohne Sie würde Rex nicht mehr leben.
Mit freundlichen Grüßen
Mayerhofer Anita


Mag. Christa Beermann  02.01.2006 20:31:18
Wien
E-mail: christa.beermann@chello.at

Liebe Frau Kirchberger!
Ihren Hilferuf habe ich erhalten und gelesen.
Es darf nicht sein, dass man so wenig Rücksicht auf unsere armen, alten und
kranken vierbeinigen Freunde nimmt. Ich halte Ihnen ganz fest die Daumen,
dass Sie das Projekt durchziehen können und sich von missgünstigen
Zeitgenossen nicht unterkriegen lassen.
Ich wünsche Ihnen und Ihrer Arbeit für die Tiere ein gutes Jahr 2006!
Mag. Christa Beermann


HSH  02.01.2006 19:55:45
Schwabenland
E-mail: info@hsh-dienstleistungen.de
Homepage: http://www.tiergesundheit-info.de
Hallo,
danke für die Mail. Werden das Projekt gerne fördern.

PS: lasen Sie sich nicht nervös machen. Das wird schon

 

E-mail: anke.murauer@fill.co.at

Guten Morgen Frau Kirchberger,
Ihre Idee mit dem Tierheim finde ich einfach super. Auch wir haben einen Hund der ursprünglich aus dem Tierheim gekommen ist, der aber 6x weitergereicht wurde bis er bei uns ankam. Nun ist er bereits seit 4 Jahren unser ständiger Begleiter.
Meiner Meinung nach, sind manche Hundeliebhaber eher skeptisch wenn es um ein Tierheim geht, da sie bereits schlechte Erfahrungen gemacht haben. Mein Mann und ich haben Ihre Idee in unserem Bekanntenkreis auch angesprochen - leider waren einige eher negativ dazu eingestellt. Der meiste Aussage war: Man bekommt ja sowieso keinen Hund, und wenn man doch einen erhalten sollte, dann wird man von den so genannten Kontrolleuren "traktiert". Wie gesagt, unter unseren Bekannten waren einige, die alles für die Hunde und auch den Tierschutz tun (Spenden), leider wurden Sie von den Kontrolleuren so genervt, dass manche nach einem halben Jahr so weit waren, dass sie fast den Hund wieder hergaben. Gott sei Dank haben sie davor noch einen Beschwerdebrief geschickt und die unvorhersehbaren Besuche wurden abgestellt. Auch wir haben bereits schlechte Erfahrungen gemacht als wir uns einen 2. Hund aus einem Tierauffanglager holen wollten - deshalb haben wir heuer erstmals dem Österreichischen Tierschutzverein keine Weihnachtsspende gegeben. Dieses Geld haben wir lieber einer Bekannten gegeben, die herrenlose bzw. verwilderte Katzen aufnimmt.
Hoffentlich schaffen Sie es mit dem Tierheim doch noch!
Freundliche Grüße
Anke Murauer
Human Ressource Management


Dr. Brigitta Greisinger  02.01.2006 16:57:30
WIEN
E-mail: b.greisinger@aon.at

Liebe Edith,
vielen herzlichen Dank für Deine lieben Neujahrswünsche. Auch ich wünsche Dir alles Gute, viel Erfolg und Gesundheit! - Vor allem aber, daß alle Deine Wünsche, Pläne und Ziele in Erfüllung gehen. Im Sinne der Hunde wünscht Dir dies ganz besonders auch Idefix.

Rückblickend freut es mich sehr, in Dir einen so guten, aufrichtigen, engagierten und hundelieben Freund gefunden zu haben. - Eine "hundeliebe Bekanntschaft", die ich bislang nur selten gemacht habe. - Umso froher bin ich, Dein Wifi-Seminar besucht zu haben, denn ansonsten würde ich mit meinem modernen "Erziehungsengagement" noch immer alleine im stillen Kämmerlein sitzen und hätte mich Deinem "T-U-N" sicht anschließen können. Ehrlich: Dein Hundeseminar war das erste, das ich jemals besucht habe, denn dem "altkonservartiven Hundeerziehungsquatsch", über den man/frau allerorts hört, konnte ich mich nie anschließen. Umso glücklicher und erleichterter war ich, als ich in Deinem Seminar vieles von dem hörte - und darüber hinausgehend -, von dem auch ich stets überzeugt war und bin. - Natürlich wußte ich vor Beginn des Seminars nicht, was inhaltlich auf mich zukommt, war dementsprechend aufgeregt, aber dann erleichtert, daß mir die alten Hundemethoden erspart geblieben sind. SUPER!!! Umso wichtiger ist es, diesen Weg weiterzugehen und wer weiß, vielleicht können wir zum nächsten Jahreswechsel sagen: "Hurra! Viele konservative Hundehalter haben endlich die modernen verinnerlicht! Die Tiernanny's sind animal learn TrainerInnen! Du hast in sämtlichen Zeitungen eine eigene Hunderubrik! Und vor allem: Das neue Hundealtenheim steht und ist "bewohnt"!!!"


Edith Kirchberger  02.01.2006 02:51:15
4632 Pichl bei Wels
E-mail: office@hundeexpertin.at

Sämtliche Pläne für das neue Tierheim in Pichl drohen nun zu platzen!!!
Nur durch die Liebe zu den Tieren, hatten wir die Kraft weiter zu machen, durch zu halten und Demütigungen aushalten.
Es ist unbegreiflich ...
SIE können auf einfachste weise helfen, wenn Sie uns nur ein paar Minuten Ihrer Zeit schenken.
Wenn Sie wirklich FÜR das neue Tierheim in Pichl sind, schreiben Sie uns bitte ein Email. Was Unvorhergesehenes passiert ist, schreiben wir Ihnen. In www.hunde-kirchberger.at finden Sie die
Vorgeschichte. Wir werde weiterkämpfen - für die armen Tiere.....
LG Edith Kirchberger und Team
"In den Augen der Hunde liegt das ganzes Glück. All mein Inneres, Krankes, Wundes heilt in seinem Blick" Friederike Kempner


Dr. Gerhard Fasching  31.12.2005 16:41:49
Wels
E-mail: fasching@reicom.at

Sgt Frau Kirchberger,

danke für das nette Mail und die guten Wünsche. Ich denke mir dass es ein sehr gutes Jahr wird, viele Knoten die schon lang zu lösen waren werden nun aufgehen.

Ich wünsche ihnen auch viel Erfolg und freue mich schon auf unsere weitere Zusammenarbeit.
Sobald ich was schönes zum Versenden habe bezüglich meiner neuen Ordination werde ichs ihnen übermitteln.

Mfg gerhard fasching


Hallo

 

Ich finde Ihr Engagement zum Aufbau eines Tierheimes für eine tolle Idee.

Wo doch das leid der Hunde durch verantwortungslose Tierhalter und Erwerber immer größer wird.

Da ich selber Hundehalter - Trainer und Vorsitzender einer Ortsgruppe bin, sehe ich die Problematik hautnah.

Ich finde daß Personen die sich um das Problem annehmen auch vom Land Unterstützung erhalten sollten.

Jedoch waltet wie so oft in solchen Dingen eine zu strenge Bürokratie.

 

Mit der Hoffnung daß Ihr Vorhaben realisiert werden kann

verbleibe ich mit freundlichen Grüßen

 

alois zwettler

zwettler.svoe@aon.at

 

Bettina

3.1.2006, Steyr

Hallo Edith,

wußte gar nicht, dass Dein Projekt in Gefahr war! Das ist wieder mal typisch
Österreich, nur Bürokratie ohne Ende, und wenn mal wer was Sinnvolles und
Gutes tun will wirft man ihm Prügel zwischen die Beine.

Werd mal schauen ob mir was einfällt für einen Leserbrief.

Es wäre auch interessant herauszufinden, ob die anderen Tierheimleiter der
österreichischen Tierheime die Voraussetzungen erfüllen oder nicht. Die
Leiterin des Tierheimes Steyr ist keine Akademikerin, welche Schule sie
besucht hat weiß ich nicht. Vielleicht wäre das ein Ansatz...

Lg Bettina

bkhn@gmx.at


Dietmüller Johanna

3.1.2006

liebe Frau Kirchberger,

 

es ist wahrlich schwer zu verstehen, was da die Politiker damit bezwecken wollen. Ich würde mich gerne dafür anbieten, habe aber leider kein Barvermögen. Ich habe die Höhere Bundeslehranstalt absolviert - ohne akademischen Titel allerdings, bin seit drei Jahren glückliche Burgenländerin, seit einem Jahr hundelos, da verstorben und wohne mit meinem Kater in glücklicher Zweisamkeit in einer Kleinwohnung, die mit einem Kredit renoviert und neu eingerichtet wurde. Auch hatte ich vor 12 Jahren einen Schlaganfall und bin seitdem behindert, fahre aber Auto. Soweit meine Kurzbeschreibung. Es würde mich freuen, wieder von Ihnen zu lesen.

 Alles Gute und mfg Johanna Dietmüller

 johanna.dietmueller@inode.at


Birgit Reiter

Sehr geehrte Frau Kichrberger und Team!  6.1. 2006

Ich kann mir nicht vorstellen das irgendjemand gegen so ein großartiges
Projekt wie ihrem sein kann!
Ich liebe Tiere besonders Hunde über alles. Helfen sie den Tieren wenn sie
die Mittel haben. Sie haben meine Unterstützung!

MfG
Birgit Reiter, Vösendorf(NÖ)

birgit.reiter@kabsi.at


6.1.2006

flader@gmx.at

4020 Linz

 

Hallo Edith und Team !

Auch wir möchten uns den vielen , vielen so positiven Reaktionen anschließen .

Wir sind auch fest davon überzeugt, dass die Behörden schon  drauf kommen werden was alles in Ihnen steckt und wie kompetent Sie sind . Wir sind uns alle einig , wenn wir nochmals auf die Welt kommen würden, dann würden wir gerne als Hund bei Ihnen auf die Welt kommen. Man spürt dass sich die Hunde wohl fühlen.

 Die Behörden haben noch nicht wirklich mit Hunden und vor allem mit Ihnen persönlich zu tun gehabt , dass ist ein Problem.

Wird die Haltung der Hunde kontrolliert und wenn vom wem ?

Weiterhin viel Kraft wünscht Familie Flader, Weber und Susi


Holler

Hallo liebe Frau Kirchberger,

Kathrin beendet definitiv ihren Schulaufenthalt und wir bekommen hoffentlich
einen Platz in einer Behindertenwerkstätte. Sie ist immer noch sehr wechselhaft,
und nach wie vor wenn sie sich etwas in den Kopf gesetzt hat, geht sie mit dem
selben durch die Wand, aber das sind wir ja mittlerweile gewohnt. Unser Willi
hat sich problemlos weiterentwickelt und ist jetzt ein richtiger junger
Hundemann geworden, auf den man sich 100-prozentig verlassen kann.

Wir können Ihnen nur immer wieder das große Kompliment wiederholen, daß Sie für
Kathrin einen Begleiter ausgesucht haben, der wunderbar zu ihr paßt.


Was nützt der beste Magister oder Studientitel ohne die entsprechende
menschliche Qualifikation, charakterlichen  Eigenschaften und das nötige
Einfühlungsvermögen.

Alles Liebe aus Kolbermoor von den immer noch verrückten
Hollers

frisinghelli-gmbh@t-online.de


LIEBE FRAU KIRCHBERGER
NATÜRLICH BIN ICH AUCH FÜR DAS NEUE TIERHEIM.LASSEN SIE SICH BITTE JA NICHT
UNTERKRIEGEN.ICH FINDE ES EINFACH SUPER WENN JEMAND SO VIEL
DURCHSETZUNGSVERMÖGEN -KRAFT- ARBEIT - KONSEKWENTS ABER VOR ALLEM SO VIEL
LIEBE  ZU DEN TIEREN AUFBRINGT.ICH HALTE IHNEN FEST DIE DAUMEN , DAß DIESES
PROJEKT AUCH STARTEN KANN.

LIEBE GRÜßE
SCHUCHTER KARIN

karin.schuchter@aon.at


Hanneliese Kreißl-Wurth bekannt durch " Stoakogler..Steirerman  san very good"...schreibt uns:

Grüß Gott, liebe Frau Kirchberger,

durch Rosemarie Gura weiß ich von Ihrem Problem! Rosemarie hat Ihnen auch meine Meinung dazu "weitergeleitet":

 

Hast ja sooo Recht! Es ist heute überall einfacher geworden, wenn man ein Geschäft eröffnen will! Der einstige große Befähigungsnachweis ist in vielen Fällen "gefallen" - Du kannst heute auch als ungelernter Fotograf ein Fotostudio aufmachen, Du kannst mit einem "Schnellsiederkurs" alle möglichen Firmen gründen. Und ausgerechnet jemand, der sich schon seit 25 Jahren mit Tieren beschäftigt, soll nicht "befähigt" sein, ein Tierheim zu eröffnen und zu leiten. Das ist ja beinahe lächerlich!

 

Wirklich haarsträubend, diese Situation! Aber Menschen, die drogenabhängig und milieugeschädigt und geistig unterqualifiziert sind dürfen anstandslos Kinder in die Welt setzen.....und diese Kinder dann auch noch aufziehen! Erst wenn wieder wo ein Kind verhungert oder von den "Eltern" halb zu Tode geprügelt wird, dann entrüstet sich die Gesellschaft (kurzzeitig)!

 

Vielleicht kann ich mithelfen, daß die Angelegenheit "Tierheim" evtl. von Radio "Antenne Wels" aufgegriffen wird! Könnte ja sein, daß sich dadurch jemand findet, der das Problem schnell lösen kann!

Alles Gute für Sie und "Kopf hoch"! Wird schon werden!

 

Liebe Grüße

Hanneliese Kreißl-Wurth   Email: hanni-music@gmx.at 

 

 

Edith Kirchberger:

Ich kann immer wieder nur danken, vielen danke für den großen Einsatz aller. Vielen dank für die hunderten von Briefen und Emails die wir täglich bekommen. Jeder einzelne wird garantiert von mir persönlich beantwortet. Ich brauch nur etwas Zeit.

Besonders hat es mich gefreut, dass auch ein paar unserer prominenten Gäste davon erfahren haben wie Michael Aufhauser, Hademar Bankhofer, Rosemarie Gura(Liedertexterin), Harald Kieberger(Tierhilfe) ... und sich nun für uns so stark machen.

Vielen dank an alle, vielen Dank  Michael für Deine vielen Tipps. Edith Kirchberger


Sigrid Slojka

 

Mit großen Bedauern habe ich in den letzten Wochen in den Medien verfolgt, wie die Bemühungen von Frau Edith Krichberger, in Wels ein Tierasyl bauen zu wollen, von allen SEiten massiv boykottiert wurden. Ist es nicht traurig, dass in der heutigen Zeit nur mehr ein Titel vorhanden sein muss und die Türen stehen offen - Wissen und ERfahrung, auch wenn dies über 25 Jahre währen, zählen leider gar nichts???

 

Das kann doch nicht möglich sein, dass die Tierliebe von Frau Kirchberger so wenig beachtet wird! Soweit ich informiert bin, geht es ja eigentlich in erster Linie darum, dass der Leiter eines Tierheims eine landwirtschaftliche Ausbildung hat, ein Tierarzt ist oder eben einfach nur einen akademischen Titel braucht und ständig anwesend sein muss. Ist es nicht vielmehr so, dass ein Leiter sowohl fachliche als auch menschliche Fähigkeiten haben soll, die ihn befähigen, diese Position auszuüben.

 

Ich kenn Frau Kirchberger nun schon seit fast 10 Jahren - wir holten unseren Golden Retriever von ihr und wurden wirklich außerordentlich nett empfangen und hatten genug Zeit, uns unseren Hund in aller Ruhe auszusuchen. Man spürte die Wärme und freundliche Atmosphäre im ganzen Haus. Ich hatte in den ersten Monaten dann öfters noch sehr beruhigende und informative Gespräche mit Frau Krichberger und sie verstand es immer ganz hervorragend meine Probleme zu lösen.

 

Ich kann Sie nur als gewissenhafte Tierfreundin bitten, dass Sie das Engagement von Frau Kirchberger nicht enttäuschen und schließlich vielleicht doch noch eine postivie Antwort für sie haben.

 

Mit freundlichen und mit dem stillen Wunsch bedacht, dass dieser Brief Glück bringt!

Sigrid Slojka

Email: sigi.willi@etelnet.at


Bernhauser Christoph 05.01.2006 23:19:09
Linz
E-mail: christoph.bernhauser@aon.at
Homepage: http://members.aon.at/blackjack/
Es gibt einige Personen die sich für ein Tierasyl in Pichl bei Wels einsetzen.
Die Vorrausetzungen dafür wären ja nicht so schlecht, aber die gesetzlichen Hürden sind anscheinend so hoch
(ob gewollt oder nicht bedacht möchte ich nicht beurteilen da ich mich damit nicht beschäftigt habe)
das man dieses Projekt ohne Ihrer Hilfe nicht umsetzen kann.

Ich bin sicher das wäre ein Vorzeigeprojekt in OÖ,Ö, EU

Meine Familie und ich kennen die Frau Kirchberger schon über 8 Jahre und sind überzeugt davon das Sie das Tierasyl sicher sehr gut führen wird. Auch ohne der gesetzlichen Qualifikation. Es ist eine Lebensaufgabe für sie.
Nachträglich noch ein gutes und erfolgreiches Jahr 2006
mfg.
Bernhauser Christoph


Rosemarie Gura

 

Das geplante Tierheim von Frau Kirchberger ist eine sehr wertvolle und wunderbare Sache und wir, meine Bekannten und ich, können es nicht fassen, dass so ein nützliches gutes Werk durch die Bürokratie  zu scheitern droht !

Wer Frau Kirchberger kennt, der weiß dass sie geradezu prädestiniert ist, so ein Tierheim zu führen !

 

Sie hat jahrelange direkte Erfahrungswerte mit Hunden, nebenbei hat sie unzählige Seminare, Symposien und Kongresse besucht außerdem bildet sie sich laufend weiter ! Obendrein hat sie sich als beliebteste Hundeexpertin  in Österreich bereits einen Namen gemacht.

Ein privates Tierheim zu gründen,  dazu gehört viel Herzensbildung, Mut und eine große moralische Verantwortung. Frau Kirchberger verfügt über all diese schönen menschlichen Eigenschaften und im Namen der armen hilflosen Geschöpfe die selber nicht reden können,  wäre es eine wundervolle menschliche Geste, in diesem Einzelfall   die menschlichen Bestimmungen und Gesetze nicht so streng zu nehmen.

Wer gründet schon ein privates Tierheim ? Überall platzen die Tierheime aus ihren Nähten !  Es ist ein ganz einmaliger bewunderungswürdiger Schritt von Frau Kirchberger !

Der Tierschutzgedanke ist ja nicht die Idee von menschenabgewandten Bürgern, die ihre Zuneigung der stummen Kreatur widmen, weil sie von Menschen enttäuscht wurden.

 

Frau Kirchberger lehrt Kinder das Einfühlungsvermögen zu  Tieren  und sie  besucht mit ihren Hunden Altersheime weil auch Psychologen den nützlichen  Kontakt zwischen Mensch und Tier  sehr befürworten.

Tierschutz ist eine Notwendigkeit, um den Menschen auch selbst zu schützen.  Von einer gleichgültigen Tierquälerei zur Menschenquälerei ist nur ein kleiner Schritt.Es ist traurig genug, dass wir Tiere vor den Menschen schützen müssen.

Ethische , anständige Tierschützer kämpfen oft verzweifelt für die wehrlosen armen Tiere. Frau Kirchberger ist eine Frau die für das Gute kämpft !

Ein trauriges Kapitel unserer Gesellschaft, weil Tiere immer noch als Sache bewertet werden. Tierschutz ist eine wichtige Forderung weil Hunde und alle höherstehenden Tiere  gleiche Leidensfähigkeit besitzen wie wir Menschen.

Tierische  Regungen, wie Elternliebe, Freundschaft, Treue und Dankbarkeit kann so manchen Menschen beschämen!

Für ein armes hilflos ausgesetztes Hündchen ist nicht der akademisch ausgebildete Heimleiter wichtig , sondern ein Mensch mit Herzensbildung Hilfsbereitschaft und Erbarmen. 

 

Deshalb ersuchen wir,   im Namen der hilflosen Kreatur  um HIlfestellung,   damit Frau Kirchberger das so wichtige und   nützliche Tierheim errichten  kann !

Mit freundlichen Grüßen Rosemarie Gura

rgura@aon.at


Sehr geehrter Herr Scheuermann!

 

Ich finde es mehr als sonderbar, das in Österreich so Probleme gemacht werden, wegen einer qualifizierten Leitung fürs Tierheim. Nicht jeder "Magister" hat eine Ahnung von der Praxis, und ich bin der Meinung das Frau Kirchberger reichlich Potenzial dazu hat dieses Tierheim zu führen!

Wenn nicht sie, wer sonst!?

Die Regierung sollte lieber froh sein, das es so engagierte Leute gibt, aber anscheinend ist das oft nicht erwünscht, aus welchen Grund auch immer!

Ich jedenfalls, finde es toll was Frau Kirchberger macht und auch in Zukunft vor hat, da unsere Tiere Unterstützung brauchen!

 

MfG

Birgit Reiter

2331 Vösendorf,Franz Schubert-Gasse 9

Tel:0699/11877706

mail to: birgit.reiter@kabsi.at


Da ich in Wien wohne und die Rundschau von OÖ leider nicht verfolgen kann, jedoch unter anderem auch von Freunden von Oberösterreich gehört habe, dass Sie sich sehr für die lieben Hunde und Frau Kirchberger sehr einsetzen, möchte Ihnen einmal recht herzlich danken, sowie auch ein großes Dankeschön von allen betroffenen Hunden und ein herzliches Wuff von meiner Malteserhündin Cindy, welche, mit ihrem freundlichen Wesen, offen gegenüber allen Menschen sowie Hunden, mittlerweile bald 2 Jahre jung und auch von Frau Kirchbergers Hundezucht stammt.

Ich kann Frau Kirchberger als Mensch und Ihre aufgenommenen sowie ihre Hunde aus der Zucht an jedermann nur weiterempfehelen, sie ist eine tolle Frau und mit sehr, sehr großem persönlichem Einsatz für unsere lieben Hunde fast Tag und Nacht im Einsatz. Mit freundlichen Grüßen aus Wien

 

Margit Gruber

Leonard-Bernstein-Straße 8/1/6.6

A-1220 Wien

 

Mobil:   0676/36 00 757

E-Mail: margit.gruber@gmx.at


Sehr geehrter Herr Dr. Bernhard Hindinger, sehr geehrter LH Dr. Josef Pühringer, sehr geehrte Damen und Herren,

 

ich habe selbst von Frau Kirchberger eine süße, mittlerweile fast 2 Jahre junge Malteserhündin namens Cindy, welche allen Menschen und Hunden offen begegnet, es ist ja bereits im Welpenalter sehr wichtig die Sozialisierung aufzubauen (Cindy hat ihre ersten 3 Monate bei Frau Kirchberger und ihren lieben Hunden verbracht).

 

Frau Kirchberger Edith ist auf alle Fälle die fachlich, geeignetste Leiterin, mit ihrem Fachwissen, ihrer langjährigen Praxis, ihrem großen Herz sowie mit vollem Einsatz für unsere lieben Hunde.

Sie können sich gerne auch selbst ein Bild auf der Homepage von Frau Edith Kirchberger und ihren Hunden machen www.hunde-kirchberger.at und ersuche auf alle Fälle um unbürokratisches Handeln sowie um positive Bescheidausstellung, damit auch unsere lieben Hunde ein schönes zu Hause haben. Im Namen aller Hunde vorab ein herzliches Dankeschön und ein herzliches Wuff. Mit freundlichen Grüßen einer Wiener Hundefreundin

Margit Gruber

 

E-Mail: margit.gruber@gmx.at 

Sehr geehrte Frau Kirchberger,
Mit einer großen Portion Unverständnis habe ich Ihre Zeilen gelesen. Ich konnte
mir bei der Ablehnung Ihres Projektes im ersten Moment nur vorstellen, daß Sie
im falschen Land leben, denn bei uns in Bayern wäre dies wahrscheinlich ein
Auszug aus dem königlich bayerischen Amtsgericht. Wenn man nun aber weiß, daß
Sie ja aus der Donau-Monarchie kommen, kann man auch durchaus annehmen, daß die
Wesenszüge der Ämter gewisse Ähnlichkeiten zeigen.

Vielleicht sollten Sie ja, wie es südlich der Alpen allgemein üblich ist, wenn Ihr Heim aus allen Nähten
platzt, die Türen öffnen und die Hunde auf die Straße lassen. Es kommen dann
bestimmt nordeuropäische Hilfsorganisationen (auch aus Österreich) und retten
die Armen Tiere vor der Verwahrlosung!!!


Dies nur zur Preambel, mein jetziger Kommentar gilt den:
Sehr geehrte Herren Doktoren,
Ich (als Otto Normalverbraucher und Hundehalter) kann Frau Edith Kirchberger nur
meine vollste Unterstützung zusichern, habe ich sie doch als sehr fähige und
einfühlsame Hundezüchterin und -pflegerin kennen gelernt.


Zur Geschichte:
Ich bin Vater einer schwerbehinderten Tochter z.Zt. 19 Jahre alt. Sie leidet
unter Autismus. Zu ihrem 17. Geburtstag haben wir uns entschlossen, ihr einen
Hund zu schenken. Die Züge ihrer Behinderung habe ich Frau Kirchberger
geschildert und bin dann mit meiner ganzen Familie einen Tag vor dem Geburtstag
nach Pichl gefahren. Aufgrund unserer Schilderung hat sie uns 4 Welpen zur
engeren Auswahl vorgestellt.

Der Hund, welcher mittlerweile unsere Tochter wie ein Schatten als Terapeut begleitet, ist ein Goldstück.

 

Vor allem, weil Frau Kirchberger genau das richtige Tier ausgesucht hat.
Auch die anderen Tiere, die wir dort kennengelernt haben, waren unserer Tochter
richtig angenehm.
Hier erhebt sich die Frage, was ist wichtiger - der Titel oder die Fähigkeit.
Was ist wichtiger - die Kompetenz oder die Promovierung, das Engagement oder die
Akademie?


Ich kann Ihnen nur raten, nach der Kompetenz und Fähigkeit und dem Engagement zu
urteilen, und Frau Kirchberger die Inbetriebnahme des Tierheimes zu genehmigen.
Menschen wie meine Tochter und ich werden es Ihnen danken.
Herzliche Grüße aus Oberbayern
Ernst Holler
Kolbermoor

frisinghelli-gmbh@t-online.de


Michael Aufhauser 13.Jänner 2006

 

Liebe Edith,

 

ich glaube es geht noch und ich wünsche Dir ein erfolgreiches und glückliches 2006!

 

Das mit dem Tierheim wäre ganz leicht zu umgehen, wenn Du die Besitzerin des Heimes bist und eine entsprechend ausgebildete Kraft als Leiter/in einstellst.

Du wirst ohnedies nicht Tag und Nacht bei den Tieren sein können, das wäre schade, denn so viele Tierschützer verlassen ihren Beruf, um sich um den individuellen Tierschutz zu kümmern. Jetzt kommt Dein Talent und Deine Position vielen tausend Tieren wenn nicht noch mehr zugute. Wenn Du Dich um einzelne Tiere kümmern musst, wirst Du für die anderen keine Zeit mehr haben. Ein Tierheimleiter ist nicht teuer. Mit einem Nettogehalt von 1.200 bis 1.500,- € könntest Du jemanden geeigneten finden. Aber Vorsicht! Wenn die Gemeinde oder Nachbarn, auch wenn sie 2 km weit entfernt wohnen, jetzt schon etwas gegen das Projekt haben, wirst Du Deines Lebens nicht mehr froh werden. Du wirst dann erfahrungsgemäß Deine Zeit für den Wirbel investieren, den das Projekt erzeugt und zusätzlich Auflagen bekommen.

 

Bitte verwirkliche Deinen Traum so, dass es kein Albtraum für Dich wird. Selbst schriftliche Zusagen, dass Du eine Ausnahme erhältst bezüglich des geltenden Tierschutzrechtes stehen auf tönernen Füßen. Deine Gegner sind einerseits Menschen, die ihre Ruhe und ihre so genannte Lebensqualität vor das Leben armer Tiere stellen und andererseits Menschen aus unseren Reihen.

 

Sei umarmt,

 

Dein Michael

 

Michael Aufhauser

Gut Aiderbichl Verwaltung

Tel. +43-662-62 53 95

Fax: +43-662-62 53 95-120

email: info@gut-aiderbichl.com

www.gut-aiderbichl.com


Hallo liebe Freunde!

Es ist  ohnehin fraglich, ob mein spezialisiertes "Hunde-Unternehmen" überhaupt in die Tierheimregelung zu fallen hat, denn mit meiner Hundespezialisierung handelt es sich lt. Gesetzesdefinition nicht um ein "Tierheim", da ich dies nicht für alle Tiere brauche(Salamander? Spinnen? Sittiche? ;-))). Insofern fällt mein Projekt nicht in die Definition "Tierheim", und die entsprechenden Tierheimbestimmungen wie auch jene betr. die Leitung wären hinfällig. In diesem Falle ist auch der Begriff Tierheim, Hundeheim, Altenheim etc. hinfällig und eine andere Bezeichnung wäre nötig z.B. Hundeasyl, Hundeparadies, Hundewohlfahrt, Hundehaus, Hundestation, Hundehof o.ä.

 

In § 3 Abs. 4

" eine mindestens einjährige einschlägige, im Umgang mit lebenden Tieren bestehende Tätigkeit (hab ich ja erfüllt) und

den erfolgreichen Besuch des in Anlage 3 der Verordnung über den Schutz und die Haltung von Tieren im Rahmen gewerblicher Tätigkeiten, BGBl. I Nr. 487/2004, festgelegten Lehrganges über Tierhaltung und Tierschutz (bietet anscheinend noch keiner an) nachweisen können"

das wird ein Wochenendseminar sein um die BESTEHENDEN und schon lange in Tierheimen agierenden Personen in dieser Verordnung unterzubringen. Bis zum Jahr 2008 müssten alle diesen Lehrgang belegt haben.

 

 Dieser Lehrgang beinhaltet folgendes:

 

" Anlage 3
   Lehrgang über Tierhaltung und Tierschutz (einheitliche Fassung)

1. Der Lehrgang ist am Wirtschaftsförderungsinstitut, einer Kammer
der gewerblichen Wirtschaft oder an einer vergleichbaren sonstigen
nichtschulischen Berufsbildenden Einrichtung zu absolvieren.
2. Der Lehrgang hat in jedem Fall folgende Gegenstände zu umfassen:
   2.1. Hundehaltung einschließlich Ernährung
   2.2. Katzenhaltung einschließlich Ernährung
   2.3. Kleintierhaltung einschließlich Ernährung
   2.4. Vogelhaltung einschließlich Ernährung
   2.5. Terraristik
   2.6. Aquaristik
   2.7. Tierschutz und Tierschutzrecht
   2.8. Artenschutz und Artenschutzrecht
   2.9. Grundzüge des Tierseuchenrechtes
  2.10. Grundzüge des Futtermittelrechts
3. Der Lehrplan ist vom Bundesminister für Gesundheit und Frauen
nach Anhörung der Wirtschaftskammer Österreichs und dem
Tierschutzrat (§ 42 TSchG ) auszuarbeiten, in regelmäßigen Abständen
auf seine Aktualität zu überprüfen und in den Amtlichen
Veterinärnachrichten (AVN) zu verlautbaren."

Super! Es gibt doch immer eine Lösung! 14.1.06

 

Viel Glück und alles Gute weiterhin!

 

ASB. Schenanch Astrid, Telfs

aon.912804677@aon.at