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Familien bangen um Delphintherapie Pichl b. Wels - Die sechsjährige Larissa und der siebenjährige Marcel leiden unter Wahrnehmungsstörungen. Hilfe verspricht eine Delphintherapie in Übersee. Doch die Kosten werden nicht von der Krankenkasse getragen. Hundeexpertin Edith Kirchberger möchte die beiden Familien unterstützen und schnürte für SpenderInnen ein ansprechendes "Danke-Schön-Paket". Die sechsjährige Larissa Schmid leidet unter Wahrnehmungsstörungen. Ein Arzt empfahl der Mutter einen Hund als vierbeinigen Therapeuten. "Ein Welpe wäre allerdings ungeeignet, da Larissa durch ihr unkontrolliertes Verhalten aus diesem einen verängstigten Hund machen würde", berichtet Kirchberger. Das Kind hüpft und springt vor Freude und ist hektisch, wenn es einen Hund sieht. Durch den Umgang mit der kleinen sechsjährigen Wessi von Edith Kirchberger kam es langsam zu einer Verhaltensänderung bei Larissa, sie lernte spielerisch gelassener mit dem Tier umzugehen, so entstand der Gedanke zur Delphintherapie. Der siebenjährige Marcel ist ein Frühchen. Der Bub ist Spastiker und hyperaktiv. Seine Eltern versuchen den Jungen optimal zu fördern. Von einer Delphintherapie versprechen sie sich vor allem eine Verbesserung der Motorik. Seine Mutter kann aufgrund seiner Behinderung nicht arbeiten gehen, sein Vater ist Baggerfahrer und erhält mit einem Nettoeinkommen von rund 1.100 Euro die vierköpfige Familie. Delphine haben eine einzigartige Wirkung! Allein die Anwesenheit der Delphine ist für Menschen ein besonderes, positives Erlebnis. Das Glücksgefühl, das Empfinden, wenn sie mit einem Delphin schwimmen ist nur schwer in Worten zu fassen. Delphine haben eine einzigartige Fähigkeit, das Kind in seinem Gesamtzustand zu begreifen und darauf selbstständig und behutsam zu reagieren. Die Tiere fördern die Konzentrationsfähigkeit und Bereitschaft der Kinder, was beim Erfolg der Therapie eine große Rolle spielt. Kinder die Schwierigkeiten in der Körperwahrnehmung haben, bemerken beispielsweise nicht, wenn es ihnen zu heiß oder zu kalt ist. Oder sie nehmen auch im Grundschulalter noch nicht wahr, wenn ihre Nase läuft und der Griff zum Taschentuch notwendig wäre. Delphintherapie in Kuba Familie Schmid möchte mit Larissa nach Kuba, da die Therapien sehr familiär sind und für Larissa rund um die Uhr Betreuer zur Verfügung stehen. In Kuba startet man voll durch. Bereits um 06.00 Uhr früh beginnt der praktische Teil mit den Delphinen. Nachmittags geht es mit Theorie weiter. Viele betroffene Kinder können dort durch Trainings- und Übungsbehandlungen enorme Fortschritte erzielen. Die finanzielle Belastung ist hoch: Der rund Euro 14.000,- teure Aufenthalt wird von der Versicherung nicht bezahlt. Helfen können SpenderInnen direkt mit einer Überweisung an die betroffenen Familien: Spenden
an: Jeder Spender bekommt ein "Dankeschön" Als "Dankeschön" bekommt jeder Spender ab einen Betrag von Euro 15.- von Frau Edith Kirchberger Wahlweise ein: a)
Jahresabo der Zeitung "pro Hund" oder Die
höchste Spende wird mit einem Zwergrassehund im Wert von Euro 900,- belohnt. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Edith Kirchberger 0664/4204730 oder 07247/8326 "Frau
Minialow hat auf der Krankenhaus-Baustelle Vöcklabruck eine Sammlung für die
beiden wahrnehmungsgestörten Kinder Larissa und Marcel durchgeführt."
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