| Quälende Hundehaltegesetz-Novelle |
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was Hunde so denken......einfach "hündisch" |
HUND IM BILD |
Heras Brief |
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3.3.2007 Artikel in der ![]() |
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Quelle
Tierklinik Steyr Sehr interessante Stellungnahme
Hundehaltegesetz OÖ Stellungnahme Dr.L.Pfeil (15. Februar
2006) |
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14.Feruar 2007 Polizei muss nun doch Leinen- und Maulkorbpflicht überwachen LINZ. Vergeblich wehrte sich die Exekutive gegen eine Mitwirkpflicht am umstrittenen oö. Hundehaltegesetz: Seit 1. Dezember 2006 darf die Polizei nun auch überwachen, ob der Maulkorb sitzt und die Leine kurz genug ist - und bei Verstößen zwischen 14 und 21 Euro Organstrafe kassieren. Die 1,5-Meter-Regelung für die Hundeleine trieb die Hundefreunde auf die Barrikaden. Nicht weniger als 3000 Hundebesitzer unterschrieben, wie berichtet, eine von Hundeexpertin Edith Kirchberger aus Pichl bei Wels initiierte Petititon. Am Gesetzesinhalt änderte die Unterschriftenaktion jedoch nichts: Anfang Dezember trat das mehrmals novellierte, verschärfte Hundegesetz in Kraft. Mit kurzer Leine und Maulkorbzwang sollen die Hunde zur Räson gebracht werden. Und wie es aussieht, wirken die bereits 2003 gesetzten Maßnahmen auch: Von den 42.628 Hunden, die 2004 in Oberösterreich gemeldet waren, bissen 455 zu. Ein Jahr später waren mit 49.582 offiziell gemeldeten Vierbeinern um knapp 7000 mehr registriert. Trotzdem ging die Zahl der angezeigten Bissverletzungen auf 382 zurück. "Ich führe dies nicht nur auf das im Großen und Ganzen gelungene Gesetz zurück, sondern auch auf ein gestiegenes Verantwortungsbewusstsein der Hundehalter", sagt der zuständige Landesrat Josef Ackerl. Neben der Pflicht zur 1,5-Meter-Leine oder zum Maulkorb für Hunde innerhalb des Ortsgebiets ist jetzt auch neu, dass die Polizei nicht wegschauen darf. Die Freude darüber hält sich bei der Exekutive allerdings in Grenzen, zumal sie bereits Hundstrümmerl-verstöße nach der Straßenverkehrsordnung ahnden muss. Vergisst ein Hundehalter, seinem Liebling Leine oder Maulkorb anzulegen, kostet es 14 Euro Strafe. An öffentlichen Orten, an denen beides vorgeschrieben ist, macht das Bußgeld 21 Euro aus. Dietmar Keck, Vizepräsident des Österreichischen Gebrauchshundeverbands, sieht keine Gefahr, dass Hunde durch die kurze Leine psychischen Schaden nehmen. Gerade in Städten wie Linz gebe es genug Freilaufflächen, wobei allerdings in ganz OÖ. bisher keine einzige Fläche verordnet wurde, obwohl das Gesetz eine solche Verordnung vorschreibt. (ro) "Nicht nur das Gesetz wirkt, auch das Verantwortungsbewusstsein der Hundehalter steigt. JOSEF ACKERL Sozial-Landesrat Hundehalter müssen mit Leinen- und Maulkorbkontrollen rechnen. Zwei neue Hunde-Broschüren 2 neue Hunde-Broschüren hat das Land OÖ. herausgebracht: Eine nennt sich "OÖ. Hundeguide", enthält die wesentlichsten Regeln, die ein Hundehalter zu beachten hat, und wird bei Gemeinden, Tierschutzorganisationen und Hundevereinen erhältlich sein. Die zweite heißt "Keine Angst vor Hunden!", gibt Verhaltenstipps und wird in Kindergärten und 1. Klassen der Volksschule verteilt.
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Tierärzte Deutschlands stehen zu Ihren
Kunden Auszug aus der aktuellen Zeitung des Bundesverbandes praktizierender Tierärzte Deutschlands |
Bericht 6.Dezember 2006 in der
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Liebe GegnerInnen, der Novellierung des Hundegesetzes!
Sind Hunde ohne Leine unkontrollierbare Bestien? In Oberösterreich entsteht der Eindruck, dass das Aggressionspotential der Hunde besonders groß sei, das Bürger beschützt werden müssen. Leine + Maulkorb. Ein Hund mit kurzer Leine und Maulkorb sieht wirklich bedrohlich aus und macht Hunde schon optisch zu einem gefährlichen Tier. Wer denkt da an was Gutes. Kinder bekommen mehr und mehr Ängste vor Hunden. Richtig ist, dass
seit 2002 der normale Umgang mit Hunden mehr und mehr verlernt wurde und
es an den Bemühungen der Behörden scheitert. Nicht Leine Kürzen,
sondern Know How der Halter vermehren. Ein gut sozialisierter Hund,
dessen Körpersprache verstanden wird, wird nicht beißen müssen, so
Kirchberger
Artikel aus
Kooperation mit dem Hund
macht auch für den Menschen das Leben leichter Gewalt ist immer für die Katz’! --- Bericht
Quelle:
vom 10.05.2006 Oberösterreich verordnet: Hunde an die kurze Leine Die Länge der Leine darf an belebten Orten nicht länger als eineinhalb Meter sein Linz – „Täglich wird in Oberösterreich mindestens eine Person von einem Hund gebissen. Laut der aktuellen Statistik für das Jahr 2005 wurden von den 49.582 gemeldeten Hunden 382 aggressiv“ , informiert das Büro von SPÖ-Landesrat Josef Ackerl. Für ihn ein Grund, das bestehende Hundehaltegesetz zu verschärfen. Die entsprechende Novelle wurde bereits im Unterausschuss mit Mehrheit abgesegnet, im Juni soll sie in den Landtag kommen. Wichtigste und empörende Neuerung: Die Länge der Leine darf mancherorts nicht länger als eineinhalb Meter sein, zudem müssen die Hunde einen Maulkorb tragen. Petition gegen Gesetz Für die in Oberösterreich bekannte Hundeexpertin Edith Kirchberger ist dies eine „Tierquälerei“. Um ihrem Protest eine Stimme zu verleihen, hat sie auf der Homepage hundehaltegesetz.at eine Unterschriftenaktion gestartet. Seit Samstag haben 227 Gegner unterzeichnet. Anstatt die Hunde in ihrer artgerechten Haltung einzuschränken, fordert Kirchberger, die Menschen besser über „das Verhalten und Denken der Hunde“ zu schulen. Auch die grüne Landtagsabgeordnete Doris Eisenriegler, die im Unterausschuss gegen das neue Gesetz gestimmt hat, hält jenes „für einen Unsinn“. Eine generelle Leinen- und Maulkorbpflicht würde Unfälle nicht verhindern. Vielmehr sei das Verantwortungsbewusstsein der Hundehalter gefragt. Das sieht der zuständige Landesrat anders. Die Praxis habe gezeigt, dass die Leinenpflicht an Orten „mit einem erhöhten Gefährdungs- und Risikopotenzial für Mensch und Tier“ verschärft werden müsse. Deshalb soll in Oberösterreich die verkürzte Leinenpflicht plus Maulkorb in Kindergärten, Krippen, Schulen und Horten gelten sowie in Öffis, Freizeitparks und an Orten, an denen sich mindestens 50 Personen aufhalten. Sonst gelte: entweder an die lange Leine oder ein Maulkorb. Strafen bis zu 7000 Euro sind bei Missachtung vorgesehen. "Einengen steigert Aggression" Kirchberger findet die neuen Haltevorschriften „kontraproduktiv“. Das Einengen des Bewegungsfreiraumes des Hundes steigere nur die Aggression: „Durch ständiges Anleinen kommt das Tier in soziale Bedrängnis.“ Über die Konsequenzen eines vorübergehenden Festhaltens an einer kurzen Leine seien sich die Experten nicht einig, kontert Ackerl. Wenn als Ausgleich entsprechende Freiflächen zum Austoben für die Hunde existieren, sehen viele Tierärzte keine Probleme mit dem neuen Haltegesetz. So hat Ackerl die 274 Stellungnahmen der Bürgerbegutachtung auch nicht weiter verfolgt. „Ich hätte mir nur gewünscht, dass das neue Jugendgesetz, das voriges Jahr verabschiedet wurde, auf gleiches Interesse in der Bevölkerung gestoßen wäre.“ Zu diesem habe es nur 13 Einwendungen gegeben.
Müssen Hunde künftig an eine 1,5 Meter kurze Leine? Mit einer 1,5 Meter kurzen Leine können Hunde einer sozialen Bedrängnis nicht entgehen. Die Folgen sind häufig Abwehrschnappen und Angst, hohe und untypische Aggressivität. Ungenehme und gefürchtete Beißereien wären vorprogrammiert. Die Hundeexpertin Frau Edith Kirchberger warnt: "Dieses Gesetz würde genau das fördern, was es verhindern sollte. Es fördert die Aggressivität und Beißerein der Hunde und verhindert das harmonische Zusammenleben von Hund und Mensch." Völlig unverständlich ist daher auch die Leinenpflicht in ländlichen Gebieten mit mehr als 4 Häusern. Hunde verfügen über ein stark ausgeprägtes Bewegungsbedürftnis. Durch ständiges Anleinen verringert sich automatisch die Reizvielfalt. Verhaltensstörungen bahnen sich aufgrund mangelnder Umweltreize an. Stets angeleinte Hunde sind insgesamt angespannter, unausgeglichener und fordern gerne Rangordungsauseinandersetzungen heraus. "Gesunde, ausgeglichene und friedliche Hunde brauchen dringend Bewegungsfreiraum, um sich hundegerecht Verhalten zu können. Die beste Leine ist die intakte Beziehung zwischen Mensch und Hund", so die Expertin. Besonders bei Welpen stellt die 1,5 Meter kurze Leine ein Problem dar. Eine artgerechte Verhaltensentwicklung ist nicht mehr möglich. Es kommt zu einem sozialen Erfahrungsentzug, der als Folge wirklich bissige Hunde erzeugen kann. Der Staat ist nicht bereit Kinder bereits im Kindergarten und in der Schule auf den richtigen Umgang mit Tieren, speziell mit Hunden zu trainieren. Nur durch das Fehlverhalten des Menschen werden Hunde bissig. Selten liegt ein organischer Schaden vor. 1 Million Österreicher haben einen Hund, das sind Zahlen an denen der Staat nur verdienen will, geben will er dafür nichts. Und nun sollen auch hundefachlich unausgebildete Bürgermeister über das Unwohl mitentscheiden dürfen. Im Interesse der Demokratie ist es daher wichtig, dass bei einer Gesetzwerdung viele Bürgerinnen und Bürger beratend mitwirken. Sie sind deshalb herzlich eingeladen, bis zum 17. Februar zum Gesetzentwurf Stellung zu nehmen. Für Rückfragen steht Ihnen Edith Kirchberger unter 07247/8326 oder 0664/4204730 gerne zur Verfügung.
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| Zur Meinungsumfrage | ||||||||
29.
1. 2006Wenig Personal und hohe Kriminalität: Polizei soll Jagd auf Hundehalter machen
Platzt die Reform des Hundehaltegesetzes in Oberösterreich? So soll künftig die Polizei die Leinen- oder Maulkorbpflicht überwachen. „Mit dem jetzigen Personalstand unmöglich. Zudem ist unsere Aufgabe die Senkung der Kriminalität und nicht die Leinenkontrolle“, so der Linzer VP – Sicherheitssprecher Hackl. Als „ Husch-Pfusch-Gesetz“ wurde die seit Juli 2003 geltende Verordnung gescholten. Vor allem deren „Zahnlosigkeit“ hat man kritisierten Dank einer Novelle soll dem alten Hundehaltegesetz nun mehr „Biss“ verglichen werden, aber die Polizei müsste dann dessen Einhaltung überprüfen. Eine der umstrittenen neuen Regeln: Hundeleinen dürfen nicht länger als 1,5 Meter sein. „Viel zu kurz. Ein Hund muss ausweichen können und von seiner Nase Gebrauch machen können“, so meint Dieter Koch, Leiter der Eukanuba – Welpenschulen. „Durch eine so kurze Leine werden die Hunde sogar aggressiver“, fürchtet Hundeexpertin Edith Kirchberger aus Pichl.
Dazu der Linzer VP Sicherheitssprecher Josef Hackl: „Mir liegt die Sicherheit meines Kindes am Schulweg mehr am Herzen als die Kontrolle einer Leinenlänge.“ Eine polizeiliche Überwachung und Exekution des Hundehaltegesetzes hält Hackl für derzeit nicht machbar:“ Wir sind mit unseren jetzigen Aufgaben schon genug eingedeckt.“
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Neues Hundehaltegesetz seit
1. Juli
2003
- siehe auch unter
Presseberichte |
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1.
Juli 2005Zwei Jahre Leinen- und andere Pflichten - "Krone" zieht Bilanz Pfusch-Gesetz für Hundehalter soll nun "runderneuert" werden Als "zahnloses Pfusch-Gesetz" wurde das seit 1. Juli 2003 geltende neue Hundehaltegesetz im Land ob der Enns oft bekrittelt. Herrchen und Frauchen liefen Sturm. Tausende Hundehalter verweigerten den Gehorsam, pfiffen auf Leinenpflicht und Trümmerl wegräumen. Die "OÖ-Krone" zieht eine Zwei-Jahres-Bilanz. "Das Zusammenleben mit einem Hund und die Sicherheit bei der Haltung wurden einer nie dagewesenen öffentlichen Diskussion unterzogen", freut man sich im Büro von Landesrat Ackerl. Positives ortet auch der Leiter der Polizeiabteilung des Landes, Bernhard Hindinger: "Ich glaube, dass sich die anfängliche Polarisierung verringert hat." Als Plus des Gesetzes bezeichnet Hundeexpertin Edith Kirchberger aus Pichl, dass die Leute jetzt quasi per Gesetz angehalten werden, sich besser über Hund zu informieren, bevor sie sich einen anschaffen: "Unüberlegte Spontankäufe wurden dadurch schon seltener." Ungeklärt ist noch immer die Exekutierbarkeit der Gesetze. Das soll sich ändern. Denn im Herbst wird das Gesetz runderneuert. Die wichtigsten Punkte: Klare Regelung der Mitwirkung der Exekutive, Ausnahme von kleinen Vierbeinern von der Leinen- und Maulkorbpflicht, genauere Definitionen von "größeren Menschenansammlungen", Ausweitung der Anmeldefrist von 8 auf 12 Wochen und Qualitätssicherung beim Sachkundekurs. Kritik: Feilaufflächen fehlen großteils immer noch, ebenso wie Strafmandate für die "Sünder".
70 Prozent der Hundebesitzer protestieren gegen neues Hundehaltegesetz Positiv bewertet wird der Hundeführerschein und die Kotentfernung
Pichl b. Wels – Tierärzte und
Hundebesitzer stöhnen gleichermaßen unter der Last des neuen
Hundehaltegesetzes. Nach drei Monaten „Probezeit“ sind manche Hundebesitzer
verzweifelt, die Tierärzte fühlen sich „überfordert“.
Am 4. Oktober ist
Welttierschutztag. Die bekannte Hundeexpertin Edith Kirchberger nahm dies
zum Anlass eine Internetumfrage zum neuen Hundehaltegesetz, dass seit drei
Monaten in Kraft ist, zu starten. Die Ergebnisse sind alarmierend. Rund 70
Prozent der Befragten üben heftige Kritik an dem Gesetz. In der Praxis
erweise sich vor allem der Leinen- und Beißkorbzwang als undurchführbar.
„Kein Tier bleibt auf Dauer
friedlich, wenn es im Bewegungsdrang, durch den Leinenzwang, und in der
Kommunikation, durch den Maulkorbzwang, gehindert wird“, kritisiert Silvia.
Karl mailte an Edith Kirchberger: „Man kann die verrücktesten
Hundeverordnungen machen, aber es wird deshalb nicht weniger Beißunfälle
geben, denn die kriminellen Hundehalter werden damit nicht erfasst. Seriöse
Hundehalter werden schikaniert und Hunde in Not gebracht.“
Auch die Tierärzte sind von der
Aufgabe, Vorträge zu halten, überfordert?. Viele klagen in der Umfrage über
Zeitnot und sehen keine Möglichkeit, diese weitere Aufgabe zu erledigen.
Tierarzt Dr. Wolfgang Liebich geht sogar einen Schritt weiter und empfiehlt
die Gründung einer eigenen Akademie: „Eine Akademie für Kynologie zur
Ausbildung von Diplomhundetrainern sollte geschaffen werden.“ Die Trainer
sollten in den Belangen wie Anatomie, Physiologie, Hundeverhalten und
Pädagogik ausgebildet werden. Einen entsprechenden Entwurf hat Dr. Liebich
derzeit zur Prüfung bei der Veterinärmedizinischen Universität in Wien
eingereicht.
Edith Kirchberger
befragte via Mail 1.000 Hundehalter und 400 Tierärzte. Positive Reaktionen
erhielt sie vor allem zum Thema Hundeführerschein und der Verpflichtung den
Kot der Tiere zu entfernen. „Wir sollten den tausenden Tieren dankbar sein,
die für viele Menschen ein Partner- oder Kinderersatz sind und deren Leben
erhellen“, weist die Expertin auf die positiven Aspekte der Tierhaltung hin. Für Rückfragen steht Ihnen Frau Kirchberger gerne unter 0664/4204730 zur Verfügung. „Hundehaltegesetz“ an Gemeinden abgeschoben Bürgermeister werden zu Boten der schlechten NachrichtIn der Diskussionsrunde von Radio Oberösterreich „Kontrovers“ und „ORF Heute“ mit Landesrat Josef Ackerl wurde deutlich, dass das neue Hundehaltegesetz unausgegoren und undurchführbar ist. Nach dem Motto „machen wir ein Gesetz und warten ab, was passieren wird“. Hundeexpertin Edith Kirchberger warnt vor diesem Experiment und den allzu strengen Strafen, die über die Gemeinden eingehoben werden. „Die Durchführung des Gesetzes dürften nicht an die Gemeinden abgetreten werden. Leider hören die Politiker zu wenig auf die Experten, sondern versuchen den Wünschen der großen Masse nachzukommen". Die Sorglosigkeit einiger Hundehalter hat zum neuen Hundegesetz gedrängt. Es steht fest, Polizei und Gendarmerie sind von der Mitwirkung zum Hundegesetz ausgeschlossen. Die Überprüfung soll von der Gemeinde ausgehen. Bürgermeister und Bürgermeisterinnen müssen erst Erfahrungen sammeln, um zu lernen. In Extremfällen müssen sie auch Anordnungen treffen, um Hunde einschläfern zu lassen, wenn der Besitzer das neue Hundegesetz übergeht und somit keine Lösung gefunden werden kann.
Steht das nicht im klaren Widerspruch zum Oberösterreichischen Tierschutzgesetz? Soll das der neue Umgang mit dem neuen Hundehaltegesetz werden? Sind wir somit wieder bei den Vorschlägen des LP-Abgeordneten Leo Steinbichler angelangt? Fragt sich Hundeexpertin Kirchberger. Dabei könnte mit ein wenig Disziplin den Gegnern der Wind aus den Segeln genommen werden. Am 3. Juli würde sich der Landtag erneut treffen, eine Chance, das Gesetz abzuändern. Die heftigsten und meisten Proteste gab es wegen der Leinen- oder Maulkorbpflicht für alle Hunde innerhalb des Ortsgebietes. Landesrat Ackerl gab zu, dass zumindest Beißkorbpflicht für Hunde, die kleiner als Katzen sind, nicht sinnvoll ist. Allerdings bei der Verunreinigung der Straße durch Tiere gibt es keine Entschuldigung, da darf und kann schon mal ein Organmandat verhängt werden. Gernot Ecker, Moderator der Diskussionsrunde, startete einen Rundruf in verschiedenen Gemeinden in ganz Oberösterreich zwecks erwerbes des vorgeschriebenen Sachkundenachweises. Ergebnis: Bis jetzt weiß keiner wo und wann die Ausbildungsmöglichkeiten stattfinden sollen. Auch die Infobroschüren geben keinerlei Aufschluss. Am 1. Juli muss binnen einer Woche nach Anmeldung eines Hundes ein Sachkundenachweis erbracht werden, das gilt auch für die ältere Generation. Landesrat Ackerl meinte: “Wir sollen uns nicht aufs Extreme konzentrieren, wenn es zum Beispiel um eine 80-jährige Dame geht, die nicht mobil sind, um einen Sachkundenachweis zu erwerben“. „Da die Bedeutung von Haltungsfehlern für die Auslösung von Aggressivität bei Hunden nachgewiesen ist, sollten Hundehalter über entsprechende Sachkenntnisse und Rücksichtnahme verfügen. Durch einen Sachkundenachweis könnten die Hundehalter belegen, dass sie wissen, wie sie ihr Tier artgerecht zu halten und zu versorgen haben. Diese Maßnahmen stellen einen präventiven Schutz von Mensch und Hund dar. Kindern soll der Umgang mit Hunden bereits im Vorschulalter gelehrt werden. Das sind durchführbare Lösungen", so Kirchberger. Seit über 25 Jahren arbeitet Kirchberger in dieser Richtung. Erfolg besteht aus TUN. Weit über 10.000 Hundehalter und Kinder kamen bereits in den Genuss dieser kostenlosen Seminare: „Die Sprache der Hunde verstehen und entsprechend reagieren.“ 730.000 Euro für einen Pudel? Geplantes Hundehaltegesetz: Verborgene Fallen und negative AuswirkungenPichl b. Wels – „Eine Mindestdeckungssumme von 730.000 Euro bei der Versicherung eines Pudels halte ich für überzogen“ erklärt Hundeexpertin Edith Kirchberger. Im neuen Hundehaltegesetz gibt es einige Fallen, die vor allem auf ältere und weniger betuchte Menschen negative Auswirkungen haben könnten. Abgesehen davon ist das Thema „Hund“ viel zu komplex, um für alle ein optimales Gesetz erstellen zu können. Über die strengeren Vorschriften werden sich die hundelosen Menschen nur kurzfristig freuen können. Die schnelle Lösung, wird rasch ausbreitende Probleme mit sich bringen, warnt Hundeexpertin Edith Kirchberger. „Gut finde ich die Einführung eines Hundehalterführerscheins“, betont Kirchberger. Doch der Leinen- und Maulkorbzwang werde zu restriktiv vorgeschrieben. Studien belegen, dass Hunde, die ausschließlich an der Leine geführt werden, zunehmend aggressiv werden. Ein Problem könnte dieser Leinenzwang vor allem für ältere Menschen werden, die ihre Tiere nur in der Stadt Gassi führen können. Die negativen Auswirkungen: mehr aggressive verhaltensgestörte Hunde. Durch einen Maulkorb werde der Hund an der natürlichen Temperaturregelung durch Hecheln behindert. Die Folge: Es kann zu schweren Atem- und Kreislaufproblemen kommen. Mit Skepsis beurteilt die Hundeexpertin auch das landesweite Register, dies könnte leicht zu einem Strafregister umfunktioniert werden und sei deshalb abzulehnen. Ein weiterer strittiger Punkt ist die Durchführung von Präventivmaßnahmen durch den Bürgermeister. „Ich frage mich, wer die Bürgermeister ausbildet und aufgrund welcher Kenntnisse sie entscheiden sollen“, so Kirchberger. Vielmehr sollte in die Ausbildung der Lehrer investiert werden. Sinnvoller ist es, den richtigen Umgang mit Hunden bereits den Mädchen und Buben in der Schule zu vermitteln. Kinder können ihr neues Fachwissen an die Erwachsenen weiter geben. Dadurch könnten Unfälle, die aufgrund von menschlichem Fehlverhalten verursacht werden, vermieden werden. Gewiss ist, dass am 1. Juli das neue Hundehaltegesetz in Kraft tritt. Der Landtag trifft sich am 3. Juli, da wäre eine Gesetzesänderung möglich. Mehr Fachkenntnis und Rücksichtnahme sind durchführbare Lösungen. Als Beitrag zur Entspannung von Tier und Mensch bietet die Hundeexpertin Kirchberger aus ihrer über 25-jährigen praktischen Erfahrung heraus, laufend kostenlose Schulungen an. Weit über 10.000 Personen kamen bereits in den Genuss der Gratis-Seminare: „Die Sprache der Hunde verstehen und entsprechend reagieren.“ Als zusätzliche Motivation gibt’s für den Hundehalter Führerschein, Urkunde, Seminarunterlagen, Erfrischungsgetränke und für den Vierbeiner eine Hundefressbox. Mehr über das neue Hundehaltegesetz und ein Diskussionsforum finden interessierte im Gästebuch unter www.hunde-kirchberger.at. Näheres unter der Hotline 0664/4204730 Am
1. Juli ist es soweit, was halten Sie von dem neu beschlossenen
Hundehaltegesetz? Ihre Meinung kann Änderungen bewirken! Die Eckpfeiler des kommenden O.Ö. Hundehaltegesetz:
Meine Meinung finden Sie unter Pressebericht der O.Ö. Kronenzeitung Nur 0,5
Prozent der Hunde werden auffällig
Pichl b. Wels - Als kontraproduktiv bezeichnet die Präsidentin des Vereines "pro Hund", Edith Anna Kirchberger, einen Teil des Entwurfes für das oberösterreichische Hundehaltegesetz. "Nur rund ein halbes Prozent der Hunde wird auffällig und diese Fälle könnten durch ein gezieltes Training vermieden werden", ist Kirchberger überzeugt. Die Expertin plädiert für die verpflichtende Einführung eines Hundeführerscheins. Schulung statt Strafe lautet das Motto von Hundeexpertin Edith Kirchberger. "Wenn Hunde nur mehr an der Leine geführt werden oder ständig einen Beißkorb tragen, dann werden sie dadurch nur noch aggressiver", warnt Kirchberger vor einer Eskalation. Durch einen generellen Leinenzwang würden die Hunde daran gehindert, via Körpersprache zu kommunizieren, dadurch steige die Aggressivität. Ein weiterer Minuspunkt bei dem Gesetz seien die vielen unterschiedlichen Bestimmungen, wo Hunde erlaubt seien oder nicht. Weiters würden sich in Zukunft vor allem Pensionisten ihren geliebten Vierbeiner, durch die Verpflichtung den Hund versichern zu lassen, nicht mehr leisten können. "Die Auswirkungen des Gesetzes sind schon jetzt spürbar: Viele trennen sich von ihrem Hund, weil ihnen die Bestimmungen zu undurchschaubar und die Kosten zu hoch sind", kritisiert Kirchberger. Die Hundeexpertin sieht als Lösung die Einführung eines verpflichtenden Hundeführerscheins. Die Hundehalter sollten im richtigen Umgang mit ihrem Vierbeiner geschult werden. Außerdem sei es wichtig, dass bereits Kinder gewisse Verhaltensregeln lernen, damit Unfälle vermieden werden und sie die Angst vor dem "treuesten Freund des Menschen" verlieren. Für Rückfragen steht Ihnen
Edith Anna Kirchberger gerne unter Tel. (07247) 83 26 zur Verfügung. Neuer Beitrag zur Entspannung zwischen Vierbeiner und Mensch: Hundeführerschein Tierexpertin will jährlich 1000 Menschen im richtigen Umgang vertraut machen Der beste Freund des Menschen ist der Hund. Das bestätigen jüngste Statistiken: Immerhin gibt es mehr als 600.000 Hunde in Österreich, Tendenz stark steigend. Dass diese Tatsache nicht nur mit Freude in der Bevölkerung aufgenommen wird, ist angesichts der lästigen HundstrümmerIn in den Städten und Zwischenfällen mit Kampfhunden nicht verwunderlich. Eine Lösung könnte die Einführung eines Hundeführerscheins sein. Besitzer steuert das Verhalten "Es ist immer der Besitzer dafür ausschlaggebend, ob ein Hund sich richtig verhält oder auf Ablehnung stößt", sagt Edith Anna Kirchberger. Die aktive Hundeexpertin hat nun aus dieser Erkenntnis die Konsequenz gezogen und bietet eine Ausbildung sowie einen Hundeführerschein an. Fehler im Umgang "Kein Hund kommt verhaltensgestört auf die Welt. Es ist der Mensch, der im Umgang mit seinem Vierbeiner Fehler macht", präzisiert Edith Anna Kirchberger. Schon bisher hatte die engagierte Fachfrau zukünftigen Besitzern ihrer Hunde aus der hauseigenen Zucht einen Kurs angeboten, um die Menschen auf den Umgang mit dem neuen Mitbewohner vorzubereiten. Gratis Kurse in Pichl bei Wels Jetzt bietet die Hundeexpertin ihre kostenlosen Kurse allen Menschen die einen Vierbeiner vom Tierheim haben an, egal ob sie mit ihm gut oder mittelmäßig gut zurecht kommen. Diese einzigartige Möglichkeit in Pichl bei Wels im Rahmen eines Seminars den Hundeführerschein zu machen, hat zum Ziel, grobe Fehler zu vermeiden, das Zusammenleben zwischen Tier und Mensch zu verbessern. Guter Start ins gemeinsame Leben "Ich will aber auch erreichen, dass in Zukunft weniger Hunde weggelegt werden. Dass weniger Hunde ins Tierheim abgeschoben werden und bereits der Start ins Leben mit dem Begleiter optimal gelingt", erklärt die Tierfreundin. Bisher nur Abrichtekurse Es gibt in ganz Österreich nichts Vergleichbares, so Kirchberger: "Bei den bisher angebotenen Kursen geht es nur ums Abrichten, bei meinem Führerschein geht es um den Umgang und um das Verhältnis zwischen Hund und Herrl, aber auch um die Pflichten der Hundehalter." 1000 Führerscheine pro Jahr Schon
bisher hatten hunderte Hundehalter in Pichl bei Wels die Einschulung
absolviert. Mit dem Ergebnis, dass aufgrund guter Vorbereitungen kaum eine
"Beziehung" zum Hund gescheitert ist. 1000 Personen will Edith Anna
Kirchberger pro Jahr mit dem Hundeführerschein ausstatten. Hundehaltegesetz Den Besitzer in die Verantwortung nehmen: Wer die Sprache der Hunde versteht schützt sich vor Missverständnissen Pichl b. Wels - Immer öfter sind Konflikte zwischen Hund und Mensch in den Medien. Meist sind Kinder die Opfer. "Das Wedeln mit der Rute ist nur ein Zeichen der Erregung. Das heißt nicht, dass der Hund dabei freundlich gestimmt sein muss", erläutert Kirchberger. Auch Tiere können verklemmt, bedrückt oder locker aussehen. Zur Interpretation der Stimmungslage müssen Hundebesitzer vor allem die Rute, die Lefzen, die Ohrenstellung und die Blickrichtung beobachten. Aggression ist zu 90 % eine Reaktion auf Angst. Ein aggressives Tier hat einen starren Blick, zeigt die Zähne. Der Hund macht sich groß und tendiert mit seinem ganzen Gewicht nach vorne.
Bei einem Therapietag mit mehreren Kindern gab
Kirchberger dieses Wissen weiter. Einer der Therapieteilnehmer war auch der
neunjährige Markus. Ein spielender Hund, der an ihm hochsprang, hatte bei
ihm eine Hundephobie ausgelöst. Er vertrug keine Hunde in seiner Nähe und
konnte sich auch nicht vorstellen ein Tier anzufassen. Bei Edith Kirchberger
erlernte er den richtigen Umgang mit Hunden und verlor zugleich seine
panische Angst innerhalb einer guten Stunde. Am Ende des Seminartages war
das Kind so weit, dass es sogar einen Therapiehund streichelte. Hundehaltegesetz: Oberösterreich wiederholt Fehler der Steirer und Wiener Auch Hunde brauchen Auszeiten! Wien/Pichl. Rund 100 Gäste konnte Edith Anna Kirchberger, Präsidentin des Vereines "pro Hund", bei ihrer zweiten Benefizgala, zugunsten des spastisch gelähmten Patrick aus Wien und dem Welser Tierheim, begrüßen. Der Wiener Verhaltensforscher Prof.Dr. Hermann Bubna-Littitz kritisierte bei seinem Vortrag, dass die Oberösterreicher bei ihrem neuen Hundehaltegesetz im Begriff seien, die Fehler der Steirer und Wiener zu wiederholen. Auch bei diesen Gesetzen wurden bereits allzu strenge Paragraphen wieder revidiert. "Leider hören die Politiker zu wenig auf die Experten, sondern versuchen den Wünschen der großen Masse nach zu kommen", so Dr. Bubna-Littitz. Hundeexpertin Kirchberger ging in ihrem Vortrag vor allem auf das richtige Loben und Tadeln der Vierbeiner ein. "Das Schütteln im Nacken ist für den Hund eine Todesdrohung, deshalb wird nun eher mit anonymen Bestrafungen - etwa mit der Wasserpistole - gearbeitet." Besonders bei Familien mit Kindern sollten die Hundebesitzer darauf achten, dass die Tiere eine eigene Höhle oder ähnliches als Rückzugsraum besitzen. "Wenn einem Hund der Trubel zu viel wird, kann es sein, dass er aggressiv wird und auch ein gutmütiges Tier mal zuschnappt", warnt Kirchberger.
OÖ-Rundschau vom 25.06.2003 SO VIEL KOSTEN VERSTÖSSE Es ist noch unklar, wo und in welchem Umfang überhaupt Vergehen nach dem Hundegesetz abgestraft werden können. Die Liste an Organstrafen ist vom Land allerdings festgelegt: Exkremente im
Ortsgebiet nicht entsorgt: € 10,00
FÜR HUNDEHALTER Pflichten und Verbote Sachkundenachweis: VERBOT, aggressive Hunde zu züchten bzw. abzurichten. AN DER LEINE oder mit Maulkorb müssen Vierbeiner an öffentlichen Orten im Ortsgebiet geführt werden. LEINE + MAULKORB sind ab 1. Juli bei Haltestellen öffentlicher Verkehrsmittel, in öffentlichen Verkehrsmitteln, in Schulen oder Kindergärten, auf Spielplätzen und bei größeren Menschenansammlungen (Einkaufszentren, Gaststätten...) Pflicht. EXKREMENTE seines Lieblings hat der Hundeführer von öffentlichen Plätzen im Ortsgebiet zu entsorgen. DER GEMEINDERAT kann künftig bestimmen: Er kann an bestimmten Plätzen innerhalb des Ortsgebiets den Leinen- bzw. Maulkorbzwang aufheben, er kann an bestimmten Plätzen Leinen- und Maulkorbpflicht einführen bzw. das Mitführen von Hunden überhaupt verbieten. Er kann Leinen- oder Maulkorbpflicht an bestimmten Plätzen außerhalb des Ortsgebietes vorschreiben. AUSNAHMEN gibt es für Rettungshunde, Polizeihunde, Therapiehunde, Blindenhunde und im Rahmen von Hundevorführungen, Hundeschauen und dergleichen. BÜRGERMEISTER müssen, wenn ihnen ein "Gefährdungspotential" bekannt wird, vorsorglich ("präventiv") tätig werden. Sie können z.B. einem Halter einen Sachkundenachweis vorschreiben, ja die Hundehaltung sogar untersagen. GUT GEBELLT
101 Hunde und 51 KinderStartfrei für neues Hundegesetz, Jugend geht vorbildlich voran "Learning by doing" in Pichl bei Wels
Pichl b. Wels – Wer die Sprache der Hunde versteht, schützt
sich vor Angriffen. Mädchen und Buben im Alter zwischen zehn und
zwölf Jahren nehmen die Gelegenheit wahr, mit rund 101 Hunden in der Villa
Kirchberger herumzutollen und zu lernen. Dabei wird eine intensive Schulung
über das Verhalten der Hunde und der richtige Umgang mit dem Gesetz
gelehrt. Das Projekt wurde zum Start des am 1. Juli in Kraft tretenden
Hundegesetzes angesetzt. Hundeexpertin Edith Anna Kirchberger macht diesen
kostenlosen Tag in Kooperation mit Frau Luftensteiner Brigitte von der
Hauptschule Timmelkam möglich. Ihr Erfolgsrezept lautet dabei "Learning by
doing".
„Kinder, die nicht das Glück hatten mit einem
Hund aufzuwachsen, müssen erst lernen, wie man sich Hunden gegenüber richtig
verhält“, betont Edith Kirchberger. Bevor die Mädchen und Buben die putzigen
Vierbeiner streicheln, füttern und mit ihnen arbeiten dürfen, erhalten sie
eine intensive Schulung über das Verhalten und den Umgang mit Hunden.
Warnsignale des Hundes werden dabei ebenso
besprochen, wie das richtige Zugehen bei Begegnung mit einem fremden Hund.
Wie soll ein Hund gestreichelt werden, damit er nicht erschrickt und
zuschnappt, ist etwa eines der Lernziele. Mittlerweile hat sich der Erfolg der Kirchbergschen-Methode schon herumgesprochen. Am 6. August wird sie in ihrer Villa am Teich von den oberösterreichischen Kinderfreunden besucht. Interessierte haben die Möglichkeit kostenlos an diesem und weiteren Projekten teilzunehmen. Auch Hundeängste bei Kinder, können an diesen Tagen kostenlos aufgearbeitet werden. |